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Meldungen

20.02.2017
Karneval ohne Kater: "Alkohol? Kenn dein Limit."

BZgA-Tipps, wie die Jecken die tollen Tage ohne böses Erwachen feiern können

Im Karneval wird ausgiebig gefeiert und besonders viel Alkohol getrunken. Mit steigender Promillezahl kann positive Stimmung schnell in Gereiztheit und Aggression umschlagen. Denn Alkoholkonsum erhöht die Gewaltbereitschaft und das Unfallrisiko. Das kann den Karnevalsspaß nachhaltig gefährden. Auch ein sogenannter "Kater" am Morgen nach der Party ist ein unmissverständliches Zeichen dafür, dass Jecken zu viel Alkohol getrunken haben. Wer "katerfrei" durch die Karnevalszeit kommen möchte, sollte beim Alkohol im Limit bleiben.

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14.02.2017
Neue digitale Helfer für pflegende Angehörige

DAK-Gesundheit bietet Pflege-App und Demenz-Coaching an

Mit zwei neuen Online-Angeboten entlastet die DAK-Gesundheit pflegende Angehörige: Die App DAK-Pflegeguide gibt praktische Tipps und Anleitungen für den Pflegealltag. Der DAK-Demenz-Coach hilft beim Umgang mit demenziell erkrankten Menschen. Die DAK-Gesundheit ist die erste Kasse mit Angeboten dieser Art. In Deutschland leben fast drei Millionen Pflegebedürftige. Etwa zwei Millionen davon werden zu Hause und überwiegend von Angehörigen versorgt.

© DAK

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08.02.2017
Gelebte Prävention vor Ort

BZgA schult eigene Mitarbeitende in Reanimation

In Deutschland erleiden jährlich über 50.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses und werden vom Rettungsdienst versorgt. Nur zehn Prozent der Betroffenen überleben. In fast der Hälfte der Fälle ist jemand in der Nähe, der rechtzeitig helfen könnte. Doch nur ein Drittel der Beobachter trauen sich, im Ernstfall einzugreifen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) geht mit gutem Beispiel voran und bietet am 08. und 09. Februar 2017 im eigenen Haus eine Reanimationsschulung für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an.

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01.02.2017
Alkohol und Rauchen - im Doppelpack besonders riskant

Zum Weltkrebstag 2017 weist die BZgA auf das erhöhte Krebsrisiko hin

Krebserkrankungen waren im Jahr 2015 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die zweithäufigste Todesursache. Für die Entstehung von Krebs ist Rauchen nach wie vor der wichtigste vermeidbare Risikofaktor. Daran erinnert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Weltkrebstages am 04. Februar.

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30.01.2017
Nationale Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung vorgestellt

Im Rahmen der Jahrestagung der Kommissionen "Gesundheit" und "Sport und Raum" der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) am 22./23. September 2016 am Institut für Sport und Sportwissenschaft des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) stellte Dr. Ute Winkler, Referatsleiterin für Grundsatzfragen der Prävention, Eigenverantwortung, Selbsthilfe, Umweltbezogener Gesundheitsschutz am Bundesministerium für Gesundheit (BMG) die Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung vor. Damit wurden zum ersten Mal wissenschaftlich fundierte und systematisch aufbereitete Empfehlungen für Deutschland formuliert. Im Auftrag des BMG haben die Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg und weitere anerkannte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diese Empfehlungen erarbeitet.

© IN FORM

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27.01.2017
Hat Mama Demenz?

Ein Heft über älter werdende Menschen mit Demenz. In Leichter Sprache.

Nach wie vor lebt ein großer Teil älterer Menschen mit Lernschwierigkeiten in einem gemeinsamen Haushalt mit den hochaltrigen Eltern - zumeist bei der Mutter. Wenn bei einem Elternteil dann Demenzsymptome auftreten, drohen das Zusammenleben und der Alltag aus den Fugen zu geraten. Menschen mit Lernschwierigkeiten sehen sich nach und nach mit der Rolle und den Aufgaben eines pflegenden Angehörigen konfrontiert und fühlen sich belastet, häufig auch überfordert. Für die Person mit Lernschwierigkeiten ist es oftmals schwer, die Verhaltensveränderungen der Mutter oder des Vaters mit einer Demenz in Zusammenhang zu bringen und zu verstehen. Die Broschüre „Hat Mama Demenz?“ richtet sich an Menschen mit Lernschwierigkeiten und zeigt auf, was eine Demenz für die betroffene Person bedeutet, welche Unterstützung gegeben werden kann und wie man sich Hilfe holen kann.

(© BMFSFJ)

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25.01.2017
Menschen mit Demenz nicht abstempeln: Kampagne wirbt für offene Auseinandersetzung mit Betroffenen

Logo "Seniorenarbeit NRW"

Menschen mit Demenz sind ein Teil unserer Gesellschaft. Sie lachen, weinen, lieben, sind traurig oder verstimmt, mal stark, mal schwach, müde oder hellwach. Sie gehören in unsere Mitte, nicht ausgegrenzt. Dafür wirbt die vom Land und den Pflegekassen geförderte Kampagne „Mensch. Auch mit Demenz“ der Landesinitiative Demenz-Service NRW im KDA.

(© Forum Seniorenarbeit NRW)

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24.01.2017
DelpHi-Studie Mecklenburg-Vorpommern - Neue Studie zu häuslicher Pflege bei Demenz

So lange wie möglich zu Hause leben: Das ist der Wunsch vieler Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen. Das deutschlandweit einmalige Versorgungskonzept Dementia Care Management unterstützt sie dabei. Bundesseniorenministerin Manuela Schwesig hat am 17. November wichtige Ergebnisse vorgestellt.

(© BMFSFJ)

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23.01.2017
Demenz: Mehrere Saunagänge die Woche reduzieren das Risiko

Männer, die vier- bis siebenmal pro Woche in die Sauna gehen, verringern ihr Risiko, an Demenz zu erkranken. Eine Beobachtungsstudie in Finnland kam zu dem Ergebnis, dass häufige Saunagänge die Demenzdiagnose um 66 Prozent und die Alzheimerdiagnose um 65 Prozent reduzieren im Vergleich zu jenen, die nur einmal wöchentlich saunierten. Die Ergebnisse wurden in Age and Ageing publiziert.

(© Deutsches Ärzteblatt)

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20.01.2017
Preisträger des GERAS-Preises der BAGSO 2016

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO)

Dieses Jahr hatte die BAGSO den von Frau Dr. Trude-Lotte Steinberg-Krupp gestifteten GERAS-Preis ausgeschrieben für „neue Initiativen, die in vorbildlicher Weise dafür sorgen, dass das Leben von Menschen in Alten-und Pflegeheimen lebenswerter wird“. Die BAGSO erhielt über 100 Einreichungen, durchweg gute Beispiele, die zeigen, wie viele Menschen sich für im Heim lebende Seniorinnen und Senioren engagieren, einige schon seit Jahrzehnten, andere erst seit einem Jahr.

© BAGSO

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19.01.2017
Preisträger des Deutschen Alterspreises 2016

Der Deutsche Alterspreis 2016 ist am 15. November in der Berliner Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung vergeben worden. Thema war „Vielfältig Wohnen“: Wie kann Wohnen im Alter gelingen? Welche Impulse können hierzu Technologie und Architektur sowie alternative Formen des Wohnens leisten? Und wie kann hierbei der Vielfalt in unserer Gesellschaft Rechnung getragen werden? Ein erster Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung des undotierten Otto Mühlschlegel Preises für besondere Verdienste um das Alter, den Bundesseniorenministerin Schwesig an den Architekten Eckhard Feddersen überreichte. Anschließend wurden in Kurzfilmen und Interviews die sieben für den Deutschen Alterspreis nominierten Initiativen vorgestellt, bevor die Jury ihre Entscheidung verkündete.

© Robert Bosch Stiftung

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19.01.2017
Gut geschützt durch die kalte Jahreszeit: Jetzt gegen Grippe impfen und auf Händehygiene achten

Die Grippezeit hat begonnen. Jetzt ist noch ein guter Zeitpunkt, sich zum Schutz vor einer Erkrankung gegen Grippe impfen zu lassen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert zum Thema Grippeschutzimpfung und bietet Aufklärung für die verschiedenen Risikogruppen, denen zur Grippeimpfung geraten wird. "Der wichtigste Schutz vor Grippeviren ist und bleibt die Grippeschutzimpfung. Diese sollte jedes Jahr aufgefrischt werden", betont Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. "Nach der Impfung dauert es 10 bis 14 Tage, bis der Körper einen ausreichenden Schutz gegen die Grippeviren aufgebaut hat." Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe für alle Menschen, die ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben. Dies sind vor allem ältere Personen über 60 Jahren, chronisch Erkrankte, Schwangere sowie medizinisches und pflegerisches Personal. Unter www.impfen-info.de/grippe  gibt die BZgA Antworten auf alle gängigen Fragen rund um das Thema.

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18.01.2017
Deutscher Engagementpreis 2016 an sechs beeindruckende Initiativen und Projekte verliehen

Am 5. Dezember, dem internationalen Tag des Ehrenamtes, würdigte das Bündnis für Gemeinnützigkeit zum achten Mal freiwillig Engagierte für ihren vorbildlichen Einsatz. Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im Deutschen Theater wurden sechs Preisträgerinnen und Preisträger des Deutschen Engagementpreises 2016 ausgezeichnet. Laudatorin Manuela Schwesig würdigte das unermüdliche Engagement der Dörpschaft Witzin e. V. Das Preisträgerprojekt zeige, wie wichtig der Zusammenhalt von Jung und Alt für die Lebensqualität vor allem in den ländlichen Regionen sei.

© Deutscher Engagementpreis

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18.01.2017
BZgA-Kampagne "Kenn dein Limit" für Ältere

Gesund und fit in einen neuen Lebensabschnitt

Die Lebenserwartung von Männern und Frauen in unserer Gesellschaft steigt. Darüber hinaus sind wir medizinisch so gut versorgt wie nie zuvor. Doch auch wenn viele ältere Menschen heute deutlich aktiver und körperlich fitter sind als frühere Generationen, bleibt eines unumgänglich: Der Körper verändert sich mit den Jahren. Das hat auch Auswirkungen darauf, wie er Alkohol verarbeitet. Woran das liegt, worauf Sie achten sollten und wie Sie am besten damit umgehen, wenn Sie den Eindruck haben, dass ältere Menschen in Ihrem Umfeld Alkohol riskant konsumieren - all das sind Themen auf den folgenden Seiten. Auf den Seiten informieren wir über Folgen eines übermäßigen Alkoholkonsums im Alter, Grenzwerte und über Vermittlung in Hilfe sowie Informationen für Angehörige und Multiplikatoren.

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18.01.2017
Forschungsförderung 2016 der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Besserer Zugang zu Diagnose und Selbsthilfeförderung für Menschen mit Migrationshintergrund und Ehrung verdienter Ehrenamtlicher

Mit der Forschungsförderung 2016 unterstützt die Deutsche  Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) zwei Projekte, deren Erkenntnisse dazu beitragen können, die Versorgung von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen mit einem Migrationshintergrund zu verbessern. Vielfach belegt ist, dass für Menschen mit Migrationshintergrund sprachliche und kulturelle Barrieren den Zugang zu Diagnose, Therapie, ambulanten Angeboten und Selbsthilfe erschweren. Der Gesamtbetrag der Förderung beträgt gut 250.000 €.

(© Deutsche Alzheimer Gesellschaft)

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17.01.2017
Für den Lohfert-Preis 2017 bewerben

Der Lohfert-Preis 2017 steht unter dem Titel „Patientenkommunikation: Systeme zur Reduzierung vermeidbarer (Fehl-) Behandlungen“. Das Thema wurde auf der Preisverleihung zum Lohfert-Preis 2016 im September bekanntgegeben. Die Lohfert Stiftung lobt den Lohfert-Preis 2017 bereits zum fünften Mal aus. Die Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, Cornelia Prüfer-Storcks, hat erneut die Schirmherrschaft für den mit 20.000 Euro dotierten Lohfert-Preis übernommen. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 28. Februar 2017.

© Lohfert Stiftung

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17.01.2017
Kommunen für das Projekt "Sport bewegt Vielfalt" ausgewählt

Die Kommunen Rathenow und Stuttgart sind in Frankfurt von einer sechsköpfigen Jury als Partner für das Projekt „Sport bewegt Vielfalt - Stadtentwicklung gemeinsam, aktiv gestalten“ ausgewählt worden. Mit dem Projekt möchten der DOSB und die Stiftung „Lebendige Stadt“ Expertisen entwickeln, wie Sport und Bewegung mit einer aktiven Stadtentwicklung verknüpft werden kann. Dafür sollen vor Ort neue Kooperationsformen durch die gemeinsame Initiative von Kommunen und Sportvereine entstehen. "Ziel ist es, aktive Begegnungsorte und Bewegungsräume zu schaffen, die eine gelebte, und bewegte Vielfalt in der Kommune fördern", sagt Walter Schneeloch, DOSB-Vizepräsident Breitensport und Sportentwicklung und Jurymitglied.

(© DOSB)

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16.01.2017
Cäcilia-Schwarz-Förderpreis 2017

Zum fünften Mal lobt der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. seinen Cäcilia-Schwarz-Förderpreis für Innovation in der Altenhilfe aus. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wendet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die sich mit innovativen Entwicklungen zur Verbesserung der Lebensverhältnisse älterer Menschen beschäftigen. Es können Masterarbeiten, Dissertationen, Habilitationsschriften oder andere bedeutende wissenschaftliche Arbeiten aus den Bereichen Geriatrie, Gerontologie, Pflege- und Therapiewissenschaft, Sozialwissenschaft, Gesundheitswissenschaft und verwandten Disziplinen eingereicht werden.

© Deutscher Verein

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16.01.2017
Neues Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus am 1. Januar 2017 gestartet

Zusätzliche Mittel ermöglichen die Förderung von mehr als 100 weiteren Einrichtungen

„Wir leben Zukunft vor“ - unter diesem Motto ging am 1. Januar 2017 das neue Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus an den Start. Bundesweit rund 550 Einrichtungen wurden ausgewählt und werden für einen Zeitraum von vier Jahren gefördert. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig betont: „Die Mehrgenerationen-häuser leisten wertvolle Arbeit für unsere Gesellschaft und sind aus vielen Städten und Gemeinden nicht mehr wegzudenken: Hier treffen sich Jung und Alt, sie lernen voneinander, sind gemeinsam aktiv und machen sich zusammen für ihre Interessen vor Ort stark. Deshalb freue ich mich, dass wir mit dem neuen Bundesprogramm nicht nur das Erfahrungswissen der bisher geförderten Häuser erhalten, sondern sogar mehr als 100 zusätzliche Mehrgenerationenhäuser fördern können. Die große Unterstützung des Bundestages über alle Parteigrenzen hinweg zeigt: Die Kompetenz der Mehrgenerationenhäuser wird überaus geschätzt, gerade wenn es darum geht, die Kommunen zukunftsfest auszurichten“, so Schwesig.

(© BMFSFJ)

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13.01.2017
BDP-Bericht 2016 "Älter werden - gesund bleiben"

Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen plädiert für eine stärkere Einbindung der psychologischen Expertise in einer alternden Gesellschaft. Anlässlich der Präsentation des neuen BDP-Berichts 2016 „Älter werden und gesund bleiben“ erklärt BDP-Präsident Prof. Dr. Michael Krämer: „Erkenntnisse für das gesunde Altern lassen sich aus der Psychologie gewinnen. Wir zeigen auf, dass jeder im Alter noch viele Ressourcen hat und auch die Gesellschaft durch infrastrukturelle Maßnahmen und personelle Unterstützung einen Beitrag zu deren Nutzung und Erhaltung leisten muss. Wer aktiv ist und bleibt, ist auf dem guten Weg zur Gesundheit im Alter. Wer es noch nicht ist, dem kann Psychologie helfen, aktiv zu werden und seine Lebensqualität zu verbessern.“

© Bund der Psychologinnen und Psychologen

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13.01.2017
Sehprobleme im Alter beeinträchtigen gesamte Gesundheit

Sehschwierigkeiten im Alter können ein Problem für die ganze Gesundheit werden, da sie die körperliche Aktivität negativ beeinflussen. Entsprechende Ergebnisse berichten Forscher um Hans-Helmut König an der Universität Hamburg im Journal of the American Geriatrics Society (2016; doi: 10.1111/jgs.14458).

(© Deutsches Ärzteblatt)

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12.01.2017
"Entlastung für die Seele - Ein Ratgeber für pflegende Angehörige"

Die BAGSO hat bereits vor einigen Jahren zusammen mit der Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung den 60-seitigen Ratgeber "Entlastung für die Seele", für pflegende Angehörige erarbeitet. Er informiert über typische seelische Belastungen und Probleme, die sich aus dem Pflegealltag ergeben können.

© BAGSO

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12.01.2017
CarEMi

Pflegevorstellung türkischer und türkischstämmiger Migrant/innen der ersten Gastarbeitergeneration

Wie kann Pflege im Alter aussehen? Welche Wünsche haben türkische Mitbürgerinnen und Mitbürger? Welche Erfahrungen haben sie bisher gemacht? Wie geht das deutsche Gesundheitssystem damit um? Was kann verbessert werden? Wie kann kultursensible Pflege gestaltet werden? Diese und weitere Fragen untersuchten das Institut für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Tübingen und das Institut für Soziologie der Universität Tübingen in der Studie CarEMi, ein Projekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. CarEMi steht für „Care for Elderly Migrants“ (Yaşlı göçmenler için bakım), zu Deutsch: Pflege für ältere Migrant/innen.

(© CarEMI)

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11.01.2017
Selbstbestimmt zu Hause alt werden

Gut leben im Alter - das heißt für viele, möglichst lange selbstständig und in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Wie ländliche Regionen ältere Menschen dabei unterstützen können, wird schlaglichtartig beleuchtet.

© Netzwerk Ländliche Räume

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11.01.2017
Sucht im Alter nicht verharmlosen

Neue Kampagne STARK BLEIBEN zur Suchtprävention im Alter gestartet

Suchtprobleme werden in der Regel jungen Menschen zugeschrieben. Aber: Etwa 25 Prozent der 60- bis 69-jährigen Männer und 17 Prozent der 50- bis 59-jährigen Frauen trinken riskante Mengen Alkohol. Geschätzt etwa fünf Prozent der über 60-Jährigen nehmen so häufig Schlaf- und Beruhigungsmittel ein, dass die Gefahr besteht, abhängig zu werden. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Unter dem Motto „STARK BLEIBEN - für ein Leben ohne Sucht“ hat das Land eine Aufklärungskampagne zur Gesundheitsförderung und Suchtprävention älterer Menschen gestartet.

(© Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Nordrhein-Westfalen)

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10.01.2017
Handreichung "Gesundes Altern in vielen Welten"

Zugewanderten Menschen ein gesundes Altern zu ermöglichen - dies stellt kommunale Akteurinnen und Akteure vor besondere Herausforderungen, was die Ansprache der Zielgruppe, die kultursensible Gestaltung von Angeboten der Prävention und Gesundheitsförderung sowie die interkulturelle Öffnung von Einrichtungen anbelangt. Die vorliegende Ausgabe der Handreichung beleuchtet daher verschiedene Aspekte rund um das Thema "Gesundes Altern in vielen Welten", um ein Bewusstsein für die Belange älterer Menschen mit Migrationshintergrund zu schaffen.

© Gesundheitliche Chancengleichheit Berlin-Brandenburg

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10.01.2017
Alterssichtigkeit: Anzeichen, Risiken, Verlauf

Logo der Internetseite www.gesundheitsinformation.de

Meist macht sich eine beginnende Alterssichtigkeit (Presbyopie) beim Lesen bemerkbar, besonders bei Müdigkeit oder schlechtem Licht. Längeres Schmökern wird mit der Zeit anstrengend, weil die Buchstaben verschwimmen. Es kann sogar Kopfschmerzen auslösen. Welche Ursachen hat die Sehschwäche? Kann man ihr vorbeugen, und kommt sie irgendwann zum Stillstand? Das Portal gesundheitsinformation.de klärt umfassend darüber auf.

(© gesundheitsinformation.de)

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09.01.2017
Broschüre "Das neue Pflegestärkungsgesetz" beantwortet viele Fragen

Seit Jahresbeginn ist die größte Reform der Pflegeversicherung seit ihrem Bestehen in Kraft. "Damit werden viele Änderungen für Menschen wirksam, die einen Pflegebedarf haben und Leistungen aus der Pflegeversicherung beziehen oder beantragen wollen", sagte Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Die Broschüre »Das neue Pflegestärkungsgesetz« bietet einen Überblick über die Neuerungen.

© Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz

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09.01.2017
"Alt werden in Nordrhein-Westfalen" erschienen

„Alt werden in Nordrhein-Westfalen“ heißt eine umfangreiche Dokumentation, die seit heute öffentlich verfügbar ist. Der knapp 700 Seiten umfassende Bericht liefert eine Fülle von Basisdaten zur Lage der Älteren in Nordrhein-Westfalen. Die Dokumentation richtet sich vor allem als Unterstützungsangebot an Akteurinnen und Akteure, die sich fachlich mit der aufgrund des demographischen Wandels erforderlichen Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für eine älter werdende Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen beschäftigen. Maßnahmen sind vor allem dann nachhaltig von Erfolg gekrönt, wenn sie sich an den spezifischen Wünschen und Bedarfen der Menschen vor Ort orientieren.

(© Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Nordrhein-Westfalen)

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06.01.2017
Gute Praxis für gesundheitliche Chancengleichheit

Fachheft der BZgA: Die Good Practice-Kriterien und Praxisbeispiele

Die Good Practice-Kriterien unterstützen Praktikerinnen und Praktiker dabei, gesundheitsfördernde Maßnahmen Zielgruppengerecht und wirkungsvoll zu planen und umzusetzen. Jetzt liegen die Kriterien als kompakte „Steckbriefe“ vor: Für jedes Kriterium beschreibt eine Stufenleiter, worauf es jeweils auf dem Weg zur guten Praxis ankommt. Im zweiten Teil des Fachheftes verdeutlichen 120 Praxisbeispiele, wie die Umsetzung der Kriterien konkret aussehen kann.

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06.01.2017
BMFSFJ Broschüre: Sicher leben im Alter

Prävention von Vermögensdelikten ist das Thema dieser Publikation. Sie stellt die aus den Programmen „Sicher leben im Alter“ und „Sicherheitspotenziale im höheren Lebensalter“ des BMFSFJ entwickelten Materialien vor. In kompakter Form soll sie die Informationen zugänglich machen und auch Hinweise geben für Interessierte, die keinen Internetzugang haben.

(© BMFSFJ)

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05.01.2017
Nachbarschaftsplattform nebenan.de

Mit digitaler Hilfe die Nachbarschaft entdecken

Jeder benötigt mal Hilfe, aber nicht jeder hat Familie und Freunde auch räumlich in der Nähe. Eine gut funktionierende und hilfsbereite Nachbarschaft ist - nicht nur - aber auch im Alter beruhigend und erleichtert den Alltag. Das Nachbarschaftsnetzwerk nebenan.de hat vor rund einem Jahr eine Plattform im Internet entwickelt, auf der sich Menschen aus der eigenen Nachbarschaft finden und kennenlernen können.

(© Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros)

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05.01.2017
Neuregelungen im Jahr 2017 im Bereich Gesundheit und Pflege

Das am 1. Januar 2016 in Kraft getretene Zweite Pflegestärkungsgesetz schuf die rechtlichen Grundlagen für die Vorbereitung des neuen Begutachtungsverfahrens und der Umstellung auf Pflegegrade und neue Leistungsbeträge.

(© BMG)

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04.01.2017
Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros beteiligt sich am BAGSO-Projekt "Digital-Kompass"

Der Digital-Kompass www.digital-kompass.de ist ein Internet-Portal für Multiplikatoren, die ältere Menschen beim Umgang mit dem Internet unterstützen. Eine Material-Fundgrube bietet Lehrmaterialen, Broschüren, Filme, Arbeitsblätter zum Download. Ehrenamtliche aus Organisationen und Initiativen können darüber hinaus an Digitalen Stammtischen mit Fachreferentinnen und -referenten teilnehmen.

(© Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros)

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04.01.2017
Arbeitszeitreport: Wer im Rentenalter arbeitet, ist damit meist zufrieden

Wie viel arbeiten Menschen in Deutschland? Und wie lange würden sie gerne beruflich tätig sein? Diesen Fragen geht der Arbeitszeitreport Deutschland 2016 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin nach. Der Bericht betrachtet die Situation in unterschiedlichen Arbeitsverhältnissen und Lebenslagen. Außerdem macht er auf Unterschiede zwischen Frauen und Männern sowie Jüngeren und Älteren aufmerksam. Nicht zuletzt geht der Report auf das Arbeiten im Rentenalter ein.

(© Erfahrung ist Zukunft)

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03.01.2017
"Barrierefrei - und jeder weiß, wo es lang geht!"

Pro Retina e. V. legt Broschüre neu auf

Die Broschüre vermittelt Basiswissen zum Thema "Kontraste" in den dringendsten Anwendungsbereichen. Dazu zählt die Kontrastoptimierung bei Schildern, an Hindernissen, an Bedienelementen, an Treppen und Geländern und bei Bodenindikatoren. Ergänzt wird dieses Basiswissen durch Argumentationshilfen für typische Widerstände in Beratungen wie rechtliche Grundlagen, Nutzergruppen, ästhetische Aspekte, die nachträgliche Einbringung von Kontrasten und Kostenfragen.

(© BAGSO)

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03.01.2017
Vorgestellt: Podcast-Serie "Die Pflegesprechstunde"

Logo "Seniorenarbeit NRW"

Die Pflegesprechstunde ist ein Podcast-Format, in dem Experten zu Herausforderungen aus der Versorgung von Menschen mit Demenz interviewt werden. Es geht um die Lösung von akuten und chronischen Problemen.

(© Forum Seniorenarbeit NRW)

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02.01.2017
Gewinner des bayerischen Demenzpreises

Den ersten Preis haben in diesem Jahr die Alzheimer Regionalgruppe Aschaffenburg und die Beratungsstelle Demenz Untermain für ihr Projekt eines Tanzkurses für Menschen mit und ohne Demenz gewonnen. Der Tanzkurs bietet ein soziales Miteinander, in dem die/der demenziell Erkrankte von ihrem/seiner Tanzpartner/-in als kompetent erlebt werden. Das Projekt nutzt den positiven emotionalen Effekt der Musik ebenso wie therapeutische Komponenten. Das Projekt verbessert die Lebensqualität der Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen.

(© Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

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02.01.2017
Medikationsplan unterstützt Patienten, Ärzte und Apotheker

Gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten, die gleichzeitig dauerhaft mindestens drei verordnete Arzneimittel anwenden, haben seit dem 1. Oktober einen Anspruch auf Erstellung und Aushändigung eines Medikationsplans in Papierform durch ihre Ärztin oder ihren Arzt. Im Medikationsplan werden alle Arzneimittel, die Patientinnen und Patienten anwenden, mit Dosierungs- und Einnahmehinweisen übersichtlich und verständlich dokumentiert. Ärztinnen und Ärzte müssen Versicherte über ihren Anspruch informieren und einen Medikationsplan ausstellen.

(© BMG)

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28.12.2016
Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Mehr Bewegung!

Ziel in greifbarer Nähe - mit dem neuen AlltagsTrainingsProgramm der BZgA

Alle Jahre wieder, pünktlich zu Silvester, sind sie da, die guten Vorsätze. Mehr Bewegung steht meist ganz oben auf der Liste. Mit dem AlltagsTrainingsProgramm (ATP) [ http://www.aelter-werden-in-balance.de/atp/ ] hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Programm "Älter werden in Balance" einen ganz neuen Fitness-Ansatz für mehr Bewegung im Alltag entwickelt. Das Programm wird von der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) unterstützt.

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21.12.2016
Beschwingte statt beschwipste Festtage

BZgA gibt Tipps zum maßvollen Alkoholkonsum an Weihnachten und Silvester

Ob im Kreise der Lieben zu den Festtagen oder zur Begrüßung des neuen Jahres: An den Weihnachtstagen und zu Silvester wird traditionell reichlich Alkohol konsumiert. Damit jedoch der Organismus die Feiertage gut übersteht, sollte beim Genießen und Feiern - wenn überhaupt - nur in Maßen Alkohol getrunken werden. Denn schon mehr als ein Glas Wein oder Bier pro Tag kann für Frauen körperliche Schädigungen zur Folge haben. Bei Männern wird die Grenze des gesundheitlich unbedenklichen Alkoholkonsums bei mehr als zwei Standardgläsern am Tag überschritten. Für Männer und Frauen gilt: An mindestens zwei Tagen pro Woche sollte ganz auf alkoholische Getränke verzichtet werden.

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16.12.2016
Mit Alzheimer-Patienten durch die Weihnachtszeit

Ist ein Angehöriger an Alzheimer erkrankt, stellt das die Familienmitglieder an den Weihnachtstagen vor besondere Herausforderungen. Wir möchten Ihnen daher Tipps und Anregungen für die Feiertage mit der Familie geben. „Alzheimer ist eine Erkrankung, bei der das Gedächtnis schwindet, nicht die Gefühle“, sagt unser Vorstandsvorsitzender Dr. Michael Lorrain, der als Nervenarzt in Düsseldorf niedergelassen ist. Die Weihnachtstage bieten besonders viele Gelegenheiten, Menschen mit Alzheimer einzubeziehen und schöne gemeinsame Stunden zu verbringen.

(© Alzheimer Forschung Initiative)

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14.12.2016
Sechster Pflegebericht der Bundesregierung vom Kabinett beschlossen

Das Bundeskabinett hat heute den Sechsten Bericht der Bundesregierung über die Entwicklung der Pflegeversicherung und den Stand der pflegerischen Versorgung beschlossen. Dieser liefert einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Situation der Pflegeversicherung in Deutschland im Zeitraum 2011 bis 2015 und damit kurz vor Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und des neuen Begutachtungsinstruments.

(© BMG)

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07.12.2016
Neue Informationskampagne zum Thema Organ- und Gewebespende

Pressemotive, zentrales Transplantationsregister und neue Representativerhebung

Das Thema Organ- und Gewebespende wird in Deutschland überwiegend positiv bewertet. 81 Prozent der Bevölkerung stehen dem Thema aufgeschlossen gegenüber. Doch nur rund ein Drittel der Bürgerinnen und Bürger besitzt einen Organspendeausweis. Deshalb starten das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine neue Informationskampagne.  

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02.12.2016
Welttag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember: Barrierefreiheit ist ein Menschenrecht

"Die Politik darf sich beim Thema Barrierefreiheit nicht weiterhin auf Freiwilligkeit verlassen. Wir brauchen endlich ein Gesetz, das auch private Rechtsträger, die Güter und Dienstleistungen anbieten, einbezieht" , erklärt Ulrike Mascher, Sprecherratsvorsitzende des Deutschen Behindertenrats (DBR) und Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland auf einer Veranstaltung anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen.

(© Deutscher Behindertenrat)

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29.11.2016
Am 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag

#positivzusammenleben: Informieren statt diskriminieren

Drei HIV-positive Menschen geben in diesem Jahr der Kampagne zum Welt-AIDS-Tag #positivzusammenleben ihr Gesicht - stellvertretend für alle Menschen mit HIV. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) führen zusammen mit der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung die Gemeinschaftskampagne #positivzusammenleben durch, um mit Information zu HIV Diskriminierung entgegenzuwirken. Die Gesichter der diesjährigen Kampagne sind drei von aktuell rund 85.000 Menschen, die in Deutschland mit HIV leben. Diese drei haben aufgrund ihrer HIV-Erkrankung in ihrem Alltag Diskriminierung erlebt und setzen sich deshalb öffentlich für mehr Akzeptanz und gegen Ausgrenzung ein. Björn, einer der drei Protagonisten von #positivzusammenleben sagt: "Das Leben mit HIV hat sich so sehr verändert! Wir müssen zeigen, dass es keinen Grund gibt, Angst vor Menschen mit HIV zu haben. Dann ist es viel leichter für alle."

(© BZGA)

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28.11.2016
Erster „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland“ vorgestellt

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Professor Dr. Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts, haben heute in Berlin den ersten „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland“ vorgestellt. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Dank unserer guten Gesundheitsversorgung leben Menschen nach einer Krebsdiagnose heute deutlich länger als vor zehn Jahren. Trotzdem ist Krebs in Deutschland nach wie vor die zweithäufigste Todesursache. Mit dem Nationalen Krebsplan arbeiten wir daran, die Krebsfrüherkennung weiterzuentwickeln und die medizinische Versorgung weiter zu verbessern. Hierbei muss immer der Patient im Mittelpunkt stehen. Es ist wichtig, Betroffene gut zu betreuen und in Therapieentscheidungen einzubeziehen. Und natürlich spielt auch Prävention eine entscheidende Rolle, denn viele Krebserkrankungen lassen sich durch einen gesunden Lebensstil vermeiden. Der Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland zeigt, wo unsere Bemühungen schon greifen und welche Herausforderungen sich in Zukunft stellen.“

(© BMG und Robert Koch-Institut)

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03.11.2016
"Die Qualität des Lebens im Alter entscheidet sich vor Ort."

Kabinett beschließt Stellungnahme zum Siebten Altenbericht

Jeder vierte Mensch in Deutschland gehört zur Generation 60plus, im Jahr 2050 wird es bereits jeder Dritte sein. Heute (Mittwoch) hat das Bundeskabinett die Stellungnahme der Bundesregierung zum Siebten Altenbericht "Sorge und Mitverantwortung in der Kommune - Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften“ beschlossen. Im Mittelpunkt des Berichts steht die Frage, welche Voraussetzungen vor Ort gegeben sein müssen, damit ein gutes Leben und gesellschaftliche Teilhabe im Alter möglich sind.

(© BMFSFJ)

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Maarweg 149-161 / 50825 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
E-Mail:
poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.