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Meldungen

07.12.2016
Neue Informationskampagne zum Thema Organ- und Gewebespende

Pressemotive, zentrales Transplantationsregister und neue Representativerhebung

Das Thema Organ- und Gewebespende wird in Deutschland überwiegend positiv bewertet. 81 Prozent der Bevölkerung stehen dem Thema aufgeschlossen gegenüber. Doch nur rund ein Drittel der Bürgerinnen und Bürger besitzt einen Organspendeausweis. Deshalb starten das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine neue Informationskampagne.  

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02.12.2016
Welttag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember: Barrierefreiheit ist ein Menschenrecht

"Die Politik darf sich beim Thema Barrierefreiheit nicht weiterhin auf Freiwilligkeit verlassen. Wir brauchen endlich ein Gesetz, das auch private Rechtsträger, die Güter und Dienstleistungen anbieten, einbezieht" , erklärt Ulrike Mascher, Sprecherratsvorsitzende des Deutschen Behindertenrats (DBR) und Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland auf einer Veranstaltung anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen.

(© Deutscher Behindertenrat)

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30.11.2016
Hula-Hoop beim Plätzchenbacken

Mit dem bewegten Adventskalender fit durch die Vorweihnachtszeit

Adventskalender einmal anders: Der bewegte Online-Kalender des Programms "Älter werden in Balance" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) macht fit und bringt (nicht nur) ältere Menschen in Schwung. Vom 01. Dezember bis Heiligabend findet sich hinter 24 Türchen täglich eine Übung, die einfach in den Alltag integriert werden kann - zum Beispiel beim Geschenketragen oder Weihnachtsbaumschmücken.

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29.11.2016
Am 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag

#positivzusammenleben: Informieren statt diskriminieren

Drei HIV-positive Menschen geben in diesem Jahr der Kampagne zum Welt-AIDS-Tag #positivzusammenleben ihr Gesicht - stellvertretend für alle Menschen mit HIV. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) führen zusammen mit der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung die Gemeinschaftskampagne #positivzusammenleben durch, um mit Information zu HIV Diskriminierung entgegenzuwirken. Die Gesichter der diesjährigen Kampagne sind drei von aktuell rund 85.000 Menschen, die in Deutschland mit HIV leben. Diese drei haben aufgrund ihrer HIV-Erkrankung in ihrem Alltag Diskriminierung erlebt und setzen sich deshalb öffentlich für mehr Akzeptanz und gegen Ausgrenzung ein. Björn, einer der drei Protagonisten von #positivzusammenleben sagt: "Das Leben mit HIV hat sich so sehr verändert! Wir müssen zeigen, dass es keinen Grund gibt, Angst vor Menschen mit HIV zu haben. Dann ist es viel leichter für alle."

(© BZGA)

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28.11.2016
Erster „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland“ vorgestellt

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Professor Dr. Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts, haben heute in Berlin den ersten „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland“ vorgestellt. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Dank unserer guten Gesundheitsversorgung leben Menschen nach einer Krebsdiagnose heute deutlich länger als vor zehn Jahren. Trotzdem ist Krebs in Deutschland nach wie vor die zweithäufigste Todesursache. Mit dem Nationalen Krebsplan arbeiten wir daran, die Krebsfrüherkennung weiterzuentwickeln und die medizinische Versorgung weiter zu verbessern. Hierbei muss immer der Patient im Mittelpunkt stehen. Es ist wichtig, Betroffene gut zu betreuen und in Therapieentscheidungen einzubeziehen. Und natürlich spielt auch Prävention eine entscheidende Rolle, denn viele Krebserkrankungen lassen sich durch einen gesunden Lebensstil vermeiden. Der Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland zeigt, wo unsere Bemühungen schon greifen und welche Herausforderungen sich in Zukunft stellen.“

(© BMG und Robert Koch-Institut)

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17.11.2016
Europäischer Antibiotikatag am 18. November 2016

BZgA gibt Empfehlungen für den richtigen Umgang mit Antibiotika

Zur Behandlung von Infektionen beim Menschen, die durch Bakterien verursacht werden, sind Antibiotika die oft einzigen lebensrettenden Arzneimittel. Doch die Anzahl der gegen Antibiotika widerstandsfähigen, sogenannten resistenten Bakterien, nimmt weltweit zu. Anlässlich des Europäischen Antibiotikatages am 18. November 2016 erklärt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: "Antibiotika sind eine tragende Säule unserer Gesundheitsversorgung. Wie lange sie noch wirken, hängt maßgeblich davon ab, wie wir sie anwenden. Doch ein Großteil der Antibiotika weltweit wird falsch eingesetzt. Mit der Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie gehen wir im Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen voran und haben das Thema auch auf die internationale Agenda gesetzt. Ein grundlegendes Ziel ist es, das Wissen der Patientinnen und Patienten über einen sachgerechten Gebrauch von Antibiotika zu verbessern. Die Informationen der BZgA leisten dazu einen wichtigen Beitrag."

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09.11.2016
Modul des Monats November: Treffpunkt für ältere Homosexuelle

Logo des Forums Seniorenarbeit NRW

Der Treffpunkt für ältere Homosexuelle hat zum Ziel älteren Lesben und Schwulen Teilhabe an der Gemeinschaft zu ermöglichen. Während die jüngeren Generationen ihre Homosexualität nicht mehr grundsätzlich tabuisieren, so leben ältere Homosexuelle nach wie vor eher zurückgezogen. Damit sind alternde Quartiere und die Verantwortlichen gefragt, älteren Homosexuellen einen Raum zu geben, in dem sie ihren Bedürfnissen entsprechend Gemeinschaft erleben können.

(© Forum Seniorenarbeit)

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03.11.2016
"Die Qualität des Lebens im Alter entscheidet sich vor Ort."

Kabinett beschließt Stellungnahme zum Siebten Altenbericht

Jeder vierte Mensch in Deutschland gehört zur Generation 60plus, im Jahr 2050 wird es bereits jeder Dritte sein. Heute (Mittwoch) hat das Bundeskabinett die Stellungnahme der Bundesregierung zum Siebten Altenbericht "Sorge und Mitverantwortung in der Kommune - Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften“ beschlossen. Im Mittelpunkt des Berichts steht die Frage, welche Voraussetzungen vor Ort gegeben sein müssen, damit ein gutes Leben und gesellschaftliche Teilhabe im Alter möglich sind.

(© BMFSFJ)

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02.11.2016
Welt-AIDS-Tag 2016

Kampagne #positivzusammenleben zeigt wieder Gesicht

"Mit HIV kann man heute leben. Mit Diskriminierung nicht." Das ist die zentrale Botschaft der Welt-AIDS-Tags-Kampagne #positivzusammenleben, die heute vor dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) in Berlin vorgestellt wurde. Die Plakate, die anlässlich des Welt-AIDS-Tags am 1. Dezember 2016 überall in Deutschland zu sehen sind, zeigen HIV-positive Menschen mit ihren Forderungen nach Respekt und Akzeptanz. Die Botschaft von Björn aus Frankfurt lautet: "Gegen HIV hab ich Medikamente. Gegen dumme Sprüche nicht." Alexandra aus Aachen sagt: "Mit HIV komm ich klar. Mit Ablehnung nicht". Wolfgang (Name geändert) erklärt: "Mit HIV kann ich leben. Mit dem ewigen Verstecken nicht."

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31.10.2016
Magen-Darm-Tag 2016

Darmdivertikel – Bin ich krank?

Gefährlich oder unbedenklich? Darmdivertikel sind kleine Ausstülpungen der Darmwand, die bei Betroffenen manchmal zur Beunruhigung führen können. Dabei besteht in der Regel kein Grund zur Sorge: Bei einem Großteil der Menschen treten keine Beschwerden auf. Nur bei einer Entzündung der Divertikel kann es zu starken Schmerzen und Magen-Darm-Beschwerden kommen. Man spricht dann von einer Divertikelkrankheit oder Divertikulitis. In diesem Fall soll eine geeignete Therapie die Symptome lindern und möglichen schwerwiegenden Komplikationen vorbeugen.

(© Gastro Liga)

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27.10.2016
Neue Informationskampagne zum Thema Organ- und Gewebespende

Das Thema Organ- und Gewebespende wird in Deutschland überwiegend positiv bewertet. 81 Prozent der Bevölkerung stehen dem Thema aufgeschlossen gegenüber. Doch nur rund ein Drittel der Bürgerinnen und Bürger besitzt einen Organspendeausweis. Deshalb starten das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine neue Informationskampagne.  

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21.10.2016
"Kick mit - bleib fit!"

BZgA-Broschüre gibt praktische Tipps für Silver-Kicker

Bewegung, Sport und damit auch Fußballspielen kann vor Herzinfarkt, Schlaganfall und hohem Blutdruck schützen, baut Stress ab und ist ein gemeinschaftliches Erlebnis. Fußballspielen ist nicht nur etwas für junge Menschen, sondern auch bei der Generation über 50 Jahren zunehmend beliebt. Wie gesund das Kicken auch für Ältere ist, erklärt die neue Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) "Ü-Fußball Kick mit - bleib fit!", die gemeinsam mit dem Deutschen Fußball-Bund e.V. (DFB) entwickelt wurde.

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19.10.2016
Echte Knochenarbeit: Osteoporose-Prävention

BZgA gibt zum Weltosteoporose-Tag Tipps zur Vorbeugung

In Deutschland leiden rund 15 Prozent der Frauen ab 50 Jahren an Osteoporose, dem so genannten Knochenschwund. Bei der Osteoporose nimmt der Mineralgehalt im Knochen ab, der Knochen wird brüchig. Anfangs bleibt dies unbemerkt und verursacht keine Beschwerden. Ist die Osteoporose jedoch weiter fortgeschritten, können anhaltende Schmerzen, vor allem im Rücken, auftreten. Die Gefahr, dass ein Knochen auch bei geringer Belastung bricht, zum Beispiel beim Heben von Lasten oder einem Sturz, wächst.

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13.10.2016
Am 15. Oktober ist Welthändewaschtag

BZgA rät: Gründliches Händewaschen schützt vor Ansteckung

Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife schützt vor Ansteckung. In der aktuellen bundesweiten Repräsentativbefragung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Infektionsschutz gaben mit 87 Prozent zwar viele, jedoch nicht alle der Befragten an, sich nach Möglichkeit die Hände immer mit Seife oder Waschlotion zu waschen. Aber nur 38 Prozent der Befragten halten sich an die empfohlene Dauer von mindestens 20 Sekunden beim Händewaschen.

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10.10.2016
NachbarschaftsTage 2016

Lebendige Nachbarschaften gestalten – ein starkes Stück Gemeinschaft im Quartier

Logo des Kuratoriums Deutsche Altershilfe

Die NachbarschaftsTage sind zweitägige Workshops, in deren Rahmen sich Hauptamtliche und freiwillig Engagierte mit verschiedenen Aspekten der Nachbarschaft auseinandersetzen können. Es handelt sich um ein Veranstaltungsformat im Schwerpunkt „Lebendige Nachbarschaften gestalten - ein starkes Stück Gemeinschaft im Quartier“ des Projekts Forum Seniorenarbeit NRW.

(© Kuratorium Deutsche Altershilfe e.V.)

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07.10.2016
Seelische Gesundheit im Fokus: Bundesweite Aktionswochen starten im Oktober

Die seelische Gesundheit steht im Oktober deutschlandweit im Fokus der Aufmerksamkeit. Rund um den Welttag der seelischen Gesundheit der WHO am 10. Oktober starten von Rostock bis ins Allgäu wieder zahlreiche Aktionswochen, die über psychische Erkrankungen, ihre Prävention sowie neue Therapien und Behandlungsmöglichkeiten vor Ort aufklären wollen. Noch haben Einrichtungen und Initiativen in ganz Deutschland die Möglichkeit, sich anzuschließen und mit ihren Angeboten zum Thema seelische Gesundheit einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit koordiniert alle Veranstaltungen rund um den WHO Welttag und führt sie auf einer zentralen Kommunikationsplattform zusammen.

(© Aktionsbündnis Seelische Gesundheit)

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04.10.2016
7. Europäisches Filmfestival der Generationen

Zum siebten Mal findet im Oktober das Europäische Filmfestival der Generationen statt. An verschiedenen Spielorten in der Metropolregion Rhein-Neckar, in Frankfurt am Main sowie in Köthen (Sachsen-Anhalt) können Filmfreunde Vorführungen von aktuellen deutschen und internationalen Filmen über das Alter, das Älterwerden und den demografischen Wandel genießen.

(© Erfahrung ist Zukunft)

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30.09.2016
Wenn die Einkaufstasche zum Trainingsgerät wird

Neues AlltagsTrainingsProgramm für Menschen ab 60 Jahren vorgestellt

Neu, wirkungsvoll und lebensnah: Das AlltagsTrainingsProgramm (ATP) will ältere Menschen ab 60 Jahren zu mehr Bewegung anregen. Das ATP wurde im Rahmen des Programms "Älter werden in Balance" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf der Grundlage aktueller sportwissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt und soll ab 2017 bundesweit in das Angebot von Sportvereinen aufgenommen werden. Kooperationspartner sind der Deutsche Olympische Sportbund e.V. (DOSB), der Deutsche Turner-Bund e.V. (DTB), der Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V. (LSB NRW) und die Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS). Gefördert wird es durch den Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV). Das ATP wurde heute, im Vorfeld des Tages der älteren Menschen, der jedes Jahr am 01. Oktober stattfindet, vorgestellt.

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29.09.2016
Herzenssache für Frauen und Männer: Am 29. September ist Weltherztag

Noch immer sind in Deutschland Herz-Kreislauferkrankungen die häufigste Todesursache bei Frauen und Männern. Wenngleich Herzerkrankungen zumeist erst im höheren Lebensalter auftreten, werden die Weichen für die Entstehung solcher Krankheiten häufig schon in jüngeren Jahren gelegt. Ein herzgesunder Lebensstil hilft sowohl Frauen wie Männern, Herz-Kreislauferkrankungen vorzubeugen. Darauf weist der jährlich am 29. September stattfindende Weltherztag hin.

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28.09.2016
"Gesundheitswandern" zertifiziert

Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifiziert das Konzept

Das Konzept "Gesundheitswandern" wurde 2009/2010 gemeinsam mit der FH Osnabrück konzipiert, erprobt und umgesetzt. Es ist ein Modellprojekt von IN FORM, dem nationalen Aktionsplan für gesunde Ernährung und mehr Bewegung in Deutschland. Nun wurde es von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifiziert und in ihre Datenbank aufgenommen.

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26.09.2016
Das Risiko einer Influenza-Erkrankung ernst nehmen

Ältere, chronisch Kranke und Schwangere haben ein höheres Risiko, dass eine Infektion mit Influenzaviren schwer verläuft und Komplikationen lebensbedrohlich werden. In der Influenza-Saison 2015/2016 gab es geschätzte 4,1 Millionen grippebedingte Arztbesuche und rund 16.000 grippebedingte Krankenhauseinweisungen. Diese im neuen Saisonbericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) veröffentlichten Werte sind deutlich höher als in der milden Saison 2013/2014, aber geringer als in der starken Saison 2014/2015. "Das Risiko einer Influenzaerkrankung sollte vor jeder Saison ernst genommen werden", betont Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts.

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23.09.2016
Handreichung: Praktische Umsetzung sozialraumorientierter Ansätze in der Altenhilfe

Logo des Kuratoriums Deutsche Altershilfe

Die Quartiersorientierung ist in den vergangenen Jahren immer mehr in den Fokus der fachlichen  Diskussion zur Verbesserung der Wohn- und Lebenssituation älterer Menschen gerückt. Bei diesem Ansatz geht es darum, das Lebensumfeld von Menschen so zu gestalten, dass ältere Menschen und Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf möglichst lange selbstständig in ihrem vertrauten Wohnumfeld verbleiben können. Die Handreichung beschreibt verschiedene Methoden zur Umsetzung von Quartiersprojekten, entwickelt sie weiter zu einem mehrschichtigen Ansatz und bietet Akteuren und Entscheidern damit eine wichtige Handlungsgrundlage.

(© Kuratorium Deutsche Altershilfe)

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22.09.2016
Fachbroschüre und Kontrastbestimmungstafel veröffentlicht

Die neue Fachbroschüre „Kontrastreiche Gestaltung öffentlich zugänglicher Gebäude“ richtet sich an Architekten, Innenarchitekten, Farbdesigner und Bauingenieure und vermittelt, wie Kontraste geplant, bestimmt und umgesetzt werden können. Der DBSV möchte aber auch einen ganz praktischen Beitrag leisten, um Planern den Umgang mit Kontrasten zu erleichtern. Der Verband hat deshalb eine neue Kontrastbestimmungstafel entwickelt. Die Tafel im DIN-A4-Format dient dazu, den ungefähren Kontrast zwischen zwei Farben zu ermitteln. Ergänzend dazu wird ein Kontrastwertrechner angeboten.

(© Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband)

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21.09.2016
Zu Hause gut versorgt - Informationen und Tipps für ältere Menschen

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO)

Ein Ziel der BAGSO ist es, Menschen darin zu unterstützen, dass sie ein möglichst selbstbestimmtes Leben im Alter führen können. Die meisten möchten in ihren eigenen vier Wänden bleiben, und zwar auch dann, wenn sie das Putzen, Waschen, Einkaufen und Kochen nicht mehr allein schaffen.

(© BAGSO)

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20.09.2016
Jung und Alt bewegt Demenz

Die Alzheimer-Krankheit und mit ihr andere Demenzen sind eine Herausforderung nicht nur für die von der Diagnose Demenz betroffenen Menschen und ihre Angehörigen, sondern wegen des hohen und langen Pflegeaufwandes auch für unsere solidarisch finanzierten sozialen Sicherungssysteme. Die Zahl der Erkrankten nimmt zu, und die Zeit drängt. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, mit mehr Erkrankten und immer weniger personellen und finanziellen Ressourcen, werden die Demenzen zu einer der größten Belastungen für das Gesundheits- und Sozialwesen nicht nur in Deutschland.

(© DAlzG)

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19.09.2016
Startschuss für das "Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung" und Informationskampagne

Bundesminister Hermann Gröhe: "Jeder von uns kann zum Lebensretter werden."

Zu Beginn der "Woche der Wiederbelebung" haben Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und die Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Heidrun Thaiss, heute in Berlin den Startschuss für das "Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung" (NAWIB) und die gemeinsame Informationskampagne gegeben. Zahlreiche Prominente sowie Expertinnen und Experten unterstützen die gemeinsame Aktion.

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18.09.2016
Ziele, Bewerbungs- und Antragsverfahren für den Förderfonds Kultur & Alter

Das Land Nordrhein-Westfalen möchte durch den Förderfonds Kultur & Alter Projekte unterstützen, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Entfaltung der kulturellen Bedürfnisse und Fähigkeiten älterer Menschen zu fördern. Es leistet damit einen Beitrag zur Erhaltung und Weiterentwicklung der sozialen Teilhabe und Lebensqualität hin zu einem aktiven Altern.

(© Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport Nordrhein-Westfalen)

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17.09.2016
Rudi Assauer Preis

Zum 4. Mal verleiht die Rudi Assauer gemeinnützige Initiative Demenz und Gesellschaft (GID) GmbH in diesem Jahr den Rudi Assauer Preis. Die Projekte können sowohl national als auch regional orientiert sein. Bewerbungen können von Versorgungseinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Vereinen oder auch Einzelpersonen eingereicht werden.

(© Rudi Assauer Initiative)

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16.09.2016
Dokumentation zur BaS-Lernwerkstatt "Bildung für Teilhabe und Vielfalt" ist erschienen

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros

Seniorinnen und Senioren sind ebenso vielfältig wie die gesamte Gesellschaft. Wie Seniorenbüros den Umgang mit der gesellschaftlichen Vielfalt als Bereicherung wahrnehmen und die eigene Einrichtung für neue Gruppen öffnen können, war Thema einer LernWerkstatt der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS) Ende Januar 2016. "Wir brauchen neue Bilder und Haltungen. Dann kann eine gesellschaftliche Teilhabe für möglichst alle älteren Menschen gelingen", so der BaS-Vorsitzende Franz-Ludwig Blömker. Die nun erschienene Dokumentation regt an, sich mit den wesentlichen Erkenntnissen zu Vielfalt und sozialer Ausgrenzung im Alter auseinanderzusetzen.

(© BaS)

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15.09.2016
Ältere Migrantinnen und Migranten unterstützen

Ältere Menschen dabei unterstützen, selbstbestimmt zu leben und an der Gesellschaft teilzuhaben ist eines der zentralen Anliegen des Bundesfamilienministeriums. Dabei spielt auch das Thema "Alter(n) und Migration" eine große Rolle. Ein neuer Flyer gibt nun Handlungsempfehlungen. Die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund, die 65 Jahre und älter sind, wächst stetig: Von rund 1,5 Millionen im Jahr 2013 wird ihre Zahl voraussichtlich auf 2,8 Millionen bis Anfang der 2030er Jahre steigen. Als eine für unsere Gesellschaft zunehmend dringlicher werdende Aufgabe muss sich mit spezifischen Bedarfen und Bedürfnissen älterer zugewanderter Menschen auseinandergesetzt werden.

(© BMFSFJ)

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14.09.2016
Bewegen gegen Demenz: Das Kölner Projekt DENKSPORT stellt sich vor

Welche Effekte hat ein gesundheitsorientiertes Sport- und Bewegungsprogramm bei Menschen mit beginnender kognitiver Beeinträchtigung, die häufig auch Vorstufe einer Demenz sein kann? Im Projekt DENKSPORT erforschen dies aktuell Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Bewegungs- und Neurowissenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Stefan Schneider, des Trägers des DOSBWissenschaftspreises 2011/2012. DENKSPORT wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie der Europäischen Union.

(© DOSB)

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13.09.2016
Leben mit Demenzkranken

Hilfen für schwierige Verhaltens­weisen und Situationen im Alltag

Menschen, die an einer Demenz erkranken, entwickeln im Laufe der Krankheit häufig Verhaltensweisen, die von Angehörigen und anderen Betreuenden als „schwierig“, „ungewöhnlich“ oder „störend“ empfunden werden und oft eine starke Belastung darstellen. Die neu aufgelegte Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft „Leben mit Demenzkranken. Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag“ soll dazu beitragen, das Leben mit den Erkrankten insbesondere für Angehörige einfacher zu machen. Denn Angehörige betreuen zwei Drittel der Erkrankten, oft rund um die Uhr.

(© DAlzG)

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12.09.2016
Wie Städte und Gemeinden demenzfreundlicher werden können

Europäisches Stiftungsnetzwerk (EFID) stellt neue Studie vor

Wie Städte und Gemeinden die Bedürfnisse demenzkranker Menschen und ihres sozialen Umfelds stärker berücksichtigen können, zeigt die Studie „Mapping Dementia Friendly Communities (DFCs) across Europe”. Sie wurde von der European Foundations‘ Initiative on Dementia (EFID), einem Netzwerk sieben europäischer Stiftungen mit Beteiligung der Robert Bosch Stiftung, in Auftrag gegeben. Die Studie zeigt, wie nachhaltige, integrative und unterstützende Umgebungen für Menschen mit Demenz und ihre Betreuungspersonen aufgebaut werden können.

(© Bosch Stiftung)

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11.09.2016
Stiftung ProAlter sucht Porträts "Mit über 80 Jahren"

Logo der Stiftung "Pro Alter"

Jüngste Untersuchungen zeigen: engagierte Menschen mit über 80 Jahren finden sich kaum öffentlich repräsentiert. Auch Einladungen zum Engagement richten sich vor allem an „junge Ruheständler“. Dabei ist längst erwiesen, dass hochaltrige Menschen noch sehr viel im Generationenverbund und im Gemeinwesen beitragen können. Weil Lokalzeitungen eine wichtige Vermittler-Position haben, wenn es um geänderte Altersbilder geht, hat die Stiftung im Oktober 2015 rund 300 Lokalredaktionen dazu aufgerufen, frei nach dem Udo-Jürgens-Titel „Mit über 80 Jahren“ Reportagen und Porträts zu veröffentlichen und sie der Stiftung zuzuleiten.

(© Stiftung ProAlter)

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10.09.2016
Broschüre "Engagement und Alter"

Im demografischen Wandel ist es wichtiger und notwendiger denn je, dass sich Ältere durch ihr Engagement aktiv in die Gesellschaft einmischen und die Welt mitgestalten. Antworten auf die Fragen, warum das Engagement Älterer sinnvoll ist, wofür es im demografischen Wandel besonders gebraucht wird und wie man es fördern kann, sind in der Broschüre »Engagement und Alter« zusammengefasst. Darüber hinaus werden in dieser Broschüre ausgewählte internationale Good-practice-Beispiele präsentiert, die zeigen, wie die Förderung und Rahmung des Engagements Älterer besonders gut gelingen kann.

(© Körber-Stiftung)

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09.09.2016
Neues Informationsblatt zur Häufigkeit von Demenzerkrankungen

Höhere Lebenserwartung, mehr ältere Menschen, mehr Demenzkranke

In Deutschland leben gegenwärtig fast 1,6 Millionen Demenzkranke; die meisten unter ihnen sind von den Folgen der Alzheimer-Krankheit betroffen. Zwei Drittel sind über 80 Jahre alt,  während weniger als 2% noch nicht ihr 65. Lebensjahr vollendet haben. Unter den älteren ausländischen Mitbürgern leiden etwa 41.000 an einer Demenz. Infolge der demografischen Veränderungen nimmt die Zahl der Demenzkranken kontinuierlich zu

(© Deutsche Alzheimer Gesellschaft)

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08.09.2016
Mit Konzepten und Engagement: lebenswertes Alter auf dem Land

In ländlichen Regionen ist der Bevölkerungswandel nicht nur ausgeprägter, sondern auch folgenschwerer als in größeren Städten: Wenn in einem Ort nur so wenige Menschen leben, dass kaum noch ein Bus vorbeikommt, wenn Geschäfte schließen, weil die Kundschaft fehlt und sogar die medizinische Versorgung immer dünner wird, dann steht die Lebensqualität erheblich infrage. Mehr noch als für junge Menschen gilt dies für alte. Sie sind weniger eigenständig und mobil, daher stärker auf wohnortnahe Versorgung angewiesen.

(© Erfahrung ist Zukunft)

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19.07.2016
GERAS-Preis der BAGSO 2016

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO)

Die BAGSO zeichnet Menschen und Initiativen aus, die in vorbildlicher Weise dafür sorgen, dass das Leben von Menschen im Alten- und Pflegeheim lebenswerter wird. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro. Welche Initiativen können ausgezeichnet werden? Wer kann Vorschläge einreichen? Wann und wie sind Vorschläge einzureichen?

(© BAGSO)

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13.07.2016
Bewegungsprogramm für Ältere

Der Deutschen Turner-Bund, der Landessportbund Nordrhein-Westfalen sowie der DOSB entwickeln unter Federführung der BZgA das „AlltagsTrainingsProgramm“ (ATP). Damit sollen inaktive Ältere über ein Bewegungsprogramm, das an Alltagssituationen orientiert ist, an regelmäßige körperliche Aktivität mit Spaß herangeführt werden. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels mit einer deutlichen Zunahme des Anteils älterer und alter Menschen in der Bevölkerung gewinnt das Thema „Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen“ zunehmend an Bedeutung. Eine Schlüsselposition nimmt dabei die Bewegungsförderung ein.

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12.07.2016
Sport als Motor für lebendige Quartiere

Die Stiftung „Lebendige Stadt“ und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) starten das Projekt „Sport bewegt Vielfalt - Stadtentwicklung gemeinsam aktiv gestalten“. Es ist kein Einzelfall: Ein neues Quartier entsteht, aber einen Fußballplatz, eine
Sporthalle oder Vereins- und Bewegungsangebote sucht man vergeblich. Eine Chance ist damit vertan. Die Stiftung „Lebendige Stadt“ und der DOSB möchten das ändern. Sie wollen durch Best-Practice-Beispiele in zwei Städten eine Expertise erstellen, wie Kommunen gemeinsam mit Vereinen den Sport zu einem festen Bestandteil der Stadtplanung machen.

(© DOSB)

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30.06.2016
Drittes Pflegestärkungsgesetz im Kabinett beschlossen

Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften (Drittes Pflegestärkungsgesetz - PSG III) beschlossen. Das Gesetz bedarf der Zustimmung des Bundesrats. Die Regelungen des PSG III sollen ganz überwiegend zum 1. Januar 2017 in Kraft treten.

(© BMG)

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Maarweg 149-161 / 50825 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
E-Mail:
poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.