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Meldungen

21.07.2016
Fast 20 % aller Patienten über 65 Jahren im Allgemeinkrankenhaus leiden an Demenz

Neue Studie liefert erstmals repräsentative Daten

Logo der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie

Insgesamt 40 Prozent aller über 65-jährigen Patienten im Allgemeinkrankenhaus weisen kognitive Störungen auf, fast jeder Fünfte leidet an Demenz. Zu diesem Ergebnis kommt die weltweit erste repräsentative Studie zu Prävalenz und Versorgungssituation von Menschen mit Demenz im Allgemeinkrankenhaus, die jetzt in Berlin vorgestellt wurde.

(© Deutsche Gesellschaft für Geriatrie)

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19.07.2016
GERAS-Preis der BAGSO 2016

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO)

Die BAGSO zeichnet Menschen und Initiativen aus, die in vorbildlicher Weise dafür sorgen, dass das Leben von Menschen im Alten- und Pflegeheim lebenswerter wird. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro. Welche Initiativen können ausgezeichnet werden? Wer kann Vorschläge einreichen? Wann und wie sind Vorschläge einzureichen?

(© BAGSO)

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14.07.2016
Jetzt bewerben: Startschuss für den Goldenen Internetpreis 2016

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Der Startschuss für die Bewerbung um den Goldenen Internetpreis 2016 ist gefallen. Der Wettbewerb zeichnet in den Kategorien „Alltag“, „Soziales Engagement“ und „Starthilfe“ online aktive über Sechzigjährige aus. Der Sonderpreis „Jung und Alt - gemeinsam online“ prämiert Mehrgenerationen-Projekte.

(© BAGSO)

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13.07.2016
Bewegungsprogramm für Ältere

Der Deutschen Turner-Bund, der Landessportbund Nordrhein-Westfalen sowie der DOSB entwickeln unter Federführung der BZgA das „AlltagsTrainingsProgramm“ (ATP). Damit sollen inaktive Ältere über ein Bewegungsprogramm, das an Alltagssituationen orientiert ist, an regelmäßige körperliche Aktivität mit Spaß herangeführt werden. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels mit einer deutlichen Zunahme des Anteils älterer und alter Menschen in der Bevölkerung gewinnt das Thema „Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen“ zunehmend an Bedeutung. Eine Schlüsselposition nimmt dabei die Bewegungsförderung ein.

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12.07.2016
Sport als Motor für lebendige Quartiere

Die Stiftung „Lebendige Stadt“ und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) starten das Projekt „Sport bewegt Vielfalt - Stadtentwicklung gemeinsam aktiv gestalten“. Es ist kein Einzelfall: Ein neues Quartier entsteht, aber einen Fußballplatz, eine
Sporthalle oder Vereins- und Bewegungsangebote sucht man vergeblich. Eine Chance ist damit vertan. Die Stiftung „Lebendige Stadt“ und der DOSB möchten das ändern. Sie wollen durch Best-Practice-Beispiele in zwei Städten eine Expertise erstellen, wie Kommunen gemeinsam mit Vereinen den Sport zu einem festen Bestandteil der Stadtplanung machen.

(© DOSB)

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05.07.2016
Ü-Fußball Kick mit - bleib fit!

Fußball vereint auf spielerische Weise das Training für Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination. Im Gegensatz zu reinen Ausdauer-oder Kraftsportarten erzielt der Fußballer so einen ganzheitlichen Trainingseffekt. Wer Fußball spielt, senkt seinen Blutdruck und seine Blutfettwerte - die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden, sinkt. Zudem verringert sich das Risiko, an Diabetes mellitus zu erkranken. Der Ballsport kann sogar ein wichtiger Baustein in einer Diabetes-Therapie sein, weil er, in Kombination mit einer gesunden Ernährung, Übergewicht verringert und gefäßalternde Prozesse verlangsamt.

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04.07.2016
"Ü-50? Perfekt! Gesundheitsförderung durch Fußball"

BZgA und DFB stellen neue Kooperation vor

"Grau ist alle Theorie - entscheidend ist auf dem Platz": der legendäre Spruch von Bundesligatrainer Adi Preißler gilt auch und ganz besonders für Männer über 50 Jahren. Diese Altersgruppe zu aktivieren und zu motivieren ist Ziel der neuen Kooperation der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Deutschen Fußballbundes (DFB). Die Inhalte der Zusammenarbeit wurden am 2. Juli im Rahmen des DFB-Ü 50-Cups auf der Fachkonferenz "Ü-50? Perfekt! Gesundheitsförderung durch Fußball" vorgestellt.

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28.06.2016
Wie verständige ich mich bei Zahnschmerzen im Urlaub?

Rechtzeitig zu Beginn der Urlaubssaison hat die Initiative proDente den Sprachführer „Au Backe - Zahnschmerzen im Urlaub“ neu aufgelegt. In sieben Sprachen werden die wichtigsten Fragen und Begriffe rund um Zahnschmerzen und eine zahnmedizinische Behandlung übersetzt. So können Patienten im Notfall wichtige Dinge ansprechen, wenn sie sich nur schwer mit dem behandelnden Zahnarzt verständigen können.

(© Initiative proDente)

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24.06.2016
Volksdroge Alkohol: wer die Risiken kennt, kann seine Gesundheit schützen

Zum Weltdrogentag am 26. Juni empfiehlt die BZgA den verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol

Der Alkoholkonsum der Deutschen ist im internationalen Vergleich noch immer hoch: mit 12,87 Liter Reinalkohol liegt der jährliche Pro-Kopfkonsum der deutschen Bevölkerung ab 15 Jahren einen Liter über dem europäischen Durchschnitt. Regelmäßiger Alkoholkonsum schädigt die Gesundheit. Allein in Deutschland sind jedes Jahr 74.000 Todesfälle auf Alkoholkonsum oder den kombinierten Konsum von Tabak und Alkohol zurückzuführen.

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22.06.2016
Lübeck in Bewegung

BZgA präsentiert das neue Lübecker Modell Bewegungswelten

Körperlich und geistig aktiv bis ins hohe Alter: Gemeinsam mit regionalen Partnern veranstaltet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) heute in Lübeck einen „Tag der Bewegung“. Im Zentrum des Aktionstages steht die Vorstellung des Trainingsprogramms Lübecker Modell Bewegungswelten der BZgA, das durch den Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) gefördert wird. Es ist Teil des BZgA-Präventionsprogramms „Älter werden in Balance“ und wurde als spezifisches Angebot zur Bewegungsförderung für Bewohnerinnen und Bewohner in stationären Pflegeeinrichtungen entwickelt. Ziel ist es, Kraft und Ausdauer, Koordination, Beweglichkeit und Gedächtnisleistung zu fördern.

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20.06.2016
Rezept für Bewegung wirkt

Das Rezept für Bewegung wirkt. In einer Evaluation des Hamburger Sportbunds (HSB) äußerte sich die Mehrheit der Ärtzte positiv über das Rezept, das seit 2011 ausgegeben. Über 300 Ärztinnen und Ärzte in Hamburg wurden für die Umfrage angeschrieben. Das Rezept für Bewegung ist ein Instrument für Ärzte, um sportfernen Patienten eine schriftliche Empfehlung für körperliche Aktivität zu geben. Neben den individuellen Trainingsschwerpunkten beinhaltet es Informationen zu qualitätsgesicherten, gesundheitsorientierten Bewegungsangeboten in wohnortnahen Sportvereinen.

(© DOSB)

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16.06.2016
Grüner Star

Mit dem Alter lässt bei vielen Menschen das Sehvermögen nach. Neben dieser normalen Entwicklung können jedoch auch Augenerkrankungen auftreten, die das Sehen erschweren und sogar eine Erblindung zur Folge haben können. Eine häufige Augenerkrankung ist der Grüne Star (Glaukom). Nach Schätzungen haben rund 2 von 100 Menschen über 40 Jahre in den Industrienationen ein Glaukom.  

(© BMG)  

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13.06.2016
Ernennung der Engagement-Botschafter/-innen 2016

Gemeinsam für bürgerschaftliches Engagement werben

Die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Elke Ferner und Brigitta Wortmann, Mitglied des Sprecher/-innenrats des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) haben heute (Montag 13. Juni 2016) die Engagement-Botschafter/-innen 2016 ernannt:

  • Heike-Melba Fendel, Gründerin des Bündnis "Wir machen das", Berlin,
  • Götz Peter Kaiser, Architekt, Berlin,
  • Maxi Kluttig von der Initiative DAMF (Deutsch Asyl Migration Flucht),Dresden, und
  • Tjorven Reisener Initiatorin des Vereins Villekula, Flensburg.

(© BMFSFJ)

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07.06.2016
Aktiver, zufriedener und zuversichtlicher

Der Deutsche Alterssurvey 2014 zeichnet ein positives Bild vom Älterwerden

Die Menschen zwischen 40 und 85 Jahren in Deutschland sind aktiver und sehen zuversichtlicher auf das eigene Älterwerden als die selbe Altersgruppe noch vor 20 Jahren - das ist eines der zentralen Ergebnisse des Deutschen Alterssurveys 2014, den Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und der Leiter des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA), Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer heute (Dienstag) in Berlin vorstellten. Der Deutsche Alterssurvey ist die wichtigste Langzeitstudie zum Älterwerden in Deutschland.

(© BMFSFJ)

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06.06.2016
Deutscher Engagementpreis 2016

Das Bündnis für Gemeinnützigkeit ruft dazu auf, freiwillig engagierte Personen und Organisationen für den Deutschen Engagementpreis zu nominieren. Die Auszeichnung soll engagierten Personen und beeindruckenden Projekten ein Gesicht geben und die Anerkennungskultur für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland nachhaltig ausbauen.

(© Deutscher Engagementpreis)

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02.06.2016
Tag der Organspende am 4. Juni

Organspende - eine Herzenssache, die Lebensjahre schenken kann

125.233 Organe wurden seit 1963 in Deutschland transplantiert. Eine große Zahl, hinter der eine noch viel größere steht: die Anzahl der Lebensjahre, die den Betroffenen durch das transplantierte Organ zusätzlich geschenkt wurden. Denn für viele Menschen bedeutet eine Organtransplantation nicht nur die einzige Chance zu überleben, sondern auch länger zu leben. Wie hoch die Gesamtsumme der zusätzlich gewonnenen Lebensjahre tatsächlich ist, ist statistisch nicht erfasst. Doch am Tag der Organspende - dieses Jahr am 4. Juni - wird sie greif- und sogar sichtbar. Nicht nur bei der zentralen Großveranstaltung zum Tag der Organspende in München, sondern überall in Deutschland, wo sich Menschen für die Organspende einsetzen.

(© Deutsche Stiftung Organtransplantation)

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01.06.2016
Entscheidungen zur Organ- und Gewebespende

Erste Ergebnisse der aktuellen BZgA-Repräsentativbefragung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat heute erste Ergebnisse der bundesweiten Repräsentativbefragung „Einstellung, Wissen und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zur Organ- und Gewebespende in Deutschland 2016“ veröffentlicht. Demnach ist die überwiegend positive Einstellung zum Thema seit 2010 konstant hoch und liegt bei 81 Prozent. Ein Drittel der Befragten besitzt einen Organspendeausweis. Mehr als die Hälfte der Befragten (54 Prozent) fühlen sich sehr gut oder gut informiert, 42 Prozent wünschen sich mehr Informationen.Die BZgA hält ein breites Informationsangebot unter www.organspende-info.de bereit.

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31.05.2016
Sehbehindertentag 2016 zum Thema "Kontraste"

Laut Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es mehr als eine Million sehbehinderte Menschen in Deutschland. Um auf die Bedürfnisse dieser Menschen aufmerksam zu machen, hat der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) im Jahr 1998 einen eigenen Gedenktag eingeführt: den Sehbehindertentag. Er findet jährlich am 6. Juni zu einem bestimmten Thema statt.

(© DBSV)

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31.05.2016
„Auf Rädern zum Essen“ statt „Essen auf Rädern“

Mittagstisch-Startwoche findet vom 10. bis 15. Oktober 2016 statt

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO)

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) veranstaltet in der Zeit vom 10. bis 15. Oktober 2016 die IN FORM-Mittagstisch-Startwoche. In ganz Deutschland sollen, organisiert von Einrichtungen oder Vereinen, Mittagstische für ältere Menschen angeboten werden. Ziel des Projektes, das mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft unter dem Dach von IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung durchgeführt wird, ist es, auf die Bedeutung einer gesunden Ernährung und Bewegung auch im Alter aufmerksam zu machen sowie die Einbindung älterer, oft allein lebender Menschen in die Gesellschaft zu fördern.

(© BAGSO)

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31.05.2016
Lübecker Modell Bewegungswelten - das Video zum Programm

Das Lübecker Modell Bewegungswelten ist ein Trainingsprogramm zur Bewegungsförderung, das als spezifisches Angebot in Pflegeheimen implementiert werden soll. Es wurde - unter Beachtung wissenschaftlicher Erkenntnisse und praktischer Erfahrungen beteiligter Übungsleiter - von der Forschungsgruppe Geriatrie Lübeck entwickelt. Sehen Sie im Video, was das Lübecker Modell ausmacht und und wie das Trainingsprogramm die Bewegung, das Miteinander, die kognitive Leistung und vieles mehr fördert.

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30.05.2016
Alzheimer-Demenz frühzeitig erkennen

Test schafft Grundlage für die gezielte Überprüfung möglicher Arzneistoffe

Bislang existiert kein zuverlässiger Test, der die Alzheimer-Demenz bereits vor Ausbruch erster Krankheitsanzeichen erkennen kann. Das wirkt sich auch auf die Studien aus, in denen die Wirksamkeit möglicher Alzheimer-Medikamente überprüft werden soll, denn die geeigneten Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer können heutzutage nicht gezielt genug ausgewählt werden. Ein neues Testverfahren soll dies zukünftig ändern.

(© Bundesministerium für Bildung und Forschung)

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30.05.2016
31. Mai Weltnichtrauchertag

BZgA und Bundesdrogenbeauftragte informieren über den vermeidbaren Risikofaktor "Rauchen"

Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 121.000 Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums. Nahezu jeder siebte Todesfall (13,5 Prozent) ist demnach auf das Rauchen zurückzuführen. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung bekräftigt zum Weltnichtrauchertag 2016 ihre Forderung nach einem Verbot von Tabakwerbung auf Plakatwänden.

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29.05.2016
Nominierungsaufruf von Ashoka - Pioniere für sozialen Wandel gesucht

Hinter den meisten gesellschaftlichen Innovationen stehen außergewöhnliche Frauen und Männer, die ein Problem sehen, eine neue Lösung finden und sie selbst umsetzen - statt die Lösung von anderen zu fordern. Genau diese Menschen sucht und fördert Ashoka. Welche Persönlichkeit im sozialen Sektor beeindruckt Sie? Von wem glauben Sie, dass er das Potenzial hat, durchgreifende gesellschaftliche Verbesserung in Gang zu setzen? Nominieren Sie diese Personen für die Ashoka Fellowship.

(© Ashoka)

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29.05.2016
Wissen für die Praxis

Pünktlich zur Veranstaltung VIELBEWEGT sind sie erschienen: drei "Kleine Praxisfibeln", die insbesondere praktisches Know-how für die Umsetzung von Sport- und Bewegungsangeboten vermitteln. Auf diesem Weg will das Projekt "Was geht! Sport, Bewegung und Demenz" die in den vergangenen drei Jahren gesammelten Erfahrungen zum Thema Umsetzung an interessierte und motivierte Gruppen und Personen vor Ort weitergeben. Die Praxisfibeln bieten Know-how für Angebote in den Bereichen Wandern, Radfahren und für Bewegungsgruppen für Menschen mit (und ohne) Demenz.

(© Was geht! Sport, Bewegung und Demenz)

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29.05.2016
Studie "Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps" veröffentlicht

Im April wurde die vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Studie "Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps - CHARISMHA", die am Peter L. Reichertz Institut für medizinische Informatik erarbeitet wurde, veröffentlicht. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: "Für viele sind Apps heute schon ein Ansporn, sich mehr zu bewegen, sich gesünder zu ernähren - und sie unterstützen z. B. auch ýbei der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten. Das kann vielen Menschen eine wertvolle Hilfe sein.

(© BMG)

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28.05.2016
Gesundheitliche Ungleichheit im höheren Lebensalter

Logo des Robert Koch-Instituts

Die aktuelle Ausgabe der Reihe GBE kompakt widmet sich der Frage, ob in Bezug auf die gesundheitliche Situation von älteren Menschen soziale Unterschiede bestehen und wie stark diese ausgeprägt sind. Dazu wird zunächst der internationale Forschungsstand zur gesundheitlichen Ungleichheit im höheren Lebensalter zusammengefasst, um dann die Ergebnisse der bislang in Deutschland zum Thema durchgeführten Untersuchungen vorzustellen. In Ergänzung werden neue Befunde der Studie »Gesundheit in Deutschland aktuell« (GEDA) präsentiert.

(© Robert Koch Institut)

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28.05.2016
Auftakt der "Demografiewerkstatt Kommunen"

Das Projekt "Demografiewerkstatt Kommunen" ist am 26. April offiziell gestartet. Elke Ferner, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesfamilienministerin, stellte das Projekt während der Sitzung der Arbeitsgruppe "Selbstbestimmtes Leben im Alter" der Demografiestrategie der Bundesregierung vor. Die einzelnen Regionen in Deutschland bekommen die Folgen des demografischen Wandels in unterschiedlichem Maße zu spüren. Entscheidend für die Zukunftsfähigkeit der Städte und Gemeinden sind langfristige, nachhaltige Konzepte für die Gestaltung der regionalen und kommunalen Lebensräume.

(© BMFSFJ)

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27.05.2016
"Weiterbildung begleitet demographischen Wandel"

Die Landesarbeitsgemeinschaft für katholische Erwachsenen- und Familienbildung freut sich, die aktuelle Handreichung „Weiterbildung begleitet demografischen Wandel" präsentieren zu dürfen. Gemeinsam mit dem Arbeitskreis der Bildungsstätten und Akademien in NRW ist sie Herausgeber dieser Publikation. Gefördert wurde die Handreichung aus Mitteln des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes NRW.

(© Landesarbeitsgemeinschaft für katholische Erwachsenen- und Familienbildung)

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27.05.2016
Alt für Jung-Patenschaften - Seniorenbüros unterstützen Geflüchtete

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros

Mit diesem Projekt beteiligt sich die Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS) an dem bundesweiten Programm „Menschen stärken Menschen“ des Bundesfamilienministeriums. „Alt für jung-Patenschaften - Seniorenbüros unterstützen Geflüchtete“ wird direkt an den vorhandenen Erfahrungen und Kompetenzen der Seniorenbüros und älterer Aktiver ansetzen. Gemeinsam mit 17 Seniorenbüros werden 300 Patenschaften für Geflüchtete in verschiedenen Lebensaltern gestiftet.

(© Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros)

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27.05.2016
Internetseite Bundesmodellprogramm „Gemeinschaftlich wohnen, selbstbestimmt leben“

Im Rahmen des Modellprogramms „Gemeinschaftlich wohnen, selbstbestimmt leben“ werden bis 2019 bundesweit 29 Projekte gefördert, die zeigen, wie gemeinschaftliches Wohnen für unterschiedliche Zielgruppen geöffnet und zugleich ein Beitrag zum Zusammenhalt im Wohnumfeld geleistet werden kann. Die Internetseite des Projektes ist jetzt online und stellt Informatiionen über die Inhalte und die zur Förderung ausgewählten Projekte zur Verfügung.

(© BAGSO)

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26.05.2016
Soziale Netzwerke - eine Chance für Seniorenorganisationen - Eine Handreichung am Beispiel Facebook

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO)

Aus dem Projekt "Soziale Netzwerke als Chance für Seniorenorganisationen" ist eine Handreichung entstanden, die die BAGSO gemeinsam mit einigen BAGSO-Verbänden entwickelt hat. Sie enthält Tipps zur Erstellung und Nutzung von Facebook-Seiten und gibt viele Anregungen zum Thema "Soziale Netzwerke".

(© BAGSO)

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26.05.2016
Neues Mitglied in der BAGSO: BISS - Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO)

Die Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e.V. (kurz BISS) ist ein bundesweit tätiger Fachverband, der sich für die Interessen von älteren Schwulen einsetzt. Er vernetzt schwule Seniorengruppen und Verbände der schwulen Selbsthilfe. Mit politischer Lobbyarbeit will er die Partizipation älterer Schwuler stärken. Er kooperiert dabei mit Fachverbänden der Altenhilfe und Pflege und anderen schwulen und lesbischen Organisationen.

(© BAGSO)

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25.05.2016
Leitfaden "Psychische Problemlagen im Alter: Hilfe für die Helfer"

Das Zentrum für Qualität in der Pflege hat einen Leitfaden zu psychischen Problemlagen entwickelt. Dieser richtet sich an psychiatrisch nicht spezialisierte Berufsgruppen aus der psychosozialen Beratung. Gut verständlich und auf der Grundlage des aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstands werden wichtige Informationen zu psychischen Störungen, Entstehungsmodellen und Interventionsansätzen aufbereitet. Der Leitfaden hilft vor allem dabei, Hinweise auf psychische Problemlagen zu erkennen und informiert über ärztliche und psychotherapeutische Interventionen und Behandlungsmöglichkeiten.

(© Zentrum für Qualität in der Pflege)

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25.05.2016
Pflege-Thermometer 2016 zeigt die aktuelle Situation in der ambulanten Pflege auf

Die ambulante Pflege ist ein wachsender Markt mit steigender Bedeutung, die mit limitierenden Faktoren zu kämpfen hat. Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) in Köln veröffentlicht mit dem Pflege-Thermometer 2016 die bislang größte Befragung zur Situation der ambulanten Pflege in Deutschland. In der bundesweiten und repräsentativen Studie wurden 1.653 Leitungskräfte aus der ambulanten Pflege befragt. Die Ergebnisse zeigen die Herausforderungen, vor denen der ambulante Sektor steht.

(© DIP)

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24.05.2016
Gesund altern: Eine Herausforderung für Deutschland?!

Logo der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.

„Die Zahl der zu erwartenden gesunden Lebensjahre im Alter von 65 Jahren ist in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern mit vergleichbarer Lebenserwartung niedrig“ - so ein Ergebnis des aktuellen OECD-Wirtschaftsberichts. Doch wie kommt es zu diesem Unterschied?

(© Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung)

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23.05.2016
Neues Projekt "Vereinbarkeitslotsen Pflege und Beruf" in der Hamburger Allianz für Familien

Familiensenatorin Melanie Leonhard stellte am 9. Mai erstmals das neue Projekt „Vereinbarkeitslotsen Pflege und Beruf“ im Rahmen der Hamburger Allianz für Familien vor. Ziel ist es, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen auszubilden, damit sie als Ansprechpersonen im Bereich Pflege und Beruf zur Verfügung stehen. „Die Diskussion um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf war lange Zeit durch die Kinderbetreuung dominiert. Zunehmend rückt die Betreuung pflegedürftiger Angehöriger in den Fokus. Beschäftigte, die Angehörige pflegen, sind auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in besonderer Weise angewiesen“, sagt Familiensenatorin Melanie Leonhard.

(© Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration Hamburg)

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22.05.2016
Kommunalverwaltung im demographischen Wandel neu gestalten

Neue Ideen und neue Wege, um den demographischen Veränderungen in der Kommunalverwaltung erfolgreich zu begegnen, stehen im Mittelpunkt unseres Förderprogramms „Die Kommunalverwaltung Baden-Württemberg im Zeichen des demographischen Wandels“. Bevor im Sommer 2016 die über vierjährige Förderung durch die Robert Bosch Stiftung endet, trafen sich im Mai nochmals die Personalverantwortlichen aus zwanzig geförderten Städten und Gemeinden. Flexible Arbeitsformen, Führung in Teilzeit oder lebensphasenorientierte und kompetenzbasierte Arbeitsgestaltung sind die Themen des Abschlusstreffens. Die Kommunen haben in den vergangenen Jahren zukunftsweisende Projekte umgesetzt und von- und miteinander gelernt.

(© Robert Bosch Stiftung)

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21.05.2016
3 Mio. Euro für innovative Pflegeprojekte im Land

Sozialministerin Katrin Altpeter hat die erste Tranche der Pflegeprojekte bekannt gegeben, die in diesem Jahr durch das „Innovationsprogramm Pflege“ des Sozialministeriums gefördert werden. Für die ausgewählten Projekte, die durch innovative Ansätze die Pflegelandschaft in Baden-Württemberg weiterentwickeln und verbessern sollen, stehen in diesem Jahr insgesamt 3 Millionen Euro zur Verfügung.

(© Sozialministerium Baden-Württemberg)

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20.05.2016
Kernergebnisse der Berliner Altersstudie II veröffentlicht

Wie altern wir heute und wie gelingt es vielen Menschen, auch im Alter fit und gesund zu bleiben? Diese Fragen erforscht seit 2009 die Berliner Altersstudie II (BASE-II). Bis heute wurden mehr als 1.600 ältere und 600 jüngere Menschen von Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen untersucht, darunter Psychologen, Mediziner, Ernährungs- und Sozialwissenschaftler sowie Genetiker. Wesentliche Ergebnisse liegen nun gesammelt in einem Sonderheft der Fachzeitschrift „Gerontology“ vor.

(© Max-Planck-Institut für Bildungsforschung)

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19.05.2016
Neu: Broschüre zum Wandern im Alter

"Wandern - Bewegung, die gut tut"

Eine neue Broschüre zum Wandern haben die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Deutsche Wanderverband (DWV) herausgegeben. Die Broschüre ist Teil des BZgA-Programms "Älter werden in Balance" und gibt viele allgemeine Informationen und praktische Tipps, um gerade ältere Menschen dazu zu motivieren, sich regelmäßig draußen zu bewegen.

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18.05.2016
Aktionstag Chronisch entzündliche Darmerkrankungen am 19. Mai

Neue Therapiemöglichkeiten wecken Hoffnungen

Menschen mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wollen nur eins: eine Rückkehr zu einem normalen Leben. Wem das bisherige Therapieangebot nicht helfen konnte, blickt deshalb umso hoffnungsvoller neuen Behandlungsmöglichkeiten entgegen. Unter dem Motto „Morbus Crohn und Colitis ulcerosa: neue Therapiestrategien“ möchte die Gastro-Liga am Aktionstag „Chronisch entzündliche Darmerkrankungen“ über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Therapie chronisch entzündlicher Darmerkrankungen informieren. Dazu bietet die Gastro-Liga um den 19. Mai 2016 herum bundesweit Veranstaltungen und Experten-Hotlines an.

(© Gastro-Liga)

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17.05.2016
Im Alter IN FORM - Potenziale in Kommunen aktivieren

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO)

Die BAGSO führt unter dem Dach von IN FORM Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung, im Zeitraum von Januar 2016 bis Juni 2018 das Projekt „Im Alter IN FORM - Potenziale in Kommunen aktivieren“ durch. Ein Schwerpunkt des Projektes ist es, die Angebotssituation von Mittagstischen für ältere Menschen zu verbessern. Gemeinschaftlich essen statt allein Zuhause ermöglicht älteren Menschen eine ausgewogene Mahlzeit, soziales Miteinander und fördert durch den Ortswechsel auch die Bewegung. Schmackhafte, nährstoffreiche Gerichte, der Austausch mit Gleichgesinnten und regelmäßige Bewegung tragen wesentlich zur körperlichen und geistigen Gesundheit älterer Menschen bei.

(© BAGSO)

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13.05.2016
Aktuelle Umfrage zeigt große gesellschaftliche Bedeutung der Pflege

In vielen Familien ist Pflege ein wichtiges Thema. Wer ganz persönlich erlebt, was Betreuung und gegenseitige Fürsorge bedeuten, für den steht die Relevanz des Themas außer Frage. Aber auch gesamtgesellschaftlich wird die hohe Bedeutung der Pflege erkannt. Aktuell sprechen sich 98 Prozent der Deutschen dafür aus, dass Pflegende mehr Anerkennung für ihre Arbeit erhalten sollten. Dies hat eine aktuelle repräsentative Umfrage von infratest dimap im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums ergeben.

(© BMG)

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12.05.2016
Mehr Anerkennung und angemessene Löhne

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig würdigt die Arbeit von Pflegekräften

Weltweit wird heute (Donnerstag) der "Internationale Tag der Pflege" begangen. Am Geburtstag von Florence Nightingale, einer Pionierin des Pflegeberufs, geht es um die Wertschätzung der Arbeit von Menschen die in Pflegeheimen, Krankenhäusern, ambulanten Diensten und Beratungsstellen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen tätig sind.

(© BMFSFJ)

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09.05.2016
Internationaler Tag der Pflege 2016 am 12. Mai

Der internationale Aktionstag "Tag der Pflege" findet am 12. Mai 2016 statt. Er wird in Deutschland seit 1967 am Geburtstag von Florence Nightingale veranstaltet.

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03.05.2016
Bundesweiter „Tag gegen den Schlaganfall" am 10. Mai

Mehr als 130.000 Schlaganfälle pro Jahr könnten in Deutschland verhindert werden, allein durch die Vermeidung und Kontrolle von Risikofaktoren. Der bundesweite „Tag gegen den Schlaganfall" am 10. Mai 2016 steht deshalb unter dem Motto „Stopp den Schlaganfall - mit Nachdruck gegen Hochdruck!" Bluthochdruck ist der am weitesten verbreitete Risikofaktor des Schlaganfalls. 20 bis 30 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland daran, schätzt die Deutsche Hochdruckliga. Sie alle haben ein mindestens vierfach erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Grund dafür ist vor allem die Arteriosklerose (Gefäßverengung und -verhärtung), eine Folge des Hochdrucks.

(© Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe)

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02.05.2016
Welthändehygienetag am 5. Mai

Hygiene schützt! Erregersteckbriefe der BZgA informieren

Regelmäßiges und gründliches Händewaschen schützt vor Infektionen. Daran erinnert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Welthändehygienetag. Der jährliche Aufruf der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 05. Mai richtet sich in erster Linie an Personen, die in Gesundheitsberufen tätig sind. Doch jeder kann dazu beitragen, das Ansteckungsrisiko für sich und andere zu senken.

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29.04.2016
Rezeptfreie Schmerzmittel

Was ist die tägliche Höchstdosis für Ibuprofen oder Diclofenac? Trifft die Faustregel „so wenig wie möglich, so viel wie nötig“ auch auf Schmerzmittel zu? Mit welchen Medikamenten können sie Wechselwirkungen haben? Antworten auf diese und andere Fragen rund um den sicheren Gebrauch rezeptfreier Schmerzmittel finden Sie im Portal gesundheitsinfomation.de.

(© gesundheitsinformation.de)

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27.04.2016
Welche Augenuntersuchungen gibt es?

„E und C oder F und O?“ - beim Sehtest die richtigen Buchstaben und Zahlen zu erkennen, sagt viel über das Sehvermögen aus. Wir erklären, wie es darüber hinaus untersucht wird und mit welchen Verfahren man ernsthafte Augenerkrankungen aufspüren kann.

(© gesundheitsinformation.de)

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Maarweg 149-161 / 50825 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
E-Mail:
poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.