Sie sind hier: StartseiteAktuellesMeldungenArchiv

Archiv

Das Internet bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich zu informieren. Informationen werden oft bereitgestellt ohne ausreichend Kenntnis darüber, welche Informationen die Internetnutzer tatsächlich suchen. Diese Onlinebefragung möchte herausfinden, auf welche Weise Menschen Informationen zum Thema Gesundheit im Allgemeinen und zum Thema Allergien im Besonderen suchen, und ob sie mit den derzeit verfügbaren Informationsmöglichkeiten zufrieden sind.

© Ludwig-Maximilians-Universität München

Karneval ohne Kater: "Alkohol? Kenn dein Limit."

BZgA-Tipps, wie die Jecken die tollen Tage ohne böses Erwachen feiern können

Im Karneval wird ausgiebig gefeiert und besonders viel Alkohol getrunken. Mit steigender Promillezahl kann positive Stimmung schnell in Gereiztheit und Aggression umschlagen. Denn Alkoholkonsum erhöht die Gewaltbereitschaft und das Unfallrisiko. Das kann den Karnevalsspaß nachhaltig gefährden. Auch ein sogenannter "Kater" am Morgen nach der Party ist ein unmissverständliches Zeichen dafür, dass Jecken zu viel Alkohol getrunken haben. Wer "katerfrei" durch die Karnevalszeit kommen möchte, sollte beim Alkohol im Limit bleiben.

Gelebte Prävention vor Ort

BZgA schult eigene Mitarbeitende in Reanimation

In Deutschland erleiden jährlich über 50.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses und werden vom Rettungsdienst versorgt. Nur zehn Prozent der Betroffenen überleben. In fast der Hälfte der Fälle ist jemand in der Nähe, der rechtzeitig helfen könnte. Doch nur ein Drittel der Beobachter trauen sich, im Ernstfall einzugreifen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) geht mit gutem Beispiel voran und bietet am 08. und 09. Februar 2017 im eigenen Haus eine Reanimationsschulung für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an.

Alkohol und Rauchen - im Doppelpack besonders riskant

Zum Weltkrebstag 2017 weist die BZgA auf das erhöhte Krebsrisiko hin

Krebserkrankungen waren im Jahr 2015 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die zweithäufigste Todesursache. Für die Entstehung von Krebs ist Rauchen nach wie vor der wichtigste vermeidbare Risikofaktor. Daran erinnert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Weltkrebstages am 04. Februar.

Die Grippezeit hat begonnen. Jetzt ist noch ein guter Zeitpunkt, sich zum Schutz vor einer Erkrankung gegen Grippe impfen zu lassen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert zum Thema Grippeschutzimpfung und bietet Aufklärung für die verschiedenen Risikogruppen, denen zur Grippeimpfung geraten wird. "Der wichtigste Schutz vor Grippeviren ist und bleibt die Grippeschutzimpfung. Diese sollte jedes Jahr aufgefrischt werden", betont Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. "Nach der Impfung dauert es 10 bis 14 Tage, bis der Körper einen ausreichenden Schutz gegen die Grippeviren aufgebaut hat." Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe für alle Menschen, die ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben. Dies sind vor allem ältere Personen über 60 Jahren, chronisch Erkrankte, Schwangere sowie medizinisches und pflegerisches...

Die Kommunen Rathenow und Stuttgart sind in Frankfurt von einer sechsköpfigen Jury als Partner für das Projekt „Sport bewegt Vielfalt - Stadtentwicklung gemeinsam, aktiv gestalten“ ausgewählt worden. Mit dem Projekt möchten der DOSB und die Stiftung „Lebendige Stadt“ Expertisen entwickeln, wie Sport und Bewegung mit einer aktiven Stadtentwicklung verknüpft werden kann. Dafür sollen vor Ort neue Kooperationsformen durch die gemeinsame Initiative von Kommunen und Sportvereine entstehen. "Ziel ist es, aktive Begegnungsorte und Bewegungsräume zu schaffen, die eine gelebte, und bewegte Vielfalt in der Kommune fördern", sagt Walter Schneeloch, DOSB-Vizepräsident Breitensport und Sportentwicklung und Jurymitglied.

(© DOSB)

Sehschwierigkeiten im Alter können ein Problem für die ganze Gesundheit werden, da sie die körperliche Aktivität negativ beeinflussen. Entsprechende Ergebnisse berichten Forscher um Hans-Helmut König an der Universität Hamburg im Journal of the American Geriatrics Society (2016; doi: 10.1111/jgs.14458).

(© Deutsches Ärzteblatt)

Meist macht sich eine beginnende Alterssichtigkeit (Presbyopie) beim Lesen bemerkbar, besonders bei Müdigkeit oder schlechtem Licht. Längeres Schmökern wird mit der Zeit anstrengend, weil die Buchstaben verschwimmen. Es kann sogar Kopfschmerzen auslösen. Welche Ursachen hat die Sehschwäche? Kann man ihr vorbeugen, und kommt sie irgendwann zum Stillstand?

(© gesundheitsinformation.de)

Das am 1. Januar 2016 in Kraft getretene Zweite Pflegestärkungsgesetz schaffte die rechtlichen Grundlagen für die Vorbereitung des neuen Begutachtungsverfahrens und der Umstellung auf Pflegegrade und neue Leistungsbeträge.

(© BMG)

Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Mehr Bewegung!

Ziel in greifbarer Nähe - mit dem neuen AlltagsTrainingsProgramm der BZgA

Alle Jahre wieder, pünktlich zu Silvester, sind sie da, die guten Vorsätze. Mehr Bewegung steht meist ganz oben auf der Liste. Mit dem AlltagsTrainingsProgramm (ATP) [ www.aelter-werden-in-balance.de/atp/ ] hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Programm "Älter werden in Balance" einen ganz neuen Fitness-Ansatz für mehr Bewegung im Alltag entwickelt. Das Programm wird von der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) unterstützt.