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Anlässlich des Gründungsdatums der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 1948 findet jährlich am 7. April der Weltgesundheitstag statt. Das Thema für 2017 lautet „Depression – Let’s talk“ und unterstreicht damit die hohe Wichtigkeit von psychischer Gesundheit als wesentliche Voraussetzung für das individuelle Wohlbefinden, eine hohe Lebensqualität und Leistungsfähigkeit.

Fast ein Viertel der "jungen" Rentner geht einer Berufstätigkeit nach. Seit Jahresbeginn wirkt sich diese Arbeit auch positiv auf die Rente aus. Im Landkreis Mainz-Bingen ist die Suche nach einem "Seniorenjob" besonders einfach: Dort gibt es eine eigene Vermittlungsstelle.

Der diesjährige Weltgesundheitstag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) widmet sich dem Thema Depression. Ein wichtiges Anliegen ist dabei, dass an Depression erkrankte Menschen Hilfe suchen und eine angemessene Unterstützung erhalten. Gleichzeitig sollen die weltweiten Aktivitäten dabei helfen, Vorurteile und Ängste im Umgang mit der Krankheit abzubauen. Dazu soll auch eine vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte und von der Bundesvereini-gung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. organisierte Fachveranstaltung, die morgen (7. April) in Berlin stattfinden wird, beitragen.

Wie lassen sich Gesundheit und Lebensqualität auch im hohen Alter und bei Pflegebedürftigkeit fördern? Welchen Bedarf für Prävention und Gesundheitsförderung gibt es in Pflegeheimen und wie können erfolgversprechende Ansätze weiterentwickelt und verbreitet werden? Diese und weitere Fragen werden auf der 5. Bundeskonferenz "Gesund und aktiv älter werden" diskutiert. Die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter dem Titel "Präventionspotenziale im hohen Alter - Ansätze der Prävention und Gesundheitsförderung in der Lebenswelt Pflegeeinrichtung" organisierte Veranstaltung findet heute, am "Tag der älteren Generation", in Berlin statt.

 

Die von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) erfolgreich erprobten Maßnahmen zur Förderung einer ausgewogenen Ernährung und mehr Bewegung älterer Menschen sollten jetzt verstärkt in die Fläche gebracht werden. „Das unterstützen wir“, stellte Bundesminister Christian Schmidt im Rahmen einer BAGSO-Fachtagung zum Thema „Versorgung älterer Menschen in Kommunen sichern - ausgewogene Mahlzeiten ermöglichen“ am 9. März 2017 in Berlin fest.

© BAGSO

Laut einer repräsentativen Befragung des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) wünscht sich die überwiegende Mehrheit der Deutschen (96 Prozent), im Bedarfsfall verlässliche Informationen über die Qualität von professionellen Pflegeangeboten zu bekommen. Insbesondere möchten die Befragten wissen, ob die Pflege zum Beispiel in den Bereichen Hygiene, Wundversorgung oder Ernährung fachlich richtig durchgeführt wird. Das ist für 77 Prozent von ihnen bei der Auswahl eines Pflegeangebots besonders relevant.

© Zentrum für Qualität in der Pflege

Sport ist Investment in die öffentliche Gesundheitsvorsorge

3. Gesundheits- und Präventionspolitischer Abend in Berlin

Bewegungsmangel reduzieren?! Als potenzielles Gesundheitsziel stand dieses dringende Thema auf der Agenda des 3. Gesundheits- und Präventionspolitischen Abends in Berlin. 400 Kilometer im Auto, vier Fahrstühle und zwei Rolltreppen - mit diesem mageren Bewegungspensum reiste DOSB-Präsident Alfons Hörmann zum 3. Gesundheits- und Präventionspolitischen Abend in Berlin an. Und bezeichnete sich in seiner Begrüßungsrede vor zahlreichen Gästen aus Politik, Gesundheitswesen, Sport und Wissenschaft erst einmal als Fehlbesetzung in Person - schließlich ging es um ein zentrales Thema für die künftige Gesundheitspolitik. Auf der Agenda des Diskussionsforums, das der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) gemeinsam mit der Sportministerkonferenz unter saarländischem Vorsitz veranstaltete, stand die Frage und gleichzeitige Forderung nach einem neuen nationalen Gesundheitsziel: Bewegungsmangel...

Das Internet bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich zu informieren. Informationen werden oft bereitgestellt ohne ausreichend Kenntnis darüber, welche Informationen die Internetnutzer tatsächlich suchen. Diese Onlinebefragung möchte herausfinden, auf welche Weise Menschen Informationen zum Thema Gesundheit im Allgemeinen und zum Thema Allergien im Besonderen suchen, und ob sie mit den derzeit verfügbaren Informationsmöglichkeiten zufrieden sind.

© Ludwig-Maximilians-Universität München

Wie ein gesundheitsorientiertes Sport- und Bewegungsprogramm positiv bei Demenz wirken kann, geht eine Gruppe von WissenschaftlerInnen der Deutschen Sporthochschule Köln im Rahmen des Projektes DENKSPORT nach. "Um Hemmschwellen abzubauen und Möglichkeiten des Sporttreibens aufzuzeigen", veranstaltet das Projektteam am 11. März den Aktionstag „DENKSPORT - Bewegen gegen Demenz“.

© DOSB

Neue Arbeitshilfe: "Teilhabe älterer suchtkranker Menschen"

DEVAP und GVS veröffentlichen Handlungsorientierung

Wie können Mitarbeitende suchtkranke ältere Menschen so gut wie möglich begleiten und behandeln? Diese Frage beschäftigt heute viele Fachkräfte täglich, in der Altenhilfe und der Suchthilfe gleichermaßen. Dennoch wird der riskante oder abhängige Konsum von Alkohol, Tabak oder Medikamenten in nicht wenigen Einrichtungen als Randthema behandelt. Dabei können die Folgen, beispielsweise von übermäßigem Alkoholkonsum, schwerwiegend sein: Von erhöhter Sturzgefahr und abnehmenden geistigen Fähigkeiten, bis hin zu Organschädigungen und einer Wirkungsverzerrung von Medikamenten.