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Archiv

Was ist ein Myom? Wodurch können Unterleibsschmerzen verursacht werden? Qualitätsgesicherte Informationen zu diesen und weiteren Fragen bietet der neue Themenschwerpunkt "Gynäkologische Erkrankungen" des Frauengesundheitsportals - ein Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Auch dieses Jahr lädt das Bundesministerium für Gesundheit wieder zum Tag der offenen Tür. Am Wochenende des 26. und 27. August 2017 können Besucherinnen und Besucher jeweils von 10 bis 18 Uhr Einblicke in die Arbeit des Ministeriums erhalten. Zudem kann bei einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm Wissenswertes zum Thema Gesundheit gelernt werden.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe unterzeichnete am 19.06.2017 gemeinsam mit 14 Partnern eine Gemeinsame Erklärung zur Gründung der "Allianz für Gesundheitskompetenz". Die Partner verpflichten sich darin, in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich Maßnahmen zur Verbesserung des Gesundheitswissens zu entwickeln und umzusetzen. Die wichtigsten Handlungsfelder sind die Verbesserung der Gesundheitsbildung, gute Gesundheitsinformationen und Entscheidungshilfen, vor allem auch im Internet sowie mehr Verständlichkeit im Arzt-Patienten-Gespräch, aber auch in allen anderen Gesundheitsberufen.

Das im Rahmen des europäischen Programms ERASMUS+ geförderte Mobilitätsprojekt der BAGSO greift die Rolle der Zivilgesellschaft bei der Umsetzung international verankerter Rechte älterer Menschen auf ein würdiges und unabhängiges Leben auf. Eingegangen wird auf neue Bildungsbedarfe von Freiwilligen, die im Kontext präventiver Versorgungskonzepte in einer inklusiven Gesellschaft entstehen.

Für viele Männer beginnt mit dem Eintritt ins das Berufsleben ein zentraler Lebensabschnitt. Dieser ist geprägt durch Herausforderungen wie Karriereplanung und Familiengründung. Gleichzeitig bietet diese Phase große Potenziale zur persönlichen Weiterentwicklung. Die Gesundheit bleibt dabei jedoch häufig auf der Strecke. Im Mittelpunkt der 4. Männergesundheitskonferenz am 30.06.2017 stand daher, wie Männer diese Veränderungsprozesse im Leben auch für Ihre persönliche Entwicklung und Gesundheit nutzen können.

Weltgesundheitstag 2017 zum Thema Depression

Dokumentation zur Fachveranstaltung erschienen

„Depression, sprechen wir’s an“ - unter diesem Motto fand am 7. April 2017 die nationale Auftaktveranstaltung zum Weltgesundheitstag 2017 im Hotel Aquino in Berlin statt. Nun ist die Dokumentation zur Fachveranstaltung erschienen.

Starkes Übergewicht erhöht nicht nur das Risiko, an Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz oder Arteriosklerose zu erkranken, sondern gefährdet auch das Gehirn und seine geistigen Fähigkeiten. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig haben nun herausgefunden, dass bei Adipösen höheren Alters das sogenannte Default Mode Network schwächer vernetzt ist und dadurch Prozesse wie Erinnern und Planen schlechter funktionieren könnten. Das ist ein wichtiges Indiz für eine frühzeitig drohende Alzheimer-Demenz.

Im Rahmen der Initiative „Demenz Partner“ werden künftig die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend „Demenz Partner“. Sie schließen sich damit einer internationalen Bewegung an, die das Bild und die Wahrnehmung von Menschen mit Demenz gesamtgesellschaftlich verändern will.

Mit einer koronaren Herzkrankheit (KHK) haben viele zu tun. Fast 10 Prozent der Menschen im Alter zwischen 40 und 80 sind betroffen – Männer öfter als Frauen. Kurzatmigkeit, Brustschmerzen verbunden mit Beklemmungen sind typische Anzeichen dafür.

BMBF fördert Medizininformatik mit über 150 Millionen Euro / Wanka: "Patientinnen und Patienten noch besser beraten und behandeln"

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt mit seiner Medizininformatik-Initiative die Weichen für eine wirkungsvolle digitale Medizin, die beim Patienten ankommt. Ziel ist es, die wachsenden Datenschätze – von Röntgenbildern bis hin zu Erbgut-Analysen – in einer nationalen Infrastruktur zu verknüpfen, um daraus neues Wissen für eine bessere Gesundheitsforschung und Versorgung zu gewinnen.