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Das Internet bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich zu informieren. Informationen werden oft bereitgestellt ohne ausreichend Kenntnis darüber, welche Informationen die Internetnutzer tatsächlich suchen. Diese Onlinebefragung möchte herausfinden, auf welche Weise Menschen Informationen zum Thema Gesundheit im Allgemeinen und zum Thema Allergien im Besonderen suchen, und ob sie mit den derzeit verfügbaren Informationsmöglichkeiten zufrieden sind.

© Ludwig-Maximilians-Universität München

Karneval ohne Kater: "Alkohol? Kenn dein Limit."

BZgA-Tipps, wie die Jecken die tollen Tage ohne böses Erwachen feiern können

Im Karneval wird ausgiebig gefeiert und besonders viel Alkohol getrunken. Mit steigender Promillezahl kann positive Stimmung schnell in Gereiztheit und Aggression umschlagen. Denn Alkoholkonsum erhöht die Gewaltbereitschaft und das Unfallrisiko. Das kann den Karnevalsspaß nachhaltig gefährden. Auch ein sogenannter "Kater" am Morgen nach der Party ist ein unmissverständliches Zeichen dafür, dass Jecken zu viel Alkohol getrunken haben. Wer "katerfrei" durch die Karnevalszeit kommen möchte, sollte beim Alkohol im Limit bleiben.

Walter Schneeloch, Vizepräsident Breitensport/Sportentwicklung beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) hat beim Fachforum „Sport der Älteren“ in Köln dem Landessportbund (LSB) Nordrhein-Westfalen und dem Deutschen Turner-Bund (DTB) das Siegel SPORT PRO GESUNDHEIT für das AlltagsTrainingsProgramm (ATP) verliehen. Damit sind die beiden Verbände (der LSB Nordrhein-Westfalen stellvertretend für alle anderen LSB) mit dem ATP-Programm für die Vergabe von SPORT PRO GESUNDHEIT akkreditiert.

© DOSB

Neue digitale Helfer für pflegende Angehörige

DAK-Gesundheit bietet Pflege-App und Demenz-Coaching an

Mit zwei neuen Online-Angeboten entlastet die DAK-Gesundheit pflegende Angehörige: Die App DAK-Pflegeguide gibt praktische Tipps und Anleitungen für den Pflegealltag. Der DAK-Demenz-Coach hilft beim Umgang mit demenziell erkrankten Menschen. Die DAK-Gesundheit ist die erste Kasse mit Angeboten dieser Art. In Deutschland leben fast drei Millionen Pflegebedürftige. Etwa zwei Millionen davon werden zu Hause und überwiegend von Angehörigen versorgt.

© DAK

Gelebte Prävention vor Ort

BZgA schult eigene Mitarbeitende in Reanimation

In Deutschland erleiden jährlich über 50.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses und werden vom Rettungsdienst versorgt. Nur zehn Prozent der Betroffenen überleben. In fast der Hälfte der Fälle ist jemand in der Nähe, der rechtzeitig helfen könnte. Doch nur ein Drittel der Beobachter trauen sich, im Ernstfall einzugreifen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) geht mit gutem Beispiel voran und bietet am 08. und 09. Februar 2017 im eigenen Haus eine Reanimationsschulung für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an.

Alkohol und Rauchen - im Doppelpack besonders riskant

Zum Weltkrebstag 2017 weist die BZgA auf das erhöhte Krebsrisiko hin

Krebserkrankungen waren im Jahr 2015 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes die zweithäufigste Todesursache. Für die Entstehung von Krebs ist Rauchen nach wie vor der wichtigste vermeidbare Risikofaktor. Daran erinnert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Weltkrebstages am 04. Februar.

Im Rahmen der Jahrestagung der Kommissionen "Gesundheit" und "Sport und Raum" der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) am 22./23. September 2016 am Institut für Sport und Sportwissenschaft des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) stellte Dr. Ute Winkler, Referatsleiterin für Grundsatzfragen der Prävention, Eigenverantwortung, Selbsthilfe, Umweltbezogener Gesundheitsschutz am Bundesministerium für Gesundheit (BMG) die Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung vor. Damit wurden zum ersten Mal wissenschaftlich fundierte und systematisch aufbereitete Empfehlungen für Deutschland formuliert. Im Auftrag des BMG haben die Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg und weitere anerkannte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diese Empfehlungen erarbeitet.

© IN FORM

Hat Mama Demenz?

Ein Heft über älter werdende Menschen mit Demenz. In Leichter Sprache.

Nach wie vor lebt ein großer Teil älterer Menschen mit Lernschwierigkeiten in einem gemeinsamen Haushalt mit den hochaltrigen Eltern - zumeist bei der Mutter. Wenn bei einem Elternteil dann Demenzsymptome auftreten, drohen das Zusammenleben und der Alltag aus den Fugen zu geraten. Menschen mit Lernschwierigkeiten sehen sich nach und nach mit der Rolle und den Aufgaben eines pflegenden Angehörigen konfrontiert und fühlen sich belastet, häufig auch überfordert. Für die Person mit Lernschwierigkeiten ist es oftmals schwer, die Verhaltensveränderungen der Mutter oder des Vaters mit einer Demenz in Zusammenhang zu bringen und zu verstehen. Die Broschüre „Hat Mama Demenz?“ richtet sich an Menschen mit Lernschwierigkeiten und zeigt auf, was eine Demenz für die betroffene Person bedeutet, welche Unterstützung gegeben werden kann und wie man sich Hilfe holen kann.

(© BMFSFJ)

Menschen mit Demenz sind ein Teil unserer Gesellschaft. Sie lachen, weinen, lieben, sind traurig oder verstimmt, mal stark, mal schwach, müde oder hellwach. Sie gehören in unsere Mitte, nicht ausgegrenzt. Dafür wirbt die vom Land und den Pflegekassen geförderte Kampagne „Mensch. Auch mit Demenz“ der Landesinitiative Demenz-Service NRW im KDA.

(© Forum Seniorenarbeit NRW)

So lange wie möglich zu Hause leben: Das ist der Wunsch vieler Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen. Das deutschlandweit einmalige Versorgungskonzept Dementia Care Management unterstützt sie dabei. Bundesseniorenministerin Manuela Schwesig hat am 17. November wichtige Ergebnisse vorgestellt.

(© BMFSFJ)