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Bayern

Gesund älter werden im Landkreis und in der Stadt Ansbach

28. Januar 2016, Ansbach

Angesichts der immer älter werdenden Bevölkerung ist „Gesund älter werden“ ein Thema nicht nur für die Aktiven der Generation plus/minus 60 im  ländlichen Raum, sondern auch für ältere Menschen, die sozial benachteiligt sind oder einen Migrationshintergrund haben.

Die Tagung richtete sich an Multiplikatoren, Fach und  Führungskräfte sowie Politiker aus der Region. Folgende Fragen wurden diskutiert:

Wie können wir Menschen unterstützen, damit sie in der Lage sind, im Alter gesund und selbstbestimmt zu  leben?
Wen sprechen wir mit unserer Gesundheitsförderung bisher an?“ - „Wie können wir unsere Angebote für neue Zielgruppen attraktiv gestalten?
Wie erreichen unsere Angebote die älteren Menschen?“ - „Wie können unsere Angebote von den älteren Menschen erreicht werden?
Welche Maßnahmen sind notwendig und sinnvoll, damit ältere Menschen Gesundheitsförderung in Anspruch nehmen können?

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Gesellschaftliche Teilhabe und selbstbestimmte Lebensgestaltung im Passauer Land

27. Oktober 2015, Ortenburg

Die Beteiligung am gesellschaftlichen Leben und eine selbstbestimmte Lebensgestaltung fördern die Lebenszufriedenheit und die Gesundheit älterer Menschen. Der Landkreis Passau verfügt über ein hohes Maß an professionellem und ehrenamtlichem Engagement und kann eine Vielzahl guter Angebote in der Arbeit mit Menschen ab 60 vorweisen. Die Fachtagung leistete einen Beitrag zur Ansprache und Beteiligung älterer Menschen, die bisher kaum erreicht werden. Insbesondere von Hochbetagten, Männern und Menschen mit chronischer Erkrankung. Ziel war es, Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe und zur Stärkung der individuellen Gesundheitskompetenzen zu erarbeiten.

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Älter werden in der Gesunden Gemeinde: Angebote gestalten, Potentiale nutzen

11. Februar 2015, Nürnberg

Wie können Menschen dabei unterstützt werden, auch im Alter aktiv zu bleiben, um möglichst lange ein selbstbestimmtes und sinnerfülltes Leben zu führen? Wie können die Potentiale des Alters eingesetzt werden? Die Gestaltung und Förderung präventiver und gesundheitsförderlicher Angebote für ältere Menschen können hier einen wichtigen Beitrag leisten. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei der den Gemeinden eine wichtige Rolle zukommt.

Welche Bedarfe bestehen, welche Möglichkeiten bieten sich, was wird bereits umgesetzt? Diese Fragen diskutierte die Tagung „Älter werden in der gesunden Gemeinde“ anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse und mit vielen Beispielen aus der Praxis in Vorträgen und Fachforen.

Aus dem Programm

  • Die Gesellschaft von morgen (Uwe Amrhein, Generali Holding AG Deutschland, Generali Zukunftsfonds, Köln)
  • Die Vielfalt des Alterns (Prof. Dr. Manfred Wildner, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Landesinstitut für Gesundheit, Oberschleißheim)
  • Gesundheit im Alter: Daten aus Bayern (Dr. Joseph Kuhn, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Oberschleißheim)
  • GESTALT - GEhen, Spielen, Tanzen Als Lebenslange Tätigkeiten (Anna Streber, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Institut für Sportwissenschaft und Sport)
  • Trittsicher durchs Leben (Michael Holzer, Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, Landshut)
  • Prävention bei Hochbetagten in der Stadt Rödental (Dr. Wolfgang Hasselkus, Rödental)
  • In Würde alt werden (Prof. em. Dr. Hanspeter Heinz, Katholisch-Theologische Fakultät, Universität Augsburg)

Fachforen

  • Unterstützung durch Technik (Prof. Dr. Klaus Schilling, Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Institut für Informatik)
  • Unterstützung durch das soziale Umfeld (Prof. Dr. Julika Loss, Universität Regensburg, Institut für Epidemiologie und Präventivmedizin)
  • Unterstützung der psychischen Gesundheit durch Aktivität (Prof. Dr. Alexander Kurz, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikums rechts der Isar, Technische Universität München)

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Wohnen - Essen - Bewegen im Alter. Selbstständig leben im ländlichen Raum

04. Dezember 2014, Coburg

Die meisten Menschen möchten auch im Alter möglichst in der eigenen Wohnung leben und aktiv am sozialen Leben teilnehmen. Welche Unterstützungen sind sinnvoll und können in den Kommunen aufgebaut werden? Die Fachtagung „Wohnen - Essen - Bewegen im Alter. Selbstständig leben im ländlichen Raum“ richtete sich vor allem an Multiplikatoren für die Bereiche Verpflegung, Wohnen, Freizeit und Sport in der Seniorenberatung, -bildung und Altenhilfe.
Es konnten gezielt einzelne Themen auswählt werden.

Hier ein paar Highlights:

  • Markus Biedermann, Diplom Gerontologe, Heimkoch und Autor, bietet gleich zwei Diskussionsbeiträge an: „Zum Essen verführen - Küche und Heimleitung im Gespräch“ und „Essen auf Rädern mit guter Qualität?“.
  • Dr. Helmut Strobl zeigt, wie es gelingt, Bewegung bis ins hohe Alter in den Alltag zu integrieren.
  • Ist Wohnen „wie zu Hause“ überhaupt möglich? Diskutieren Sie mit Annegret Schefold (AfA, Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung München).

Das Institut für angewandte Gesundheitswissenschaften (IaG) bietet in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und Netzwerkpartnern diesen interdisziplinären Austausch an der Hochschule Coburg an.

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