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Saarland

Demenz - was dann? Perspektiven in der Versorgungsstruktur für Demenzerkrankte

25. Juni 2013, Saarbrücken

Wörtlich übersetzt bedeutet das Wort Demenz „ohne Geist“. Es beschreibt ein Krankheitsbild, das mit dem Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit einhergeht. Menschen mit und ohne Demenz leben eigentlich in einer gemeinsamen Welt und doch sind sie im täglichen Leben durch das Vergessen getrennt. Im Hinblick auf den demografischen Wandel ist das gemeinsame Miteinander relevanter denn je. In Zukunft werden wir alle älter werden. Damit steigt zwangsläufig die Zahl der Menschen mit Demenz. Prognosen für das Jahr 2050 sagen eine Verdoppelung der Demenzerkrankungen voraus. Ziel sollte es sein eine gesellschaftliche Teilhabe für Menschen mit Demenz zu organisieren und ihre Familien zu unterstützen.

Im Rahmen der bundesweiten BZgA-Veranstaltungsreihe "GESUND & AKTIV ÄLTER WERDEN" veranstaltete die LandesArbeitsgemein­schaft für Gesundheitsförderung Saarland (LAGS) ihre 2. Regionalkonferenz in Saarbrücken.

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"Lass Dich überraschen!" Altern als aussichtsreiche Perspektive

7. September 2011, Saarbrücken

Der demografische Wandel stellt das Gemein- und Gesundheitswesen im Saarland vor große Herausforderungen. Im Saarland leben 226.000 Menschen über 65 Jahre, das sind 22 Prozent der Gesamtbevölkerung. Das statistische Landesamt erwartet bis zum Jahr 2030 einen Anstieg auf 31 Prozent. Im Rahmen der bundesweiten Veranstaltungsreihe „GESUND & AKTIV ÄLTER WERDEN“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung lud die LandesArbeitsgemein­schaft für Gesundheitsförderung Saarland (LAGS) in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz und der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) zur Landeskonferenz „Lass Dich über raschen! - Altern als aussichtsreiche Perspektive“ ein.

Grundlage für eine hohe Lebensqualität im Alter sind neben den individuellen Resourcen unter anderem soziale Kontakte, Bewegung und Ernährung. Die Vorträge und Workshops gaben Anregungen für alle Ehrenamtlichen und Beschäftigten aus den Bereichen Gesundheit, Soziales, Seniorinnen und Senioren und Bürgerliches Engagement.

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