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Sachsen

Gesund und aktiv älter werden - Ressourcen erkennen und Stärken nutzen

21. Januar 2011, Dresden

Die Gesundheitsförderung im Alter erhält vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und dem Anstieg chronischer Krankheiten sowie der Zunahme von Mehrfacherkrankungen bei älteren Menschen eine zunehmend wichtigere Bedeutung. Gesundheit gilt im Alter als Ressource und Basis für Wohlbefinden, Selbstständigkeit sowie Lebensqualität und geht damit wesentlich über die physische Gesundheit hinaus. Wird Gesundheit in dieser Lebensphase ganzheitlich betrachtet, so müssen insbesondere das seelische und geistige Wohlbefinden, Verantwortung und soziale Teilhabe mit in den Blick genommen werden. Strukturen und Bedingungen im Lebensumfeld älterer Menschen beeinflussen sowohl deren subjektive als auch objektive Gesundheit. So gewinnen unter anderem die Themen altersfreundlicher Arbeitsgestaltung, Förderung des Generationendialogs, psychische Gesundheit Älterer sowie die Situation pflegender Angehöriger zunehmend an Bedeutung.

Die sächsische Regionalkonferenz »Gesund und aktiv älter werden - Ressourcen erkennen und Stärken nutzen« fand im Rahmen der bundesweiten Veranstaltungsreihe „GESUND & AKTIV ÄLTER WERDEN" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung statt und zeigte verschiedene Perspektiven eines gesunden und aktiven Älterwerdens auf. Anliegen der Veranstaltung war es auch, regionale Akteure und Strukturen in Sachsen zu vernetzen sowie den Transfer guter Beispiele aus der Praxis zu fördern. Unter Einbindung des Sächsischen Gesundheitsziels „Aktives Altern - Altern in Gesundheit, Autonomie und Mitverantwortlichkeit“ wurden Impulse für die Weiterentwicklung des Themas in Sachsen gesetzt.

Veranstalter war die Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung.

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