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Interviews mit Projektverantwortlichen


In folgenden Interviews mit Projektverantwortlichen erhalten Sie ausführliche Informationen zu ausgewählten Angeboten und Projekten der Datenbank.

Das bundesweit angelegte AlltagsTrainingsProgramm möchte ältere Menschen bestärken, Bewegung in ihren Alltag zu integrieren. Wie dies gelingen kann und was das Programm von anderen unterscheidet, erfahren Sie im Interview.

Das Lübecker Modell Bewegungswelten ist ein Trainingsprogramm zur Bewegungsförderung, das als spezifisches Angebot in Pflegeheimen implementiert werden soll. Lesen Sie hier, was das Lübecker Modell ausmacht und wie das Trainingsprogramm die Bewegung, das Miteinander, die kognitive Leistung und vieles mehr fördert.

Die Initiative Demenzfreundliche Kommune Mittelfranken nimmt den Lebensraum demenzkranker Menschen und deren Angehörigen als Teil eines gesamtgesellschaftlichen Umgangs in den Blick. Wir sprachen mit der Projektkoordinatorin über ihre Erfahrungen, Projekte in Kommunen anzustoßen.

Das Angebot Club 2. Frühling in Berlin fördert eine aktive Beteiligung älterer Migrantinnen und Migranten anhand von Kultur- und Freizeitangeboten. Im Interview berichtet die Leiterin über die Schwierigkeiten der soziokulturellen Teilhabe dieser Gruppe und was nötig ist, um diese zu fördern.

Das Projekt Präventive Hausbesuche - Gesundheitsberatung für Seniorinnen und Senioren in Frankfurt am Main setzt auf vorsorgende kostenlose Beratung, um bis ins hohe Alter selbstständig zu bleiben. Die Projektverantwortlichen berichten im Interview über die Notwendigkeit, insbesondere die Menschen zu gewinnen, die gesundheitsförderliche Projekte bisher nicht in Anspruch nehmen.

Das Berliner Projekt IdeM fördert die gesundheitsförderlichen Potentiale der Selbsthilfe für türkischsprachige Angehörige von dementiell erkrankten Migrantinnen und Migranten. Die Beraterin im Projekt IdeM verdeutlicht im Interview, wie die Voraussetzungen zur Entwicklung bedarfsgerechter Angebote geschaffen werden.

Bei dem Projekt Gesund älter werden - Präventive Hausbesuche in Niedersachsen stehen individuelle Gesundheitsressourcen und –potentiale als Grundvorrausetzung für Wirksamkeit und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. Unsere Interviewpartnerin berichtet, wie wichtig eine aktivierende Vermittlung ist, um den Zugang zu regionalen Angeboten zu erleichtern.

Das Projekt AGIler - Aktivierende Gesundheitsinitiative für Langzeiterwerbslose fördert in Frankfurt am Main neben der Vermittlung von Bewegungsmaßnahmen die Teilnahme am öffentlichen Leben. Im Interview berichtet die Projektleiterin, dass insbesondere die Ausrichtung der Beratung am Empowerment-Konzept zu einer langfristigen, positiven Verhaltensveränderung beiträgt.

Das HILDA-Mobil - Mobile Demenzberatung in Frankfurt ist ein aufsuchendes Vorgehen, bei dem die Angebote direkt zu den älteren Menschen kommen – und nicht umgekehrt. Wir sprachen mit der Projektdurchführenden über ihre Erfahrungen, das Thema Demenz im Lebensalltag der Menschen zu platzieren.

Das Projekt ULA Un-Abhängigkeit und Lebensqualität im Alter hat sich auf den Weg gemacht, den Zugang zu Angeboten der Suchthilfe für ältere Menschen zu öffnen. Welche Faktoren für die Teilnahme älterer Menschen fördernd wirken können, beschreibt der Leiter der Suchtberatungsstelle in Freiburg im Interview.

Das Hamburger Projekt Mach mit - bleib fit möchte insbesondere isoliert lebenden Seniorinnen und Senioren in sozial benachteiligten Stadtteilen ein Bewegungsangebot ermöglichen. Unsere Interviewpartnerin berichtet, wie es mit Hilfe von neuen Kooperationen gelingen kann, Angebote vor Ort zu schaffen.

Die Senioren-Infothek des Berliner Netzwerks Märkisches Viertel wurde als zentrale Informations- und Anlaufstelle für ältere Menschen im Viertel eingerichtet. Wie es auf einer peer-to-peer Ebene gelingen kann, Informationen zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern, Anbietern, Kommune und Wohnungsunternehmen zu vermitteln, berichtet die Projektleiterin im Interview.

Das Projekt Aktiv, engagiert und vernetzt im Kiez verfolgt das Ziel, insbesondere ältere Migrantinnen und Migranten und Flüchtlingen aus Südosteuropa an altersspezifische Angebote heranzuführen und deren soziale Teilhabe zu stärken. Wir sprachen mit unserer Interviewpartnerin, inwiefern Kulturarbeit präventiv bzw. gesundheitsfördernd bei der Zielgruppe wirken kann.

Auch Sie haben die Möglichkeit, Ihr Angebot und Projekt hier gesondert zu präsentieren. Tragen Sie sich zunächst mit Ihrem Angebot ein!