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Ausgewogene Ernährung und körperliche Aktivität sind wesentliche Voraussetzungen für Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität bis ins hohe Alter. Die Broschüre „66 Tipps für ein genussvolles und aktives Leben mit 66+“ möchte ältere Menschen dazu anregen, in kleinen Schritten etwas für die eigene Gesundheit zu tun.

Der Cäcilia-Schwarz-Förderpreis wendet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die in ihrer Masterarbeit, Dissertation, Habilitation oder einer anderen bedeutenden wissenschaftlichen Arbeit innovative Entwicklungen und neue Erkenntnisse darstellen, mit denen älteren Menschen für lange Zeit ein hohes Maß an selbstständiger Lebensweise ermöglicht werden kann. Der Preis kann Einzelpersonen und Forschergruppen zuerkannt werden. Der Preis ist mit 10.000 Euro in bar dotiert.

Stefan Zierke, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesseniorenministerin, hat am 29. Oktober bei der Abschlussveranstaltung des Bundesmodellprogramms „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ in Köln die Begrüßungsrede gehalten und das Engagement der Beteiligten gewürdigt. Unter dem Motto „Wegbereiter für eine demenzfreundliche Gesellschaft“ waren alle am Programm beteiligten 500 Allianzen und die Vertretungen der Länder geladen.

Der erste Anfall kann mit heftigen Schlägen bis in den Hals hinauf, Druckgefühl im Brustkorb, Schwächegefühl und Luftnot bei sonst leichten Tätigkeiten wie dem Treppensteigen auftreten. Das Herz rast meistens völlig unregelmäßig und schnell mit einem Puls von bis zu 160 Schlägen pro Minute: Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung und eine der wichtigsten Ursachen für einen Schlaganfall. Nicht jeder Betroffene weiß allerdings von seiner Herzerkrankung, in vielen Fällen bleibt sie unentdeckt. „Der Schlaganfall ist die größte Gefahr, die vom Vorhofflimmern ausgeht. 20 bis 30 Prozent aller Schlaganfälle gehen auf Vorhofflimmern zurück. Vor allem alte Menschen und herzkranke Patienten haben ein hohes Risiko, Vorhofflimmern zu bekommen und sollten sich schützen“, warnt Herzspezialist Priv.-Doz. Dr. med. Gerian Grönefeld vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung.

Unter dem Motto „Trotz alledem! Leben mit der AMD“ veranstaltet die Selbsthilfevereinigung PRO RETINA Deutschland e.V. vom 17. bis 24. November 2018 zum fünften Mal eine bundesweite Themenwoche zur altersabhängigen Makula-Degeneration. In Patientensymposien erfahren Betroffene und deren Angehörige, wie wichtig eine Früherkennung dieser Krankheit ist und welchen Einfluss eine gesunde Lebensweise auf das Augenlicht haben kann. Darüber hinaus werden Möglichkeiten vorgestellt, mit der Diagnose und der Erkrankung umzugehen.

Die eigene, mögliche Pflegebedürftigkeit ist ein Problem, das die Deutschen gerne verdrängen: Im Rahmen einer aktuellen Studie der pronova BKK sagen 55 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sie wollen sich nicht mit dem Thema beschäftigen. Als Grund führt jeder Fünfte an, sich noch zu jung dafür zu fühlen.

Bewegung ist gesund. Das gilt auch für Menschen, die leichte Gedächtnisprobleme haben und befürchten, in den nächsten Jahren eine Demenz zu entwickeln. Sie können durch regelmäßige Bewegung ihre geistigen Fähigkeiten verbessern.

Zu diesem Ergebnis kommt Tim Stuckenschneider von der Sporthochschule Köln, der auf dem Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft in Weimar ein Forschungsprojekt zu diesem Thema vorstellte. Im Projekt „Denksport“ nahmen 75 ältere Menschen mit leichten kognitiven Störungen an einem Bewegungsprogramm teil. Menschen mit diesen leichten geistigen Einschränkungen gelten als besonders gefährdet, eine Demenz zu entwickeln.

Die tägliche Arbeit pflegender Angehöriger erfordert viel Kraft, Engagement und Mitgefühl und verdient unser aller Wertschätzung. In Anerkennung dieser Leistungen veranstaltet das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz in der 48. KW 2018 die erste „Woche der pflegenden Angehörigen“ im Freistaat Sachsen. Zum Informations- und Erfahrungsaustausch werden vor allem pflegende Angehörige aber auch ehrenamtliche sowie professionelle Partner aus dem Bereich der häuslichen Pflege eingeladen.

Am 14.11.2018 findet in Cottbus der erste Schnuppertag „Wie Bildung im Alter gelingt“ statt. Die eintägige Weiterbildung für haupt- und ehrenamtliche Multiplikatoren in der Seniorenbildung ist die erste von 14 bundesweit stattfindenden Bildungsveranstaltungen in der Zeit von November 2018 bis Juni 2019.

In den von der BAGSO in Zusammenarbeit mit lokalen Bildungsträgern angebotenen Schnuppertagen werden grundlegende Informationen zum Thema „Bildung und Lernen im Alter“ vermittelt sowie Möglichkeiten aufgezeigt, wie digitale Medien in Bildungsangeboten für Ältere eingesetzt und genutzt werden können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten zudem ein Handbuch zur Bildung im Alter. Das kostenfreie Angebot richtet sich an alle, die bereits mit älteren Menschen arbeiten oder die dies in Zukunft tun wollen.

Am 8.10.2018 wurde die Abschlussbilanz zum Modellprogramm „Weiterentwicklung neuer Wohnformen nach § 45f SGB XI“ des GKV-Spitzenverbandes in Berlin gezogen. Ziel des Modellprogramms war, Modelle guter Praxis zu neuen Wohnformen für Pflegebedürftige zu entwickeln, zu erproben und zu evaluieren. Hierfür wurden vom GKV-Spitzverband 53 Projekte ausgewählt und bei der Umsetzung von 2015 bis 2018 begleitet.

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