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Meldungen

Aktuelle Meldungen

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offeneohren-hessen.de

Die notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie stellen die Bevölkerung vor bisher unbekannte Herausforderungen. So empfinden viele Menschen beispielsweise die Reduktion von sozialen Kontakten oder die Aufgabe, Familie und Beruf in den eigenen vier Wänden zu vereinbaren, als belastend. Viele Menschen wünschen sich in dieser Zeit ein offenes Ohr, Ermutigung oder einen hilfreichen Rat für ihre Situation – mit oder ohne Krise. Deshalb bieten viele Kommunen und psychosoziale Organisationen hessenweit und bundesweit Gesprächsmöglichkeiten für unterschiedliche Problemlagen an. Diese Homepage bündelt viele Telefonangebote an einer zentralen Stelle.

Viele Faktoren beeinflussen das Darmkrebsrisiko. Dazu zählt neben dem genetischen Risiko insbeson­dere der persönliche Lebensstil. Wissenschaftler des Deutschen Krebsfor­schungs­zentrums (DKFZ) haben jetzt erstmals sämtliche bekannten Risikofaktoren miteinander verglichen, um so das Darmkrebsrisiko in abso­luten Zahlen zu berechnen. Dabei wurde deutlich, dass jeder sein individuelles Risiko durch gesunden Lebensstil senken kann – egal, welches genetisches Risiko er mitbringt. Und: die Darm­spie­gelung ist das effektivste Werkzeug, um die individuelle Gefahr, an Darmkrebs zu erkranken, drastisch zu senken.

Die Maßnahmen zum Schutz vor COVID-19 sind auch weiterhin nötig, sie schränken aber den Alltag nach wie vor stark ein. Besonders Seniorinnen und Senioren können sich einsam und gelangweilt fühlen, wenn Familienbesuche ausbleiben und Freizeitaktivitäten mit Freunden und Bekannten nicht möglich sind. Dabei ist ein aktives und abwechslungsreiches Leben wichtig, um das persönliche Alzheimer-Risiko zu senken. Wir zeigen, wie Sie auch unter Einhaltung der Beschränkungen Alzheimer vorbeugen können.

Menschen mit einer halbseitigen Lähmung nutzen meist ausschließlich ihre gesunde Hand, zum Beispiel beim Einkaufen oder beim Festhalten im Bus. Deswegen ist sie häufig mit Keimen oder Viren in Kontakt.

BZgA informiert zum Welthändehygienetag am 05. Mai 2020

Zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus ist die Einhaltung einfach umzu­setzender Hygiene­maß­nahmen im Alltag entscheidend: Das Abstandhalten von mindestens 1,5 Metern zueinander und zusätzlich das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Situa­tionen, in denen die Abstands­regel nicht konsequent einzuhalten ist. Unverändert wichtig ist ebenso das regelmäßige und gründliche Händewaschen. Daran erinnert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Welthändehygienetags am 05. Mai 2020.

Ab sofort Einbindung von Bürgerinformationen auf nicht-kommerziellen Webseiten möglich

Auf der Internetseite infektionsschutz.de beantwortet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) seit Beginn der Pandemie aktuell und fachlich gesichert Fragen zum Coronavirus, darunter auch häufig gestellte Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern.

Praktische Hinweise zum Coronavirus

Das Bundesministerium für Gesundheit stellt wichtige Informationen zum neuartigen Coronavirus in einer neuen Broschüre bereit. Die Hinweise sind in zahlreichen Sprachen verfügbar.

Wissenswertes für Krebspatienten und ihre Angehörigen während der Corona-Pandemie

Krebspatientinnen und Krebspatienten sind nach Aussage der Experten durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) besonders gefährdet. Viele Betroffene sind nun sehr verunsichert.

Jede und jeder Einzelne kann mit seinem Verhalten dazu beitragen, Ältere und Menschen mit Vorer­kran­kun­gen vor dem Coronavirus zu schützen. Ein langsamerer Verlauf ist notwendig, um die Gesund­heits­systeme nicht zu überlasten. Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration informiert in mehreren Sprachen über den aktuellen Stand.

Krisenhilfen bei Suizidgedanken - Telefonische und digitale Angebote gewinnen an Bedeutung

An Depression erkrankte Menschen sollten sich auch während der Corona-Pandemie nicht scheuen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Depression ist eine ernste, oft lebens­bedrohliche Erkrankung.

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