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Aktuelle Meldungen

Körperliche Aktivität – vom behandelnden Arzt verschrieben – kann den Einsatz von Medikamenten ersetzen oder zumindest reduzieren. Das gilt für Krankheiten des Herz- Kreislauf-Systems ebenso wie für Diabetes mellitus, Depressionen und eine Reihe anderer Krankheiten. Dieser Ansatz setzt sich laut der Sportmediziner Professor Herbert Löllgen, Dr. Jürgen Wismach und Prof. Norbert Bachl immer mehr durch. IN FORM hat die wichtigsten Punkte ihres Beitrags in der Fachzeitschrift „Arzneiverordnung in der Praxis“ zusammengefasst.

Die Esslinger „Bewegungs-Treffs im Freien“ und das Kölner Gemeinschaftsangebot „Demenz und Migration“ wurden durch den Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit – initiiert durch die BZgA – als Good Practice-Beispiel ausgezeichnet. Beide Angebote stärken die Ressourcen älterer Menschen und berücksichtigen dabei die Gegebenheiten der Lebenswelt vor Ort.

Dass Gerinnungshemmer das Risiko für gefährliche Blutungen erhöhen können, ist kein Geheimnis. Weniger bekannt ist allerdings, dass es sich dabei auch um unbemerkte Blutungen im Körperinneren handeln kann, die im Laufe der Zeit zu einer Blutarmut führen. Damit es dazu erst gar nicht kommt und die positiven Seiten von Gerinnungshemmern im Vordergrund stehen, sollten bei der Einnahme ein paar wichtige Punkte beachtet werden.

Mit einer Auftaktveranstaltung zur Nationalen Demenzstrategie nahmen am 21. Januar 2019 die beteiligten Akteure offiziell ihre Arbeit auf. Nachdem Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im September 2018 den Startschuss für die Nationale Demenzstrategie gegeben haben, sollen im Jahr 2019 vier Arbeitsgruppen die Inhalte der Nationalen Demenzstrategie entwickeln.

Die Ratgeber der BAGSO sind für viele ältere Menschen und ihre Angehörigen eine wertvolle Hilfe. Die zwei Publikationen „Wenn die Seele krank ist – Psychotherapie im Alter“ und „Schuldenfrei im Alter“ wurden aufgrund der hohen Nachfrage überarbeitet und können jetzt wieder bestellt werden.

Die Herzklappen funktionieren wie Ventile. Sie sorgen dafür, dass das Blut in die richtige Richtung fließt. Mit zunehmendem Alter können die Herzklappen jedoch verkalken und sind dann weniger beweglich. Wie macht sich eine Herzklappenerkrankung bemerkbar?

Die Sonderausgabe des Kompass Ernährung widmet sich der Generation 60plus. Die Menschen werden immer älter, aber nur wer gesund und fit bis ins hohe Alter bleibt, kann das Leben auch genießen. Mit einer gesunden Ernährung und ausreichender Bewegung lässt sich viel dafür tun.

Die Webinare des Projektes „Demografiewerkstatt Kommunen“ will alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kommunen mit Praxisbeispielen, zum Teil in Verbindung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, informieren und inspirieren. Die Webinare richten sich nicht nur an die teilnehmenden DWK-Kommunen, sondern auch an Kommunen und Organisationen aus anderen Projekten, die Maßnahmen und Aktivitäten zur Stärkung der Lebensqualität vor Ort fördern. Im Anschluss an die Vorträge und Diskussionen gibt es die Möglichkeit, über die Chat-Funktion Fragen an die Referentinnen und Referenten zu stellen.

„Mehr Bewegung und Sport“ – dieser gute Vorsatz für das neue Jahr steht nicht nur bei jüngeren, sondern auch bei älteren Menschen ab 60 Jahren weit oben auf der Liste. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat dafür mit dem AlltagsTrainingsProgramm (ATP) das passende Angebot entwickelt. Im Mittelpunkt stehen Aktivitäten, bei denen man Teile seines eigenen Gewichts fortbewegen muss, wie zum Beispiel Treppensteigen, schnelles Gehen oder Kräftigungsübungen. Dies fördert den Muskel- und Knochenaufbau, schützt vor Osteoporose, Knochenbrüchen und sorgt für Stabilität. Das ATP ist Bestandteil des BZgA-Programms „Älter werden in Balance“ und wird vom Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) unterstützt.

Der Jahreswechsel ist für viele Raucherinnen und Raucher ein guter Anlass, mit dem Rauchen aufzuhören und in eine rauchfreie Zukunft zu blicken. Mit einem Rauchstopp kann das Risiko für viele Erkrankungen deutlich reduziert werden. Das gilt besonders für Herz-Kreislauf-, Atemwegs- sowie Krebserkrankungen, unter denen der Lungenkrebs als tückische und oftmals tödlich endende Erkrankung eine Sonderstellung einnimmt: 89 Prozent aller Lungenkrebsfälle bei Männern und 83 Prozent bei Frauen sind auf das Rauchen zurückzuführen.