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Aktuelle Meldungen

Die gemeinsame Broschüre "Wenn die Seele krank ist" der BAGSO und der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung zeigt, dass auch bei älteren Menschen eine Psychotherapie sehr gute Erfolge erzielt und erheblich zur Verbesserung der Lebensqualität beiträgt. Die Broschüre will über psychische Krankheiten im Alter und deren Behandlungsmöglichkeiten aufklären. Sie ist gedacht als Ratgeber für ältere Menschen, aber auch für Angehörige und Hausärzte.

Der vorgelegte Nationale Bericht erscheint 35 Jahre nach der Verabschiedung des Ersten UN-Weltaltenplans von Wien und 15 Jahre nach Verabschiedung des Zweiten UN-Weltaltenplans von Madrid (MIPAA). Auch die freiwilligen Selbstverpflichtungen der 56 UNECE-Mitgliedstaaten in ihrer UNECE-Regionalen Implementierungsstrategie (RIS) bestehen seit 15 Jahren. Der Bericht basiert auf dem deutschen Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung des Zweiten UN-Weltaltenplans und der UNECE-Regionalen Implementierungsstrategie „Herausforderung und Chancen älter werdender Gesellschaften“, die 2007 dem deutschen Bundeskabinett vorlag, und dem Nationalen Bericht von 2012 anlässlich zehn Jahren MIPAA und RIS.

Die neue Broschüre des Landes NRW „Mein Leben, mein Zuhause – Wohnberatung und Wohnungsanpassung in NRW“ zeigt, wie schon kleine Veränderungen dazu beitragen können, im Alter ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung zu erleichtern und beispielsweise Stürze zu verhindern. Darüber hinaus gibt es Hinweise zu eventuell notwendigen Umbauten und entsprechenden Finanzierungsmöglichkeiten.

„Anders Altern“ – das Thema ist aufgrund des demografischen Wandels aktueller denn je. Der Anteil älterer Menschen in der Gesellschaft steigt kontinuierlich. Nach demografischen Berechnungen leben in Hessen ca. 1,25 Millionen Menschen, die älter als 65 Jahre sind, und darunter schätzungsweise 31.000 Lesben und Schwule. Ihre Lebenssituation ist in der Öffentlichkeit immer noch wenig bekannt – auch wenn es in den vergangenen Jahren, seit der Erstauflage dieser Broschüre im Jahr 2009, zunehmend mehr Forschung zu diesem Thema gibt.

Das Virtuelle und Reale Kompetenz-Netzwerk älterer Erwachsener (ViLE) e.V. ruft alle, die in einer Stadt oder in einem Dorf leben und viel über diesen Ort zu berichten wissen (über Menschen, über aktuelle oder frühere Ereignisse, über Gebäude, das Stadtbild, die Lage, über Kunst, Geschichte, Schulen, Vereine, Industrie, Handwerk oder Verkehrsmittel), auf, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und in einem ganz persönlichen Beitrag ihre eigene Stadtgeschichte zu erzählen.

Mit dem mit 100.000 Euro ausgestatteten Förderfonds Kultur & Alter unterstützt das Kulturministerium in Nordrhein-Westfalen auch im kommenden Jahr Projekte, die innovative Formen der Kulturarbeit von und mit älteren Menschen erproben. Der neue Förderschwerpunkt für das Jahr 2018 lautet: "Kultur für Männer nach der Berufsphase". Bewerbungen sind ab sofort bis zum 5. Oktober 2017 möglich.

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Elke Ferner, hat heute in einem Grußwort auf der Veranstaltung „Langlebige – Gesundheit und Teilhabe einer Bevölkerungsgruppe mit Zukunft“ die Studien des Instituts für Medizinische Soziologie und Rehabilitationswissenschaft der Charité - Universitätsmedizin in der Hochaltrigenforschung gewürdigt.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), der Deutsche Turner-Bund (DTB) und die Deutsche Turnerjugend (DTJ) setzen ihre langjährige Zusammenarbeit fort. Heute unterzeichneten die Partner im Rahmen des Deutschen Turnfestes in Berlin die neue Kooperationsvereinbarung. Im Zentrum der zukünftigen gemeinsamen Aktivitäten stehen die Themen Suchtprävention und gesundes Altern.

Am Mittwoch, 14. Juni 2017 von 11.00 Uhr bis 15.30 Uhr führt das Bundesministerium für Gesundheit dazu eine bundesweite Fachveranstaltung mit dem Titel „Rehabilitation vor und in der Pflege – Bestandsaufnahme und Perspektiven“ durch. Die Tagung wird im dbb forum in Berlin stattfinden. In der Veranstaltung sollen Praxis und Wissenschaft aus Pflege und Rehabilitation miteinander ins Gespräch gebracht werden. Wir wollen zeigen, wie sich der Zugang für pflegebedürftige Menschen zu Rehabilitationsmaßnahmen derzeit gestaltet und welche Maßnahmen wirksam und geeignet sind, insbesondere auch ältere pflegebedürftige Personen in ihrer Selbständigkeit und Teilhabe zu unterstützen.

Herzwochen 2016

Vom 1. bis 30. November können bundesweit wieder die kostenfreien Herzwochen-Veranstaltungen der Deutschen Herzstiftung genutzt werden. Im Mittelpunkt der Herzwochen 2016 steht die Behandlung der Risikokrankheiten Bluthochdruck, Diabetes und hohes Cholesterin sowie der Umgang mit Stress.