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Schlafstörende Medikamente

Es gibt eine Vielzahl von Medikamenten, die durch ihre Inhaltsstoffe oder Wirkung den Schlaf negativ beeinflussen können. Die nachfolgende Auflistung von Arzneimitteln ist nicht als vollständig anzusehen, auch hat nicht jedes Arzneimittel dieser Gruppen eine schlafstörende Wirkung.

Beraten Sie sich ausführlich mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin zu allen Medikamenten, die Sie einnehmen, und lesen Sie aufmerksam die Beipackzettel. Häufig hilft auch schon eine andere Einnahmezeit (z. B. morgens statt abends), um mögliche Schlafstörungen zu verringern.

  • Antibiotika
  • Cholesterinsenkende Medikamente
  • Schmerz- und Migränemittel
  • Schilddrüsenhormone
  • entwässernde, harntreibende Medikamente, die zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt werden wie Diuretika, Betablocker, Kalziumagonisten, Amiodaron
  • Medikamente zur Behandlung von Asthma (Theophyllin, Clenbuterol)
  • Kortisonhaltige Präparate
  • Medikamente zur Behandlung von Krebserkrankungen (Zytostatika)

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite „Der verantwortungsvolle Umgang mit Schlaf- und Beruhigungsmitteln“ und in der Broschüre „Medikamente – ab wann sind sie riskant? Ein Heft in Leichter Sprache“.