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Nächtliche Atemaussetzer (Schlafapnoe)

Mit dem Alter nimmt die Häufigkeit von Atempausen während des Schlafes deutlich zu. Ein wichtiges Symptom ist unregelmäßiges Schnarchen, das durch Atemaussetzer unterbrochen wird. Diese nächtlichen Atempausen verursachen auch eine ständige Unterbrechung des Schlafes. Tief- oder Traumschlafphasen werden nur eingeschränkt erreicht. Als Folge können Tagesschläfrigkeit, Konzentration- und Gedächtnisstörungen zu einer verminderten Lebensqualität führen.

Schlafbezogene Atmungsstörungen sollten ärztlich abgeklärt werden, da sie das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes steigern. Es gibt heute erfolgreiche Behandlungsmethoden, die zu einer deutlichen Verbesserung des Befindens führen können.