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Der Besuch im Schlaflabor

Nicht jede Schlaferkrankung verlangt für die Diagnose einen mehrtägigen Aufenthalt im Schlaflabor. Bei Ein- und Durchschlafstörungen oder beim Restless Legs Syndrom genügen oftmals die körperliche Untersuchung und eine umfangreiche Befragung durch den Arzt bzw. die Ärztin, die einer Schlaflaboruntersuchung immer vorangehen. Sind die Schlafstörungen dagegen durch nächtliche Atemaussetzer bedingt, sollten sie im Rahmen einer nächtlichen Schlafuntersuchung („Polysomnographie“) sichtbar gemacht werden. Meist umfasst ein solcher Aufenthalt zwei bis drei Schlafnächte.

Viele Patienten sorgen sich vor dieser Untersuchung, da sie nicht wissen, was genau sie dort erwartet. Mit unserem Kurzfilm wollen wir Ihnen einen Einblick in den Ablauf einer solchen Routineuntersuchung im Schlaflabor geben und häufig auftretende Fragen beantworten.