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Tipps für Angehörige

  • Informieren Sie sich über die Symptome altersabhängiger Schlaferkrankungen.
  • Achten Sie bei Ihrem Familienmitglied auf unregelmäßiges Schnarchen und Atempausen.
  • Unterstützen und fördern Sie ein aktives Sozialleben.
  • Motivieren und ermutigen Sie zu Bewegung und sportlichen Aktivitäten.
  • Achten Sie auf einen verantwortungsvollen Umgang mit (Schlaf-) Medikamenten.
  • Nehmen Sie wiederholte und länger anhaltende Klagen über schlechten Schlaf ernst. Gegebenenfalls sollten Sie auch dazu ermutigen, dass die Schlafprobleme ärztlich abgeklärt werden.


Schlafstörungen bei pflegebedürftigen Menschen

Mit dem Alter erkranken Menschen zunehmend an mehreren Krankheiten gleichzeitig. Gerade bei pflegebedürftigen älteren Menschen liegen chronische Erkrankungen in hohem Maße vor. Viele Krankheiten verursachen oft selbst eine Schlafstörung, andererseits aber auch die Medikamente, die dagegen eingenommen werden. Bewegungsmangel, Einsamkeit, mangelnde Beschäftigung, Lichtmangel und zu lange Bettliegezeiten kommen bei Pflegebedürftigen häufig vor und führen zu schlechtem Schlaf.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite „Der verantwortungsvolle Umgang mit Schlaf- und Beruhigungsmitteln“ und in der Broschüre „Medikamente – ab wann sind sie riskant? Ein Heft in Leichter Sprache“.