Sie sind hier: Startseite >  Gesundheitsthemen >  Ausgeschlafen im Alter >  Was kann ich selbst tun? > Schlafumgebung

Achten Sie auf die richtige Schlafumgebung

Um erholsam zu schlafen, sollten Sie sich eine ruhige und dunkle Schlafumgebung mit angenehmer Temperatur schaffen. Wussten Sie, dass Licht auch durch die geschlossenen Augenlider aufgenommen wird? Das kann die nötige Produktion des Schlafhormons Melatonin verringern; deswegen sollte der Schlafraum dunkel sein. Auch wenn Sie nachts kurz aufstehen, um ins Bad zu gehen, vermeiden Sie möglichst helles Licht, um schnell wieder in den Schlaf zurückzufinden.

Sollte Ihre Schlafumgebung nicht so ruhig sein wie gewünscht, dann können Ohrstöpsel Abhilfe leisten. Mit zunehmendem Alter verringert sich nämlich auch die akustische Weckschwelle: Bereits leiseste Geräusche können zum Erwachen führen.

Zu einer guten Schlafhygiene gehört auch ein altersgerechtes Bett mit einer Sitzhöhe von mindestens 50 Zentimetern, dazu eine rückenfreundliche Matratze, die auf Ihr Körpergewicht und Ihre bevorzugte Liegeposition abgestimmt ist. Da Gelenk- und Muskulaturbeschwerden mit den Jahren zunehmen, wird auch ein verstellbarer Lattenrost immer wichtiger. Atmungsaktive Bettwäsche, die den Abtransport der Körperwärme erleichtert, kann ebenso eine erholsame Nacht fördern.