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Was ist eine KHK und wie kommt es dazu?

KHK – was ist das?

Bei der Koronaren Herzkrankheit (KHK) kommt es zu Engstellen oder Verschlüssen der Herzkranzgefäße, die für die Durchblutung der Herzmuskulatur verantwortlich sind. Die Folgen können Brustenge (die sogenannte „Angina pectoris“), Herzinfarkte, Herzrhythmusstörungen und Herzmuskelschwäche sein.

Besteht eine Engstelle der Herzkranzgefäße, treten bei Anstrengungen – wenn also der Herzmuskel mehr Blut benötigt – häufig Beschwerden wie Brustschmerzen oder Luftnot auf. Das ist die sogenannte „stabile KHK“. Wenn es zu einem plötzlichen Verschluss eines Herzkranzgefäßes kommt, wird die Herzmuskulatur je nach Größe des Gefäßes akut nicht mehr ausreichend durchblutet. Dann entsteht ein Herzinfarkt: ein medizinischer Notfall, der sofort behandelt werden muss. Der Patient oder die Patientin verspürt hierbei in der Regel einen plötzlich auftretenden anhaltenden Brustschmerz, der von Angstgefühl und Luftnot begleitet sein kann.