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Wie wird eine KHK behandelt?

Hat der Arzt oder die Ärztin den Verdacht auf das Vorliegen einer KHK, wird zunächst die Diagnose gesichert: Denn Beschwerden im Brustkorb können z. B. auch von Problemen mit der Wirbelsäule oder der Speiseröhre herrühren. Häufig ist jedoch eine KHK die bedrohliche Ursache der Beschwerden im Brustkorb, deshalb sollte auch immer sorgfältig in diese Richtung untersucht werden.
Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird also verschiedene Untersuchungen bei Ihnen durchführen: insbesondere Elektrokardiogramme (EKGs), Bluttests und einen Herzultraschall, eventuell zusätzlich Belastungstests wie ein Belastungs-EKG oder einen Stress-Herzultraschall. Mit einer Herzkatheter-Untersuchung kann am eindeutigsten geklärt werden, ob eine KHK vorliegt (siehe weiter unten).

Wenn die Diagnose einer KHK feststeht, gibt es grundsätzlich drei Möglichkeiten der Behandlung:

Zu welcher Behandlung Ihnen geraten wird, hängt vom Schweregrad der Befunde ab: Eine Therapie mit Medikamenten ist die Grundlage jeder Behandlung einer KHK und reicht bei leichten Fällen völlig aus. Eine Bypass-Operation hingegen ist besonders schweren Fällen von KHK vorbehalten.