BIÖG: Best Evidence
Zurück zur ÜbersichtFit50+
Über das Projekt
Das Projekt Fit50+ bietet Maßnahmen zur Verbesserung der physischen und psychischen Gesundheit älterer Langzeitarbeitsloser. Es zielt darauf ab, die allgemeine Arbeitsfähigkeit von erwerbslosen Menschen durch aktivierende Maßnahmen der Gesundheitsförderung zu verbessern. Das Programm ist auf zwei Modulen aufgebaut, einem theoretischen und einem praktischen Training. Kennzeichnend für die Gesundheitsmodule ist das Konzept der Stabilisierenden Gruppen. Die Zielgruppe wird über Jobmentorinnen und Jobmentoren erreicht, deren zentrale Aufgabe es ist, die Arbeitsuchenden mit meist multiplen Vermittlungshemmnissen wieder in die Arbeitswelt zu integrieren.
2007 bis 2014
- Gesundheitskompetenz älterer Erwerbsloser verbessern
- körperliche Leistungsfähigkeit erhöhen
- subjektives Wohlbefinden verbessern
- Selbstwertgefühl stärken
- soziale Isolation abbauen
Gruppentraining für eine Teilnehmendenzahl von 12 bis 18 Personen pro Kurs und schließt sowohl ein theoretisches als auch ein praktisches Modul mit ein:
- Geleitet von Fachdozentinnen und Fachdozenten sowie ausgebildeten Trainerinnen und Trainern
- Das praktische Modul beinhaltet Training zur Verbesserung der körperlichen Fitness.
- Das theoretische Modul vermittelt konkretes Basiswissen zu den Themen gesunde Lebensführung, ausgewogene Ernährung, Bewegung und Umgang mit psychosozialem Stress.
Insgesamt ließ sich nachweisen, dass sich die körperliche Leistungsfähigkeit bei der Teilnahme an dem Programm Fit50+ signifikant verbessert hat.
- Praxisprojekt
- Promising Practice
- Best Evidence
Hinweise zur Umsetzung
Sie wollen diese Maßnahmen in Ihrer Gemeinde / Ihrem Stadtteil / Ihrer Kommune umsetzen?
Diese Informationen und Erfahrungen aus dem Projekt können Ihnen helfen.
Über 50-jährige Erwerbslose, insbesondere diejenigen, bei denen gesundheitsbedingte Vermittlungshemmnisse vorliegen
Ältere Langzeitarbeitslose
Keine Informationen vorhanden
Keine Informationen vorhanden
Keine Informationen vorhanden
Keine Informationen vorhanden
- RegioVision GmbH
- Celisca – Center for Life Science Automation
- Universität Rostock
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Weitere Informationen
Hier finden Sie nähere Informationen zum Projekt:
Website: www.regiovision-schwerin.de
Kontakt
Institut für Präventivmedizin, Universität Rostock
St.-Georg-Str. 108
18055 Rostock (Mecklenburg-Vorpommern)
Frau Steffi Kreuzfeld
Telefon: 0381 4949957
E-Mail: steffi.kreuzfeld(at)uni-rostock.de
Hinweis
Wenn Sie ohne Registrierung fortfahren, werden Ihre Merklisten verworfen, sobald der Browser oder der Browsertab geschlossen wird.
Ich möchte mich neu registrieren