Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.
Welcher Dienst wird eingesetzt?
Matomo
Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?
Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.
Welche Daten werden erfasst?
IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)
Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell
Betriebssystem-Version
Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins
aufgerufene URLs
die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)
Verweildauer
heruntergeladene PDFs
eingegebene Suchbegriffe.
Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).
Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.
Wie lange werden die Daten gespeichert?
Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.
Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?
Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.
Wo werden die Daten verarbeitet?
Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).
Weitere Informationen:
Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.
ältere Menschen mit körperlichen Einschränkungenältere Menschen mit erhöhten Zugangsbarrieren (z. B. Personen mit niedrigem Einkommen)ältere Menschen mit kognitiven EinschränkungenAkteurinnen und Akteure auf übergreifender Ebene (z. B. Kommune, Sportverein etc.)Erwachsene (18 bis 65 Jahre)
Abgeschlossenes Projekt
Über das Projekt
"Stark durch Bewegung" ist ein Präventionsprojekt zur Bewegungs- und Gesundheitsförderung für Augsburger Frauen mit niedrigem sozioökonomischem Status. Mit dem Projekt sollen Frauen zwischen 18 und 64 Jahren in besonderen Lebenslagen (z. B. Arbeitslose, Alleinerziehende und/oder Frauen mit Migrationshintergrund) einen besseren Zugang zu Bewegung erhalten. Das Kursprogramm wurde partizipativ mit der Zielgruppe entwickelt.
Frauen in besonderen bzw. schwierigen Lebenslagen, die bislang wenig oder gar nicht körperlich aktiv sind, einen besseren Zugang zu Bewegung zu verschaffen und damit deren Gesundheit zu fördern
Bedarfs- und bedürfnisorientierte Sport- und Bewegungsangebote zu entwickeln und zu evaluieren
Frauen befähigen, selbst zu Trainerinnen zu werden
Seit 2019 laufendes Projekt
Das Angebot besteht aus kostengünstigen und kostenlosen Bewegungsangeboten wie Schwimmkursen, Pilates, Lauftreffs und Fitnesskursen. Zu Beginn wurde ein Netzwerk aufgebaut und eine Bedarfs- und Bedürfnisanalyse durchgeführt. In der zweiten Phase startete die partizipative Entwicklung und Evaluation bedarfs- und bedürfnisgerechter, gesundheitsorientierter Bewegungsprogramme in kooperativen Planungsgruppen. Anschließend wurde das Projekt durchgeführt. Die einzelnen Projektphasen wurden von der Universität Augsburg evaluiert.
Keine Informationen vorhanden
Praxisprojekt
Promising Practice
Hinweise zur Umsetzung
Sie wollen diese Maßnahmen in Ihrer Gemeinde / Ihrem Stadtteil / Ihrer Kommune umsetzen? Diese Informationen und Erfahrungen aus dem Projekt können Ihnen helfen.
Frauen
Keine Informationen vorhanden
Keine Informationen vorhanden
Die Finanzierung erfolgt gegenwärtig über reduzierte Kursgebühren und personelle Mitteln der vhs Augsburg e.V. sowie kommunalen Mitteln für Räumlichkeiten und Personal.
Der Impulsgeber Bewegungsförderung bleibt in Bewegung:
Wir erweitern unsere Inhalte und optimieren die Nutzung. Neben der Bewegungsförderung älterer Menschen werden künftig verstärkt auch Kinder und Jugendliche berücksichtigt. Erste Inhalte hierzu sind bereits verfügbar.