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Weitere Themen

Herz in Gefahr?

Die Broschüre „Herz in Gefahr?“ stellt die vielfältigen Dimensionen der Herz-Kreislauf-Forschung anschaulich dar. Sie zeigt auch, welche Ergebnisse die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den vergangenen Jahren erzielen konnten und welche Fragen noch offen sind.

Zum Download der Broschüre „Herz in Gefahr?“

Ratgeber Krankenversicherung

Gesundheit ist die wesentliche Voraussetzung dafür, dass Menschen Lebenschancen, Fähigkeiten und Träume verwirklichen können. Dieser Ratgeber soll helfen, sich in unserem Gesundheitswesen besser zurechtzufinden. Von der Wahl der Krankenkasse bis zu Tipps für den Gang in die Apotheke – diese Publikation zeigt die wichtigsten Bestimmungen auf einen Blick.

Zur Bestellung und zum Download der Broschüre „Ratgeber Krankenversicherung“

Materialien auf der Webseite „Blasenschwäche“ der Deutschen Seniorenliga e.V.

In Deutschland leiden rund sechs Millionen Menschen an einer schwachen Blase. Doch nur vier von zehn Betroffenen suchen einen Arzt auf. Je nach Schwere der Inkontinenz bedeutet das eine massive Einschränkung der Lebensqualität. Sind die Beschwerden auf eine andere Erkrankung als Auslöser zurückzuführen, muss diese natürlich entsprechend behandelt werden. Doch auch wenn dies nicht möglich ist bzw. keine organische Störung vorliegt, kann den Betroffenen geholfen werden.

Die Webseite zum Thema Blasenschwäche der Deutschen Seniorenliga e.V. informiert über Formen und Ursachen von Harninkontinenz und zeigt Ihnen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten unter besonderer Berücksichtigung älterer Patienten, die häufig an mehreren Erkrankungen leiden und dementsprechend eine Vielzahl verschiedener Medikamente einnehmen müssen, deren Nebenwirkungen sich gegenseitig verstärken können. Darüber hinaus gibt sie praktische Tipps, wie Sie im Alltag bestmöglich mit der Blasenschwäche zurechtkommen.

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Altenberichte der Bunderegierung

6. Altenbericht „Altersbilder in der Gesellschaft“

Der 6. Altenbericht steht unter der Überschrift „Altersbilder in der Gesellschaft“. Er soll dazu beitragen, ein modernes, realistisches und zukunftsgerichtetes Altersbild zu verankern und eine öffentliche Debatte anzustoßen und zu begleiten. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat am 2. Juni 2010 den Sechsten Altenbericht entgegengenommen.

Zum Download des 6. Altenberichts

7. Altenbericht „Sorge und Mitverantwortung in der Kommune“

Der Siebte Altenbericht der Bundesregierung ist seit dem 11. November 2016 als Bundestags-Drucksache 18/10210 allen Interessierten zugänglich. Der Bericht trägt den Titel „Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften“. Er zeigt auf, was die Politik auf lokaler Ebene tun kann, um für alle Menschen ein gutes Leben im Alter zu ermöglichen. Dabei werden insbesondere die Handlungsbereiche gesundheitliche Versorgung, pflegerische Versorgung, Wohnen sowie Mobilität in den Blick genommen.

Zur Webseite des 7. Altenberichts

Materialien auf der Webseite „Weisse Liste“

Das Internetportal „Weisse Liste“ der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen veröffentlicht allgemeinverständliche Informationen über Erkrankungen, Behandlungen und Untersuchungsmethoden. Die Artikel basieren auf dem aktuellen Forschungsstand und informieren darüber, was wissenschaftlich belegt ist – und was auf unsicheren Füßen steht. Nutzer finden im Portal Erfahrungsberichte anderer Patienten.

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Klimaverträglich mobil 60+

Mit dem Verbundprojekt „Klimaverträglich mobil 60+“ unterstützen der ökologische Verkehrsclub VCD, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und der Deutsche Mieterbund (DMB) ältere Menschen dabei, im Alltag und auf Reisen möglichst klimafreundlich unterwegs zu sein – sei es spritsparend mit dem eigenen oder dem Carsharing-Auto, sicher und bequem mit Bus und Bahn, zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Im Rahmen von Aktionen, Info-Veranstaltungen und persönlicher Mobilitätsberatung erhalten ältere Menschen Tipps zu klimabewusstem Autokauf, Autoteilen, Spritsparen oder Fahrradfahren, Informationen zu Bus und Bahn oder zu klimaverträglichem Reisen. Bei E-Rad-Touren, Sesseldreirad-Tests oder ÖPNV-Ausflügen können neue oder bisher wenig genutzte Mobilitätsformen ausprobiert und im wahrsten Sinne des Wortes „erfahren“ werden.

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