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Meldungen

30.09.2016
Wenn die Einkaufstasche zum Trainingsgerät wird

Neues AlltagsTrainingsProgramm für Menschen ab 60 Jahren vorgestellt

Neu, wirkungsvoll und lebensnah: Das AlltagsTrainingsProgramm (ATP) will ältere Menschen ab 60 Jahren zu mehr Bewegung anregen. Das ATP wurde im Rahmen des Programms "Älter werden in Balance" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf der Grundlage aktueller sportwissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt und soll ab 2017 bundesweit in das Angebot von Sportvereinen aufgenommen werden. Kooperationspartner sind der Deutsche Olympische Sportbund e.V. (DOSB), der Deutsche Turner-Bund e.V. (DTB), der Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V. (LSB NRW) und die Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS). Gefördert wird es durch den Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV). Das ATP wurde heute, im Vorfeld des Tages der älteren Menschen, der jedes Jahr am 01. Oktober stattfindet, vorgestellt.

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29.09.2016
Herzenssache für Frauen und Männer: Am 29. September ist Weltherztag

Noch immer sind in Deutschland Herz-Kreislauferkrankungen die häufigste Todesursache bei Frauen und Männern. Wenngleich Herzerkrankungen zumeist erst im höheren Lebensalter auftreten, werden die Weichen für die Entstehung solcher Krankheiten häufig schon in jüngeren Jahren gelegt. Ein herzgesunder Lebensstil hilft sowohl Frauen wie Männern, Herz-Kreislauferkrankungen vorzubeugen. Darauf weist der jährlich am 29. September stattfindende Weltherztag hin.

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28.09.2016
"Gesundheitswandern" zertifiziert

Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifiziert das Konzept

Das Konzept "Gesundheitswandern" wurde 2009/2010 gemeinsam mit der FH Osnabrück konzipiert, erprobt und umgesetzt. Es ist ein Modellprojekt von IN FORM, dem nationalen Aktionsplan für gesunde Ernährung und mehr Bewegung in Deutschland. Nun wurde es von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifiziert und in ihre Datenbank aufgenommen.

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26.09.2016
Das Risiko einer Influenza-Erkrankung ernst nehmen

Ältere, chronisch Kranke und Schwangere haben ein höheres Risiko, dass eine Infektion mit Influenzaviren schwer verläuft und Komplikationen lebensbedrohlich werden. In der Influenza-Saison 2015/2016 gab es geschätzte 4,1 Millionen grippebedingte Arztbesuche und rund 16.000 grippebedingte Krankenhauseinweisungen. Diese im neuen Saisonbericht der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) veröffentlichten Werte sind deutlich höher als in der milden Saison 2013/2014, aber geringer als in der starken Saison 2014/2015. "Das Risiko einer Influenzaerkrankung sollte vor jeder Saison ernst genommen werden", betont Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts.

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23.09.2016
Handreichung: Praktische Umsetzung sozialraumorientierter Ansätze in der Altenhilfe

Logo des Kuratoriums Deutsche Altershilfe

Die Quartiersorientierung ist in den vergangenen Jahren immer mehr in den Fokus der fachlichen  Diskussion zur Verbesserung der Wohn- und Lebenssituation älterer Menschen gerückt. Bei diesem Ansatz geht es darum, das Lebensumfeld von Menschen so zu gestalten, dass ältere Menschen und Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf möglichst lange selbstständig in ihrem vertrauten Wohnumfeld verbleiben können. Die Handreichung beschreibt verschiedene Methoden zur Umsetzung von Quartiersprojekten, entwickelt sie weiter zu einem mehrschichtigen Ansatz und bietet Akteuren und Entscheidern damit eine wichtige Handlungsgrundlage.

(© Kuratorium Deutsche Altershilfe)

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22.09.2016
Fachbroschüre und Kontrastbestimmungstafel veröffentlicht

Die neue Fachbroschüre „Kontrastreiche Gestaltung öffentlich zugänglicher Gebäude“ richtet sich an Architekten, Innenarchitekten, Farbdesigner und Bauingenieure und vermittelt, wie Kontraste geplant, bestimmt und umgesetzt werden können. Der DBSV möchte aber auch einen ganz praktischen Beitrag leisten, um Planern den Umgang mit Kontrasten zu erleichtern. Der Verband hat deshalb eine neue Kontrastbestimmungstafel entwickelt. Die Tafel im DIN-A4-Format dient dazu, den ungefähren Kontrast zwischen zwei Farben zu ermitteln. Ergänzend dazu wird ein Kontrastwertrechner angeboten.

(© Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband)

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21.09.2016
Zu Hause gut versorgt - Informationen und Tipps für ältere Menschen

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO)

Ein Ziel der BAGSO ist es, Menschen darin zu unterstützen, dass sie ein möglichst selbstbestimmtes Leben im Alter führen können. Die meisten möchten in ihren eigenen vier Wänden bleiben, und zwar auch dann, wenn sie das Putzen, Waschen, Einkaufen und Kochen nicht mehr allein schaffen.

(© BAGSO)

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20.09.2016
Jung und Alt bewegt Demenz

Die Alzheimer-Krankheit und mit ihr andere Demenzen sind eine Herausforderung nicht nur für die von der Diagnose Demenz betroffenen Menschen und ihre Angehörigen, sondern wegen des hohen und langen Pflegeaufwandes auch für unsere solidarisch finanzierten sozialen Sicherungssysteme. Die Zahl der Erkrankten nimmt zu, und die Zeit drängt. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, mit mehr Erkrankten und immer weniger personellen und finanziellen Ressourcen, werden die Demenzen zu einer der größten Belastungen für das Gesundheits- und Sozialwesen nicht nur in Deutschland.

(© DAlzG)

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19.09.2016
Startschuss für das "Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung" und Informationskampagne

Bundesminister Hermann Gröhe: "Jeder von uns kann zum Lebensretter werden."

Zu Beginn der "Woche der Wiederbelebung" haben Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und die Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Heidrun Thaiss, heute in Berlin den Startschuss für das "Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung" (NAWIB) und die gemeinsame Informationskampagne gegeben. Zahlreiche Prominente sowie Expertinnen und Experten unterstützen die gemeinsame Aktion.

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18.09.2016
Ziele, Bewerbungs- und Antragsverfahren für den Förderfonds Kultur & Alter

Das Land Nordrhein-Westfalen möchte durch den Förderfonds Kultur & Alter Projekte unterstützen, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Entfaltung der kulturellen Bedürfnisse und Fähigkeiten älterer Menschen zu fördern. Es leistet damit einen Beitrag zur Erhaltung und Weiterentwicklung der sozialen Teilhabe und Lebensqualität hin zu einem aktiven Altern.

(© Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport Nordrhein-Westfalen)

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17.09.2016
Rudi Assauer Preis

Zum 4. Mal verleiht die Rudi Assauer gemeinnützige Initiative Demenz und Gesellschaft (GID) GmbH in diesem Jahr den Rudi Assauer Preis. Die Projekte können sowohl national als auch regional orientiert sein. Bewerbungen können von Versorgungseinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Vereinen oder auch Einzelpersonen eingereicht werden.

(© Rudi Assauer Initiative)

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16.09.2016
Dokumentation zur BaS-Lernwerkstatt "Bildung für Teilhabe und Vielfalt" ist erschienen

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros

Seniorinnen und Senioren sind ebenso vielfältig wie die gesamte Gesellschaft. Wie Seniorenbüros den Umgang mit der gesellschaftlichen Vielfalt als Bereicherung wahrnehmen und die eigene Einrichtung für neue Gruppen öffnen können, war Thema einer LernWerkstatt der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros (BaS) Ende Januar 2016. "Wir brauchen neue Bilder und Haltungen. Dann kann eine gesellschaftliche Teilhabe für möglichst alle älteren Menschen gelingen", so der BaS-Vorsitzende Franz-Ludwig Blömker. Die nun erschienene Dokumentation regt an, sich mit den wesentlichen Erkenntnissen zu Vielfalt und sozialer Ausgrenzung im Alter auseinanderzusetzen.

(© BaS)

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15.09.2016
Ältere Migrantinnen und Migranten unterstützen

Ältere Menschen dabei unterstützen, selbstbestimmt zu leben und an der Gesellschaft teilzuhaben ist eines der zentralen Anliegen des Bundesfamilienministeriums. Dabei spielt auch das Thema "Alter(n) und Migration" eine große Rolle. Ein neuer Flyer gibt nun Handlungsempfehlungen. Die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund, die 65 Jahre und älter sind, wächst stetig: Von rund 1,5 Millionen im Jahr 2013 wird ihre Zahl voraussichtlich auf 2,8 Millionen bis Anfang der 2030er Jahre steigen. Als eine für unsere Gesellschaft zunehmend dringlicher werdende Aufgabe muss sich mit spezifischen Bedarfen und Bedürfnissen älterer zugewanderter Menschen auseinandergesetzt werden.

(© BMFSFJ)

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14.09.2016
Bewegen gegen Demenz: Das Kölner Projekt DENKSPORT stellt sich vor

Welche Effekte hat ein gesundheitsorientiertes Sport- und Bewegungsprogramm bei Menschen mit beginnender kognitiver Beeinträchtigung, die häufig auch Vorstufe einer Demenz sein kann? Im Projekt DENKSPORT erforschen dies aktuell Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Bewegungs- und Neurowissenschaft der Deutschen Sporthochschule Köln unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Stefan Schneider, des Trägers des DOSBWissenschaftspreises 2011/2012. DENKSPORT wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie der Europäischen Union.

(© DOSB)

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13.09.2016
Leben mit Demenzkranken

Hilfen für schwierige Verhaltens­weisen und Situationen im Alltag

Menschen, die an einer Demenz erkranken, entwickeln im Laufe der Krankheit häufig Verhaltensweisen, die von Angehörigen und anderen Betreuenden als „schwierig“, „ungewöhnlich“ oder „störend“ empfunden werden und oft eine starke Belastung darstellen. Die neu aufgelegte Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft „Leben mit Demenzkranken. Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag“ soll dazu beitragen, das Leben mit den Erkrankten insbesondere für Angehörige einfacher zu machen. Denn Angehörige betreuen zwei Drittel der Erkrankten, oft rund um die Uhr.

(© DAlzG)

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12.09.2016
Wie Städte und Gemeinden demenzfreundlicher werden können

Europäisches Stiftungsnetzwerk (EFID) stellt neue Studie vor

Wie Städte und Gemeinden die Bedürfnisse demenzkranker Menschen und ihres sozialen Umfelds stärker berücksichtigen können, zeigt die Studie „Mapping Dementia Friendly Communities (DFCs) across Europe”. Sie wurde von der European Foundations‘ Initiative on Dementia (EFID), einem Netzwerk sieben europäischer Stiftungen mit Beteiligung der Robert Bosch Stiftung, in Auftrag gegeben. Die Studie zeigt, wie nachhaltige, integrative und unterstützende Umgebungen für Menschen mit Demenz und ihre Betreuungspersonen aufgebaut werden können.

(© Bosch Stiftung)

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11.09.2016
Stiftung ProAlter sucht Porträts "Mit über 80 Jahren"

Logo der Stiftung "Pro Alter"

Jüngste Untersuchungen zeigen: engagierte Menschen mit über 80 Jahren finden sich kaum öffentlich repräsentiert. Auch Einladungen zum Engagement richten sich vor allem an „junge Ruheständler“. Dabei ist längst erwiesen, dass hochaltrige Menschen noch sehr viel im Generationenverbund und im Gemeinwesen beitragen können. Weil Lokalzeitungen eine wichtige Vermittler-Position haben, wenn es um geänderte Altersbilder geht, hat die Stiftung im Oktober 2015 rund 300 Lokalredaktionen dazu aufgerufen, frei nach dem Udo-Jürgens-Titel „Mit über 80 Jahren“ Reportagen und Porträts zu veröffentlichen und sie der Stiftung zuzuleiten.

(© Stiftung ProAlter)

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10.09.2016
Broschüre "Engagement und Alter"

Im demografischen Wandel ist es wichtiger und notwendiger denn je, dass sich Ältere durch ihr Engagement aktiv in die Gesellschaft einmischen und die Welt mitgestalten. Antworten auf die Fragen, warum das Engagement Älterer sinnvoll ist, wofür es im demografischen Wandel besonders gebraucht wird und wie man es fördern kann, sind in der Broschüre »Engagement und Alter« zusammengefasst. Darüber hinaus werden in dieser Broschüre ausgewählte internationale Good-practice-Beispiele präsentiert, die zeigen, wie die Förderung und Rahmung des Engagements Älterer besonders gut gelingen kann.

(© Körber-Stiftung)

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09.09.2016
Neues Informationsblatt zur Häufigkeit von Demenzerkrankungen

Höhere Lebenserwartung, mehr ältere Menschen, mehr Demenzkranke

In Deutschland leben gegenwärtig fast 1,6 Millionen Demenzkranke; die meisten unter ihnen sind von den Folgen der Alzheimer-Krankheit betroffen. Zwei Drittel sind über 80 Jahre alt,  während weniger als 2% noch nicht ihr 65. Lebensjahr vollendet haben. Unter den älteren ausländischen Mitbürgern leiden etwa 41.000 an einer Demenz. Infolge der demografischen Veränderungen nimmt die Zahl der Demenzkranken kontinuierlich zu

(© Deutsche Alzheimer Gesellschaft)

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08.09.2016
Mit Konzepten und Engagement: lebenswertes Alter auf dem Land

In ländlichen Regionen ist der Bevölkerungswandel nicht nur ausgeprägter, sondern auch folgenschwerer als in größeren Städten: Wenn in einem Ort nur so wenige Menschen leben, dass kaum noch ein Bus vorbeikommt, wenn Geschäfte schließen, weil die Kundschaft fehlt und sogar die medizinische Versorgung immer dünner wird, dann steht die Lebensqualität erheblich infrage. Mehr noch als für junge Menschen gilt dies für alte. Sie sind weniger eigenständig und mobil, daher stärker auf wohnortnahe Versorgung angewiesen.

(© Erfahrung ist Zukunft)

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07.09.2016
Pilotprojekt "Vernetzte ärztliche Versorgung im Pflegeheim"

Durch die zusätzliche digitale Vernetzung von Hausarztpraxis und Pflegeheim hat sich in einem Pilotprojekt des Bethanien Sophienhaus die Anzahl der Krankenhaustage je Bewohner im Jahr 2013 um 7,4 Tage verringert. Zudem ist der Anteil der Notfalleinweisungen um rund 15 Prozent zurückgegangen, wie ein aktuelles Forschungsvorhaben des Gesundheitswissenschaftlichen Instituts Nordost (GeWINO) der AOK Nordost zeigt.

(© AOK Nordost)

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06.09.2016
Start der Initiative "Demenz Partner"

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig haben gemeinsam in Berlin den Startschuss für eine deutschlandweite Initiative gegeben, die über Demenzerkrankungen sowie die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz und ihren Familien aufklärt. Die Initiative "Demenz Partner" führt die Deutsche Alzheimer Gesellschaft durch und wird vom Bundesgesundheitsministerium gefördert und durch das Familienministerium unterstützt.

(© BMG)

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05.09.2016
Forschungsprojekt "NEMo" nimmt Fahrt auf - Mobilität im ländlichen Raum verbessern

Mobilität auf dem Land - eine wachsende Herausforderung in Zeiten des demografischen Wandels. Für  Landkreise und Gemeinden wird es zunehmend schwierig, entsprechende Dienstleistungen anzubieten. Auch Wissenschaftler der Universität Oldenburg beschäftigt das Thema.

(© Uni Oldenburg)

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04.09.2016
Ratgeber für Angehörige und Profis: Ratgeber in rechtlichen und finanziellen Fragen

Die Betreuung und Pflege von Menschen mit einer Demenzerkrankung ist mit vielen Belastungen verbunden, die mit dem Fortschreiten der Krankheit zunehmen. Daneben müssen sich Menschen, die am Beginn der Krankheit stehen und pflegende Angehörige mit einer Fülle von rechtlichen und finanziellen Fragen auseinandersetzen. Dieser Ratgeber wendet sich an Betroffene, Angehörige, Fachleute und ehrenamtliche Helfer und informiert ausführlich und in leicht verständlicher Form über die verschiedenen Themen.

(© Deutsche Alzheimer Gesellschaft)

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03.09.2016
Selbstbestimmt Wohnen im Alter - auch für Menschen mit Behinderungen!

Die Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, Petra Wontorra, hat heute im Rahmen eines Fachtages ihre neue Broschüre „Selbstbestimmt Wohnen im Alter - auch für Menschen mit Behinderungen?“ vorgestellt. Die Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit dem Niedersachsenbüro „Neues Wohnen im Alter“ erstellt. Der Grundsatz, dass Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt leben können, muss auch für Menschen mit Behinderungen im Alter gelten. Die Broschüre soll helfen, das Bewusstsein dafür zu stärken.

(© Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen Niedersachsen)

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02.09.2016
Saarland will Versorgung neu organisieren

Die KV Saarland will die Versorgung der mehr als 12 000 Bewohner in den saarländischen Pflegeheimen verbessern. Bundesweit einmalig sollen bis Ende 2019 möglichst an rund der Hälfte der 154 stationären Pflegeeinrichtungen an der Saar sogenannte "Versorger-Gemeinschaften" zwischen niedergelassenen Ärzten und Pflegeheimen gegründet werden. Das hat die KV-Spitze bei einem Pressegespräch in Saarbrücken angekündigt.

(© ÄrzteZeitung)

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01.09.2016
Neue Nachbarschaften in Rheinland-Pfalz: Vielseitig, bunt und engagiert!

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros

Nachbarschaftsprojekte und Bürgergemeinschaften werden durch das rheinland-pfälzische Demografieministerium mit der Landesinitiative „Neue Nachbarschaften - engagiert zusammen leben in Rheinland-Pfalz!“ gefördert. Engagierte Bürgerinnen und Bürger oder solche, die es werden möchten, sowie Einrichtungen, die Nachbarschaftsprojekte in Rheinland-Pfalz initiieren und begleiten, erhalten die Chance, ihre Projekte mit fachlicher Unterstützung weiter zu entwickeln und sich in einem lebendigen Netzwerk auszutauschen.

(© BaS)

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31.08.2016
Warum Menschen unterschiedlich schnell altern

Ein Klassenkamerad auf dem Abiturtreffen sieht so aus, als habe er gerade die 40 erreicht, der andere wirkt, als habe er die 50 weit überschritten. Warum Menschen unterschiedlich schnell altern, erforschen Wissenschaftler wie Prof. Alexander Bürkle von der Universität Konstanz. Woran es liegt, dass einige bis ins hohe Alter rege und von gravierenden Krankheiten verschont bleiben, während andere schon in mittleren Jahren deutlich verbraucht wirken - hierauf hat die Forschung bisher keine eindeutigen Antworten gefunden.

(© Gesundheitsstadt Berlin)

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30.08.2016
Aktiver, zufriedener und zuversichtlicher

Der Deutsche Alterssurvey 2014 zeichnet ein positives Bild vom Älterwerden

Die Menschen zwischen 40 und 85 Jahren in Deutschland sind aktiver und sehen zuversichtlicher auf das eigene Älterwerden als die selbe Altersgruppe noch vor 20 Jahren - das ist eines der zentralen Ergebnisse des Deutschen Alterssurveys 2014, den Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und der Leiter des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA), Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer heute (Dienstag) in Berlin vorstellten. Der Deutsche Alterssurvey ist die wichtigste Langzeitstudie zum Älterwerden in Deutschland.

(© BMFSFJ)

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25.08.2016
Ausdauersport verlangsamt Alterungsprozess stärker als Krafttraining

Regelmäßiger Ausdauersport verzögert den Alterungsprozess stärker als Krafttraining. Offenbar wirkt er der altersbedingten Verkürzung der Telomere entgegen und zögert damit den Zelltod hinaus. Studien zeigen, dass Sport den Alterungsprozess der Zellen verlangsamen kann. Doch was ist besser: Ausdauersport oder Krafttraining? In einer Studie von Forschern um den Kardiologen Dr. Christian Werner vom Universitätsklinikum des Saarlandes Homburg/Saar wurde diese Frage nun genauer untersucht. Die Studie wurde mit dem Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung ausgezeichnet.

(© Gesundheitsstadt Berlin)

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23.08.2016
Pflegerische Interventionen gezielter anwenden

Pflegebedürftige Menschen haben einen Anspruch auf gesundheitsfördernde, präventive und rehabilitative Pflege. Dies soll dazu beitragen, ihre Gesundheit zu stärken und wiederherzustellen, gesundheitliche Risiken zu reduzieren und das Fortschreiten von Pflegebedürftigkeit zu verhindern. Welche konkreten Maßnahmen durch Pflegende umzusetzen sind, ist gesetzlich nicht verankert. Über Wirksamkeit, Einsatz und Verbreitung gesundheitsfördernder, präventiver und rehabilitativer Pflegemaßnahmen ist wenig bekannt. Bisher werden solche Maßnahmen meist ohne verlässliche Wissensgrundlage durchgeführt.

(© Zentrum für Qualität in der Pflege)

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22.08.2016
Age4Health - Gesunde Stadtteile für Ältere

Die Erforschung kommunaler Gestaltungsmöglichkeiten für eine gelingende Beteiligung benachteiligter älterer Menschen und die Förderung gesundheitsförderlicher Lebenswelten für Ältere in der Kommune stehen im Mittelpunkt des Forschungsprojekts „Age4Health - Gesunde Stadtteile für Ältere“. Dafür werden zwei partizipative Fallstudien im städtischen (Kassel) und im ländlichen Raum (Witzenhausen, Werra-Meissner-Kreis) durchgeführt. Das Projekt ist ein Teil des Forschungsverbundes "PartKommPlus", in dem mit dem Ansatz der Partizipativen Gesundheitsforschung untersucht wird, wie integrierte kommunale Strategien der Gesundheitsförderung erfolgreich entwickelt und umgesetzt werden können.

(© BAGSO)

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18.08.2016
GERAS-Preis der BAGSO 2016

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO)

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) zeichnet Menschen und Initiativen aus, die in vorbildlicher Weise dafür sorgen, dass das Leben von Menschen im Alten- und Pflegeheim lebenswerter wird. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro.

(© BAGSO)

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17.08.2016
Online-Programm zur Gesundheitsförderung älterer Menschen startet

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO)

Ein kostenloses interaktives Online-Programm zur Gesundheitsförderung älterer Menschen steht ab sofort unter der Adresse www.hasicplus.eu zur Verfügung. Das Online-Programm wurde im Rahmen des EU-Projects „Healthy Ageing Supported by Internet and Community“ (HASIC) entwickelt. In zwölf Informations- und Lerneinheiten können sich Interessierte mit gesunder Ernährung und Bewegung beschäftigen, außerdem mit Themen wie Selbstmanagement, Resilienz (psychische Widerstandsfähigkeit) und sozialem Miteinander. Darüber hinaus stehen auch praktische Übungen und Anleitungen zur Förderung der verschiedenen Bereiche zur Verfügung.

(© BAGSO)

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16.08.2016
Sommer, Sonne, Silver-Sportler

Der Sommer lädt zu körperlicher Aktivität ein

Aktive Senioren auf dem Rennrad oder ältere Damen, die im Schwimmbecken ihre Bahnen ziehen - der Anteil an Menschen über 60 Jahren, die sportlich aktiv sind, ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen: 40 Prozent der 60- bis 70-Jährigen sind sogar mehrmals pro Woche sportlich unterwegs, heißt es im aktuellen Deutschen Alterssurvey. Das Aktiv-Programm der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) für Menschen ab 65 Jahren geht mit dem Trend: Älter werden in Balance motiviert Seniorinnen und Senioren mit vielen praktischen Übungsanleitungen zu mehr Bewegung im Alltag.  

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11.08.2016
Wechseljahrsbeschwerden selbst lindern

Logo der Internetseite www.gesundheitsinformation.de

Viele Frauen in den Wechseljahren suchen Wege, um Beschwerden selbst lindern oder besser mit ihnen umgehen zu können. Manche ändern ihre Ernährung, machen Sport, probieren es mit Yoga oder Entspannungsverfahren. Andere greifen zu pflanzlichen Mitteln oder „alternativen“ Methoden. Diese versprechen oft viel mehr, als sie halten können.

(© gesundheitsinformation.de)

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09.08.2016
Männer in Bewegung

Alltagstaugliche Tipps gegen Übergewicht

Rund zwei Drittel aller Männer in Deutschland haben Übergewicht, knapp ein Viertel ist sogar adipös. Das sind nicht die besten Voraussetzungen für eine gute Gesundheit: starkes Übergewicht kann zu Bluthochdruck, Diabetes, Fettleber und weiteren Folgeerkrankungen führen. So klar vielen Betroffenen die negativen Folgen ihres Übergewichtes sind, so schwierig ist es, den inneren „Schweinehund“ zu überwinden und das Problem in Angriff zu nehmen. Beim Männergesundheitsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gibt es alltagstaugliche Tipps und Infos, wie man(n) sich ohne viel Aufwand gesundheitsbewusster verhalten kann.

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04.08.2016
Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Leben mit Demenzkranken

Menschen, die an einer Demenz erkranken, entwickeln im Laufe der Krankheit häufig Verhaltensweisen, die von Angehörigen und anderen Betreuenden als „schwierig“, „ungewöhnlich“ oder „störend“ empfunden werden und oft eine starke Belastung darstellen. Die neu aufgelegte Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft „Leben mit Demenzkranken. Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag“ soll dazu beitragen, das Leben mit den Erkrankten insbesondere für Angehörige einfacher zu machen. Denn Angehörige betreuen zwei Drittel der Erkrankten, oft rund um die Uhr.

(© Deutsche Alzheimer Gesellschaft)

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28.07.2016
Bewegung und Sport bei rheumatoider Arthritis

Logo der Internetseite www.gesundheitsinformation.de

Viele Menschen mit Rheuma vermeiden Bewegung, weil sie befürchten, ihren Gelenken zu schaden oder ihre Beschwerden zu verstärken. Es gibt aber durchaus Sportarten, die trotz Rheuma ausgeübt werden können - und gute Gründe, körperlich aktiv zu bleiben: Bewegung und Sport verbessern Fitness und Beweglichkeit, außerdem helfen sie gegen rheumabedingte Erschöpfung.

(© gesundheitsinformation.de)

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21.07.2016
Fast 20 % aller Patienten über 65 Jahren im Allgemeinkrankenhaus leiden an Demenz

Neue Studie liefert erstmals repräsentative Daten

Logo der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie

Insgesamt 40 Prozent aller über 65-jährigen Patienten im Allgemeinkrankenhaus weisen kognitive Störungen auf, fast jeder Fünfte leidet an Demenz. Zu diesem Ergebnis kommt die weltweit erste repräsentative Studie zu Prävalenz und Versorgungssituation von Menschen mit Demenz im Allgemeinkrankenhaus, die jetzt in Berlin vorgestellt wurde.

(© Deutsche Gesellschaft für Geriatrie)

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19.07.2016
GERAS-Preis der BAGSO 2016

Logo der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO)

Die BAGSO zeichnet Menschen und Initiativen aus, die in vorbildlicher Weise dafür sorgen, dass das Leben von Menschen im Alten- und Pflegeheim lebenswerter wird. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro. Welche Initiativen können ausgezeichnet werden? Wer kann Vorschläge einreichen? Wann und wie sind Vorschläge einzureichen?

(© BAGSO)

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13.07.2016
Bewegungsprogramm für Ältere

Der Deutschen Turner-Bund, der Landessportbund Nordrhein-Westfalen sowie der DOSB entwickeln unter Federführung der BZgA das „AlltagsTrainingsProgramm“ (ATP). Damit sollen inaktive Ältere über ein Bewegungsprogramm, das an Alltagssituationen orientiert ist, an regelmäßige körperliche Aktivität mit Spaß herangeführt werden. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels mit einer deutlichen Zunahme des Anteils älterer und alter Menschen in der Bevölkerung gewinnt das Thema „Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen“ zunehmend an Bedeutung. Eine Schlüsselposition nimmt dabei die Bewegungsförderung ein.

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12.07.2016
Sport als Motor für lebendige Quartiere

Die Stiftung „Lebendige Stadt“ und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) starten das Projekt „Sport bewegt Vielfalt - Stadtentwicklung gemeinsam aktiv gestalten“. Es ist kein Einzelfall: Ein neues Quartier entsteht, aber einen Fußballplatz, eine
Sporthalle oder Vereins- und Bewegungsangebote sucht man vergeblich. Eine Chance ist damit vertan. Die Stiftung „Lebendige Stadt“ und der DOSB möchten das ändern. Sie wollen durch Best-Practice-Beispiele in zwei Städten eine Expertise erstellen, wie Kommunen gemeinsam mit Vereinen den Sport zu einem festen Bestandteil der Stadtplanung machen.

(© DOSB)

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05.07.2016
Ü-Fußball Kick mit - bleib fit!

Fußball vereint auf spielerische Weise das Training für Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination. Im Gegensatz zu reinen Ausdauer-oder Kraftsportarten erzielt der Fußballer so einen ganzheitlichen Trainingseffekt. Wer Fußball spielt, senkt seinen Blutdruck und seine Blutfettwerte - die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden, sinkt. Zudem verringert sich das Risiko, an Diabetes mellitus zu erkranken. Der Ballsport kann sogar ein wichtiger Baustein in einer Diabetes-Therapie sein, weil er, in Kombination mit einer gesunden Ernährung, Übergewicht verringert und gefäßalternde Prozesse verlangsamt.

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04.07.2016
"Ü-50? Perfekt! Gesundheitsförderung durch Fußball"

BZgA und DFB stellen neue Kooperation vor

"Grau ist alle Theorie - entscheidend ist auf dem Platz": der legendäre Spruch von Bundesligatrainer Adi Preißler gilt auch und ganz besonders für Männer über 50 Jahren. Diese Altersgruppe zu aktivieren und zu motivieren ist Ziel der neuen Kooperation der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Deutschen Fußballbundes (DFB). Die Inhalte der Zusammenarbeit wurden am 2. Juli im Rahmen des DFB-Ü 50-Cups auf der Fachkonferenz "Ü-50? Perfekt! Gesundheitsförderung durch Fußball" vorgestellt.

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30.06.2016
Drittes Pflegestärkungsgesetz im Kabinett beschlossen

Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften (Drittes Pflegestärkungsgesetz - PSG III) beschlossen. Das Gesetz bedarf der Zustimmung des Bundesrats. Die Regelungen des PSG III sollen ganz überwiegend zum 1. Januar 2017 in Kraft treten.

(© BMG)

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06.06.2016
Deutscher Engagementpreis 2016

Das Bündnis für Gemeinnützigkeit ruft dazu auf, freiwillig engagierte Personen und Organisationen für den Deutschen Engagementpreis zu nominieren. Die Auszeichnung soll engagierten Personen und beeindruckenden Projekten ein Gesicht geben und die Anerkennungskultur für bürgerschaftliches Engagement in Deutschland nachhaltig ausbauen.

(© Deutscher Engagementpreis)

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Maarweg 149-161 / 50825 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300 /
E-Mail:
poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.