12.01.2024
Annähernd 10.000 Menschen begehen pro Jahr in Deutschland Suizid. Das Thema Suizidalität wird jedoch häufig tabuisiert. Auch manche Menschen mit Pflegebedarf verlieren die Freude am Leben und die Kraft dafür. Begegnen einem in der Begleitung von pflegebedürftigen Menschen Lebensmüdigkeit und suizidale Äußerungen macht dies betroffen und hilflos.
Sind suizidale Äußerungen immer ein akuter Notfall? Was bedeutet es, wenn eine zu unterstützende Person sagt, dass Sie nicht mehr am Leben teilhaben will? Welche Ursachen und Lebenslagen lassen Menschen derart reagieren? Und wie sollte ich mich im Gespräch verhalten, um im Kontakt mit der hilfebedürftigen Person zu bleiben?
Das Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Ruhr hat dies zum Anlass genommen und einen Hörbeitrag zum Thema Suizidalität aufgenommen.
Im Hörbeitrag spricht Katharina Hinzmann-Ehrhard vom Regionalbüro Ruhr mit Bärbel Vogtmann. Sie leitet die Beratungsstelle PRISMA der Telefonseelsorge Bochum. PRISMA ist eine Beratungsstelle für Menschen bei Suizidgefahr, deren Angehörige oder Hinterbliebene nach Suizid.
Zitiert nach einer Meldung der Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz vom 12.01.2024




