Webanalyse / Datenerfassung

Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.

Gerlach wirbt für Demenzwoche im September

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin: Brauchen mehr demenzsensible Strukturen in unserer Gesellschaft

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach hat für die Teilnahme an der siebten bayerischen Demenzwoche vom 18. bis 27. September 2026 geworben. Gerlach betonte am Freitag: „Die steigende Zahl von Menschen mit Demenz ist eine besondere Herausforderung für Angehörige und unsere gesamte Gesellschaft. Die Zahl der Menschen mit Demenz wird zukünftig noch weiter steigen. Darauf müssen wir als Gesellschaft vorbereitet sein.“

Die Ministerin ergänzte: „Mit der Demenzwoche möchten wir für das Thema Demenz sensibilisieren, Vorurteile abbauen und konkrete Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene und Angehörige aufzeigen. Ich rufe deshalb alle Interessierten auf, sich an der Demenzwoche zu beteiligen – egal ob Vereine, Kommunen, Einrichtungen, Initiativen oder Einzelpersonen. Angebote können online in unseren bayernweiten Veranstaltungskalender eingetragen werden.“

Gerlach erläuterte: „Allein im vergangenen Jahr wurden 1.700 Veranstaltungen umgesetzt. Für dieses Jahr haben wir sogar bereits rund 1.900 Anmeldungen erhalten – ich bin sicher, dass wieder viele gute Ideen dabei sind. Die Bandbreite ist dabei groß: Von Informationsveranstaltungen rund um das Thema Demenz über kulturelle Angebote, Workshops, Mitmachaktionen, Tage der Offenen Tür bis hin zu demenzsensiblen Gottesdiensten können Anbieter vielfältige Aktionen umsetzen und verschiedene Perspektiven auf Demenz aufzeigen.“

Die Bayerische Demenzwoche findet seit 2019 jährlich im September statt. Die Veranstaltungen können auf der Webseite des Bayerischen Gesundheits-, Pflege- und Präventionsministeriums eingesehen werden. Unter folgendem Link können Anbieter ein Konto für den Veranstaltungskalender erstellen und eigene Angebote einstellen: https://www.demenzwoche.bayern.de/ anmelden.

Die Ministerin betonte: „Jeder kann von Demenz betroffen sein – auch als Angehöriger. Bereits heute leben in Bayern mehr als 270.000 Demenzkranke – bis ins Jahr 2030 rechnen Experten mit voraussichtlich rund 300.000 und bis 2040 sogar mit 380.000. Dabei sind nicht nur die Erkrankten selbst betroffen, sondern auch ihr gesamtes soziales Umfeld. Die bayerische Demenzwoche soll deutlich machen, dass Demenzkranke weiterhin einen Platz in der Mitte unserer Gesellschaft haben – mit Wertschätzung, Teilhabe und Unterstützung. Es gibt bereits vielfältige Beratungs-, Teilhabe- und Unterstützungsangebote für Menschen mit Demenz – diese wollen wir aber noch sichtbarer machen!“

Die Bayerische Demenzwoche wird von zahlreichen Partnern unterstützt, darunter von weiteren bayerischen Staatsministerien, Vertretern von Kommunen, Kirchen, Kassen, Kammern, privaten Trägern sowie von Wohlfahrts- und Betroffenenverbänden. Der Freistaat Bayern hat bereits 2013 als eines der ersten Bundesländer eine eigene Demenzstrategie beschlossen, die von 2022 bis 2024 mit vielen Partnern des Bayerischen Demenzpaktes weiterentwickelt wurde. Die Bayerische Demenzwoche ist wichtiger Teil der Demenzstrategie.

Zitiert nach einer Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention vom 07.08.2026

Direkt springen zu:Direktsprung