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Aktuelle Meldungen

Jährlich erleiden in Deutschland etwa 1,8 Mio. Erwachsene eine Verletzung durch einen Sturzunfall, die ärztlich behandelt wird. Fast jeder dritte nichttödliche Unfall ist ein Sturzunfall.

Die März-Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts nimmt das Potenzial von Prävention und Gesund­heits­för­derung in der stationären Pflege in den Blick und stellt exemplarisch das Lübecker Modell Bewegungs­welten einschließlich der Ergebnisse der begleitenden wissen­­schaftlichen Evaluation vor.

Die schicken neuen Schuhe waren ein Schnäppchen, aber schon beim Anprobieren etwas eng. Wenn der Schuh drückt, ist das nicht nur unbequem – es kann auch dazu führen, dass sich ein Hühnerauge entwickelt.

Es beginnt mit Schmerzen beim Gehen – häufig in den Waden: Bei der „peripheren arteriellen Verschlusskrankheit“ (pAVK) sind die Arterien in Becken und Beinen verengt. Dadurch gelangt nicht mehr ausreichend Blut in die Beine und es kommt zu Schmerzen, weil die Muskelzellen in den Waden nicht genügend Sauerstoff und Nährstoffe erhalten. In Deutschland leiden vier bis fünf Millionen Menschen an der tückischen Durchblutungsstörung der Gefäße (Arteriosklerose).

Das Programm „Mach mit – bleib fit“ des Hamburger Sportbunds richtet sich an ältere Menschen, die keine langen Wege mehr auf sich nehmen können. Die Bewegungsangebote der Sportvereine finden daher direkt im Quartier statt, beispielsweise in Nachbarschaftstreffs oder in Senioren-Einrichtungen.

Jährlich erleiden in Deutschland mehr als 50.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses. Doch nur in 42 Prozent der Fälle beginnen Laien vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes mit Wiederbelebungsmaßnahmen - dabei können diese die Überlebenschancen bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand verdoppeln bis verdreifachen. Wie einfach Laienreanimation funktioniert, zeigt jetzt eine neue Infokarte für die Brieftasche, die kostenlos bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bestellt werden kann.

Wie kann die Gesundheit von Menschen in belastenden Lebenslagen verbessert werden? Darüber diskutieren am 14. und 15. März 2019 mehr als 2.000 Teilnehmende aus Politik, Praxis und Wissenschaft auf dem 24. Kongress „Armut und Gesundheit“ in Berlin. Als größter bundesweiter Public-Health-Kongress in Deutschland wird er von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. zusammen mit zahlreichen Partnern wie auch der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) veranstaltet.

Etwa ein Viertel der über 60-Jährigen leidet irgendwann unter einer psychischen Störung. Der Ratgeber „Wenn die Seele krank ist – Psychotherapie im höheren Lebensalter“ möchte ältere Menschen dazu ermutigen, bei einer psychischen Erkrankung professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen – so wie man sich auch bei körperlichen Beschwerden ärztlichen Rat sucht. Aufgrund der großen Nachfrage hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) die Broschüre mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nun zusammen mit der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) in vierter, aktualisierter Auflage herausgegeben.

Der Alltag vieler Frauen ist geprägt durch zahlreiche Erwartungen und Anforderungen – im Beruf, in der Familie und im Haushalt. Die eigene Gesundheit kommt dabei häufig zu kurz. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) nimmt daher den Internationalen Frauentag am 8. März zum Anlass, um auf die besondere Bedeutung der Frauengesundheit hinzuweisen.

Die Fastenzeit ist für viele Menschen Anlass, dem Körper etwas Gutes zu tun. Die Online-Fastenaktion „Kannst du ohne?“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) regt an, sieben Wochen mit wenig oder ganz ohne Alkohol auszukommen. Die Aktion startet zu Beginn der Fastenzeit am 06. März und endet am 19. April 2019. Sie ist Teil der BZgA-Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ für die Zielgruppe der Erwachsenen.