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Weiterführende Informationen und Ansprechpartner

Informationen

Info-Telefon Depression: Hier erhalten Sie kostenfrei krankheits- und behandlungsbezogene Informationen rund um das Thema Depression von geschulten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen.

Mo, Di, Do 13:00-17:00 Uhr sowie Mi und Fr 8:30-12:30 Uhr
Tel.: 0800 - 33 44 5 33

Stiftung Deutsche Depressionshilfe: Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und das Deutsche Bündnis gegen Depression e. V. wollen über Depression aufklären, die Erkrankung noch besser erforschen und die Versorgung langfristig weiterentwickeln. Auf ihrer Seite finden Sie unter anderem Informationen für Betroffene und Angehörige, einen Selbsttest, Adressen von psychiatrischen Kliniken, Krisendiensten und Beratungsstellen sowie Informationen zu den Regionalen Bündnissen gegen Depression.

www.deutsche-depressionshilfe.de

DepressionsLiga e.V.: Die DepressionsLiga ist eine bundesweit aktive Patientenvertretung für an Depression erkrankte Menschen. Sie wird ausschließlich von Betroffenen und Angehörigen geführt und bietet auf ihrer Seite zahlreiche Informationen zur Erkrankung, zu Hilfsangeboten und zu weiterführender Literatur.

www.depressionsliga.de

Fremdsprachige Patienteninformation: Die Bundesärztekammer stellt Kurzinformationen zum Thema „Depression“ für Betroffene und Angehörige  in den Sprachen Arabisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch und Türkisch zur Verfügung.

Arbeitsgruppe alte Menschen im Nationalen Suizidpräventionsprogramm: Eine Initiative von inzwischen über 90 Institutionen, Organisationen und Verbänden beschäftigt sich in verschiedenen Arbeitsgruppen mit der Prävention von Suiziden. Auf der Seite finden Sie beispielsweise Broschüren und Literaturhinweise.

www.suizidpraevention-deutschland.de/ag-infos/ag-alter.html

 

Hilfe für Betroffene und Angehörige

Arzt- und Psychotherapeutensuche: Auf der Seite der Kassenärztlichen Vereinigung und beim Psychotherapie-Informationsdienst erhalten Sie Informationen rund um das Thema Psychotherapie und können nach Ärzten und Psychotherapeuten in Ihrer Umgebung suchen.

www.kbv.de/html/arztsuche.php, www.psychotherapiesuche.de

Telefonseelsorge: Ausgebildete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind kostenfrei rund um die Uhr erreichbar. Sie können sich in jeder Lebenslage an die Telefonseelsorge wenden. Neben der Beratung am Telefon bietet die Telefonseelsorge auch Chat- und E-Mail-Beratung sowie persönliche Beratung in einigen Orten an.

Tel.: 0800 - 111 0 111, Tel.: 0800 - 111 0 222, Tel.: 116 123
www.telefonseelsorge.de

Diskussionsforum Depression: Das Forum bietet die Möglichkeit, sich online mit Betroffenen und Angehörigen über die Erkrankung Depression auszutauschen. Moderatoren achten darauf, dass Informationen fachlich richtig sind und Umgangsformen eingehalten werden.

www.diskussionsforum-depression.de/forum-depression

Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS): Über die NAKOS finden Sie zu den Selbsthilfekontaktstellen in Ihrer Nähe, über die Sie Informationen zum Selbsthilfeangebot (z.B. zu Selbsthilfegruppen) vor Ort erhalten.

Di, Mi, Fr 10:00-14:00 Uhr sowie Do 14:00-17:00 Uhr
Tel.: 030 - 31 01 89 80
www.nakos.de

Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V. (BApK): Der BApK setzt sich für die Verbesserung der Situation psychisch Erkrankter und deren Familien ein. Er bietet neben zahlreichen Flyern und Broschüren die Möglichkeit, sich mit anderen zu vernetzen oder sich über das SeeleFon beraten zu lassen.

Tel.: 0228 - 71 00 24 24
www.bapk.de

Sozialpsychiatrische Dienste: Diese haben regionale Angebote für Betroffene und Angehörige. Sie sind meist bei den örtlichen Gesundheitsämtern angesiedelt. Die Kontaktdaten finden Sie z. B. im örtlichen Telefonbuch oder im Internet.

Notruf: In Notfällen, z. B. bei drängenden und konkreten Suizidgedanken, wenden Sie sich bitte an die nächste psychiatrische Klinik oder den Notarzt. In Deutschland erreichen Sie den Notarzt unter der Rufnummer 112. 

 

Unterstützung für Behandler und Pflegekräfte

Psychiatriekonsil:  Ein Expertenteam berät Ärzte, Psychotherapeuten und Pharmazeuten online zu affektiven oder anderen psychischen Erkrankungen.

www.psychiatriekonsil.de

iFightDepression: Das iFightDepression-Tool ist ein onlinebasiertes Selbstmanagement-Programm, das in verschiedenen Sprachen durchgeführt werden kann. Der Patient lernt verhaltenstherapeutische Techniken kennen und wird dabei von seinem Arzt oder Psychotherapeuten bzw. seiner Ärztin oder Psychotherapeutin begleitet. Bevor Sie einen Patienten oder eine Patientin im Programm anmelden und begleiten können, wird eine kurze CME-zertifizierte Online-Schulung durchgeführt.

www.ifightdepression.com/de

 

Aktiv bleiben

Freiwilligenagenturen: Freiwilligenagenturen sind Anlaufstellen für Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen und für Organisation, die gemeinsam mit freiwilligen Helfern arbeiten möchten. Auf dieser Seite können Sie unter anderem Agenturen in ihrer Nähe finden:

www.bagfa.de/freiwilligenagenturen.html

Seniorenbüros: Seniorenbüros sind Informations-, Begegnungs-, Beratungs- und Vermittlungsstellen auf lokaler Ebene. Sie richten sich an Menschen ab 50 Jahren, die für sich und andere aktiv werden wollen. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu den Aktivitäten der Seniorenbüros sowie Seniorenbüros in Ihrer Umgebung:

www.seniorenbueros.org

 

Ratgeber und Broschüren

Ratgeber „Wenn die Seele krank ist – Psychotherapie im höheren Lebensalter“ von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) und der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung e.V. (DPtV)

Broschüre „Wenn das Altwerden zur Last wird – Suizidprävention im Alter“ von der „Arbeitsgruppe Alte Menschen im Nationalen Suizidpräventionsprogramm für Deutschland“

Ratgeber „Entlastung für die Seele – Ein Ratgeber für pflegende Angehörige“ von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) und der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung e.V. (DPtV)