Hier finden Sie ausgewählte Pressemitteilungen des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) zur Gesundheit älterer Menschen sowie zur Bewegungs- und Gesundheitsförderung. Sie können die Einträge nach Schwerpunkt und Zielgruppe filtern. Wenn Sie regelmäßig über alle Pressemitteilungen des BIÖG informiert werden wollen, können Sie den Presse-Newsletter des BIÖG abonnieren.
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Liste aller Pressemitteilungen (63):
11.06.2026
DGSM-Aktionstag „Erholsamer Schlaf“ – Sport und Schlaf
Regelmäßige Bewegung macht nicht nur fit – sie ist auch ein Schlüssel zu besserem Schlaf. Und umgekehrt gilt: Wer gut schläft, ist leistungsfähiger, regeneriert schneller und bringt im Sport bessere Ergebnisse. Diese wechselseitige Beziehung stellt die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin e.V. (DGSM) in den Mittelpunkt ihres diesjährigen Aktionstags „Erholsamer Schlaf“ am 21. Juni 2026.
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08.06.2026
„Demenz und queer“: Deutsche Alzheimer Gesellschaft veröffentlicht die erste bundesweite Broschüre zum Thema
Mit der neuen Veröffentlichung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) ist erstmals eine Broschüre verfügbar, die sich bundesweit mit den Lebensrealitäten queerer Menschen mit Demenz befasst.
04.06.2026
Hitze macht krank und das Gehirn leidet besonders
Bekannt ist: Hitzewellen begünstigten die Entstehung neurologischer Ereignisse wie Schlaganfälle. Hinzu kommt: Menschen mit neurologischen Erkrankungen wie MS, Parkinson, Migräne oder Demenz sind eine besonders vulnerable Gruppe; Steigende Temperaturen führen bei ihnen zu spürbaren Krankheitsverschlechterungen.
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03.06.2026
Vorhofflimmern und Diabetes – gefährliches Duo fürs Herz
Rund elf Millionen Menschen leben in Deutschland mit einer Diabetes-Diagnose. Dass hohe Blutzuckerwerte nicht nur Augen, Nieren und Nerven, sondern vor allem auch Herz und Gefäße schädigen, ist vielen bekannt. Weniger geläufig ist, dass Diabetes auch Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern begünstigt.
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02.06.2026
Mit Scham in der Pflege besser umgehen
Scham im Zusammenhang mit Pflege und Pflegebedürftigkeit ist ein häufiges Gefühl. Es bleibt oft unausgesprochen, kann aber für die Betroffenen unangenehm und belastend sein. Wer sich schämt, möchte der Situation am liebsten entfliehen, reagiert sprachlos oder fühlt sich wie gelähmt. Manche Menschen lehnen aus Scham sogar notwendige Hilfe ab.
27.05.2026
BIÖG und ABDA starten digitale Fortbildungsreihe ‚Town Halls‘ für Apothekenteams zur Prävention
„Hitze und Arzneimittel – Sicher beraten im Sommer“ – so lautet das Thema der ersten Veranstaltung der neuen Online-Fortbildungsreihe ‚Town Halls‘ für Apothekenteams, die das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) gemeinsam mit der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände – am 27. Mai 2026 startet.
27.05.2026
Weltnichtrauchertag: Rauchen schadet auch dem Gehirn
Rauchen schädigt nicht nur Lunge und Herz – auch das Gehirn leidet massiv unter Tabakkonsum. Neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall, Demenz, ALS, Migräne oder Polyneuropathien treten bei Raucherinnen und Rauchern häufiger auf oder verlaufen z. T. schwerer.
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24.05.2026
Gerlach wirbt für mehr Hitzeschutz in Kommunen – Bayerns Gesundheitsministerin macht auf Beratungsangebot des Freistaats aufmerksam
Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach hat die Kommunen dazu aufgerufen, Hitzeschutzmaßnahmen mit Blick auf den Sommer noch weiter auszubauen. Gerlach betonte am Pfingstsonntag: „Wir unterstützen die Kommunen dabei, den Hitzeschutz je nach den individuellen Gegebenheiten vor Ort weiter zu optimieren. Dafür bietet der Freistaat Beratungsgespräche an, in denen auch Maßnahmen für einen maßgeschneiderten Hitzeaktionsplan besprochen werden.
12.05.2026
Lebensstil-Dissonanz: Was uns davon abhält, gesund zu leben
Das Nicht-Umsetzen gesunder Lebensstilmaßnahmen wider besseres Wissen ist nicht allein auf einen Mangel an Willenskraft zurückzuführen, sondern beruht auf neurobiologischen Mechanismen, die sowohl evolutionär angelegt als auch in der Erziehung begründet sind.
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14.04.2026
Demenz ist kein unausweichliches Schicksal
Rund 1,84 Millionen Menschen mit Demenz leben derzeit in Deutschland – Tendenz steigend. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass bis zu 45 Prozent der Demenzfälle durch gezielte Prävention verhindert oder deutlich hinausgezögert werden könnten.




