In der Übersicht finden Sie ausgewählte Meldungen von Behörden, Krankenkassen, Einrichtungen, Fachgesellschaften, Projekten und vielen weiteren. Sie können die Einträge nach Thema und Zielgruppe filtern. Gern können Sie uns passende Meldungen aus Ihrem Arbeitsbereich bzw. Ihrer Institution per E-Mail mitteilen (Kontakt).
Mehr Aktuelles finden Sie in den Veranstaltungen und den Pressemitteilungen des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG).
Liste aller Meldungen (749):
14.09.2026
Patientensicherheit im Klinikalltag
So bereiten sich Menschen mit Diabetes auf ihren Krankenhausaufenthalt richtig vor
Menschen mit Diabetes sollten einen Krankenhausaufenthalt gut vorbereiten und ihre Erkrankung bereits bei der Aufnahme aktiv ansprechen. Denn nur wenn Therapiepläne, das Insulinschema, Medikamente sowie Informationen zu Glukosesensoren oder Insulinpumpen frühzeitig vorliegen, kann das Klinikteam die Diabetesbehandlung von Beginn an sicher mitplanen.
14.09.2026
Erst Schmerz, dann Alzheimer – neue Erkenntnisse zur Krankheitslast in Deutschland
Wie viele Lebensjahre gehen in der Bevölkerung durch Krankheiten, gesundheitliche Einschränkungen und Todesfälle verloren? Das Robert Koch-Institut stellt im Rahmen der nationalen Krankheitslaststudie neue Daten bereit.
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10.09.2026
Gerlach wirbt zum Welttag der Suizidprävention für offenen Umgang mit psychischen Belastungen
Bayerns Gesundheitsministerin: Menschen in psychischen Krisen frühzeitig unterstützen
Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach hat anlässlich des Welttags der Suizidprävention (10. September) dazu aufgerufen, psychische Belastungen nicht zu tabuisieren. Gerlach betonte am Donnerstag: „Psychische Krisen können jeden Menschen treffen. Deshalb ist es wichtig, dass wir hinschauen, zuhören und offen über psychische Belastungen sprechen. Wer Hilfe braucht, muss wissen: Niemand wird alleingelassen.“
10.09.2026
Hochaltrige Menschen – Gesundheit und Lebenswelten im Bundesgesundheitsblatt
Das Leitthema „Hochaltrige Menschen in Deutschland – Gesundheit und Lebenswelten“ in der September-Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts beschreibt Handlungsfelder für die Gesundheit hochaltriger Menschen und zeigt Ansatzpunkte auf, um Gesundheit, Selbstständigkeit und Teilhabe auch im sehr hohen Alter zu fördern.
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10.09.2026
Demenz vorbeugen: Warum gutes Hören und Sehen das Gehirn schützen können
Hören und Sehen verbinden uns mit der Welt: mit Menschen, Orten und Informationen. Bleiben Hör- oder Sehprobleme unbehandelt, kann das den Alltag erschweren und die Gehirngesundheit beeinflussen. Anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September veröffentlicht die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e. V. (AFI) den zweiten Teil ihrer dreiteiligen Presseserie zur Demenzprävention. Im Fokus stehen Hör- und Sehschwächen – zwei oft unterschätzte Risikofaktoren für die Gehirngesundheit.
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09.09.2026
Zum Weltsuizidpräventionstag am 10. September: Mehr als 28 Menschen versterben jeden Tag in Deutschland durch Suizid
Keine Kürzungen in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen / etablierte Instrumente zur Suizidprävention fördern
Anlässlich des Weltsuizidpräventionstages macht die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention darauf aufmerksam, dass in Deutschland 10.372 Menschen im Jahr durch Suizid versterben – das sind mehr als durch Verkehrsunfälle, Drogen und Mord zusammen (Statistisches Bundesamt 2024). Dabei warnt die Stiftung Deutsche Depressionshilfe vor Kürzungen in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen. Denn eine rechtzeitige, den Leitlinien entsprechende Behandlung u.a. von Depression ist die beste Maßnahme zur Suizidprävention.
08.09.2026
Demenz vorbeugen: Warum Bewegung die Gehirngesundheit stärkt
Kann man einer Demenz vorbeugen? Nicht immer, aber das persönliche Risiko lässt sich beeinflussen. Anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September startet die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e. V. (AFI) eine dreiteilige Presseserie zur Demenzprävention. Im Mittelpunkt stehen wissenschaftlich belegte Risikofaktoren und die Frage, was Menschen im Alltag für ihre Gehirngesundheit tun können.
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06.09.2026
Gerlach will pflegende Angehörige weiter entlasten
Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin zum „Tag der pflegenden Angehörigen“ am 8. September
Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach will pflegende Angehörige weiter entlasten. Gerlach betonte am Sonntag anlässlich des bevorstehenden „Tages der pflegenden Angehörigen“ am 8. September: „Viele Menschen möchten trotz Pflegebedürftigkeit in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Dieser Wunsch kann oft durch das Engagement von Angehörigen erfüllt werden. Die Belastung ist jedoch häufig sehr groß – Bayern hat deshalb vielfältige Unterstützungsangebote eingerichtet.“
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04.09.2026
Krebs verhindern: Expertinnen und Experten legen konkrete Maßnahmen vor - Politik jetzt am Zug
Deutsche Krebshilfe und Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) stellen Ergebnisse des 2. Nationalen Krebspräventionsgipfels vor.
Wie lässt sich die Krebsprävention in Deutschland wirksam stärken? Konkrete Maßnahmen und Ideen liefert der gerade veröffentlichte Ergebnisbericht des 2. Nationalen Krebspräventionsgipfels von Deutscher Krebshilfe und Deutschem Krebsforschungszentrum (DKFZ). Rund 50 Fachleute aus Politik, Wissenschaft, Verwaltung, Gesundheitswesen und Zivilgesellschaft hatten im Juni 2026 am Gipfel teilgenommen und ihre Expertise eingebracht. Die politischen Signale zur Stärkung der Prävention stimmen zuversichtlich.
02.09.2026
Wenn die Sonne zur Gefahr wird: Hautkrebs nimmt zu
KKH: weißer Hautkrebs fünfmal häufiger als schwarzer / Jeder Sonnenbrand kann das Risiko erhöhen
Ein langer Tag im Freibad oder im Garten und abends glüht die Haut rot: Sonnenbrand gilt für viele als lästiges, aber auf den ersten Blick harmloses Sommerübel. Dass er langfristig gefährlich werden kann, gerät dabei oft in Vergessenheit.
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