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Aktuelle Meldungen

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„Raucher haben ein etwa doppelt so hohes Risiko für einen Hirn­infarkt und ein doppelt bis vierfach erhöh­tes Risiko für eine Gehirn­blutung“, erklärt Miriam Mashkoori, Präventions­expertin der Stiftung Deutsche Schlag­anfall-Hilfe. Noch gefährlicher wird es, wenn noch andere Risiko­faktoren hinzukommen.

Im Auftrag des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) führte das ISS-Frankfurt a.M. 2018 die Studie „‚ICH? Zu alt?’ – Diskriminierung älterer Menschen“ durch. 2019 wurde das Projekt fortgesetzt, um Ergebnisse und Handlungsempfehlungen in die breitere (Fach-)Öffentlichkeit zu bringen.

Anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai 2020 informieren das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) über die Risiken des Rauchens.

Immer mehr Menschen sind im Rentenalter erwerbstätig – dies betrifft in hohem Ausmaß auch Selbstständige, vor allem im fortgeschrittenen Rentenalter. Mit Daten aus dem Deutschen Alterssurvey aus dem Jahr 2014 gehen Heribert Engstler, Julia Simonson und Claudia Vogel der Frage nach, aus welchen Motiven heraus sie in dieser Lebensphase selbstständig sind.

Welche Bedeutung haben Sport und körperliche Aktivität für Langzeitüberlebende von Darmkrebs? Das fragten sich Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und untersuchten die Auswir­kungen regelmäßiger Bewegung auf die Lebensqualität. Ihr Fazit: Patienten, die nach der Diagnose kör­perlich aktiv blieben, profitierten von gesteigertem körperlichem und emotionalem Wohlbe­finden und waren weniger von Erschöpfung und Antriebslosigkeit beeinträchtigt.

Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) informiert auf seinem Portal www.pflege-praevention.de, wie Angehörige dabei helfen können, das Sturzrisiko älterer pflegebedürftiger Menschen zu verringern.

Das Bundesprogramm „Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz“ wird ab diesem Jahr neu aufgelegt. Es richtet sich an Akteure in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen bisher noch keine Lokalen Allianzen gefördert worden sind. Ziel ist es, den Aufbau und die Verbreitung lokaler Netzwerkstrukturen zum Thema Demenz zu unterstützen.

„Mehr Anspruchsberechtigte sollten die Angebote der Darmkrebsfrüherkennung wahrnehmen. Hierbei sind die Männer besonders gefragt“, sagte Dr. Dominik von Stillfried, Vorstands­vor­sitzender des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi).

Mehr als 60 Prozent der Menschen über 70 Jahre müssen nachts mehr als zweimal auf die Toilette. Die Betroffenen sollten sich damit nicht abfinden. Nächtlicher Harndrang ist keine normale Alterserscheinung, sondern kann schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben. Zudem stecken manchmal organische Erkrankungen dahinter, die behandelt werden müssen.

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie im März hat sich unser Leben sehr verändert. Täglich erreichen uns Nachrichten zur aktuellen Situation: Es geht um die Ansteckungsrate, Risikogruppen, das Ausbreitungsverhalten des Virus, Kontaktbeschränkungen, Hygienevorschriften und viele Einschränkungen des öffentlichen Lebens wie auch des ganz persönlichen Alltags. Angehörige von Menschen mit einer Demenz, Anbieter von Entlastungsangeboten, Träger von Pflegeeinrichtungen oder Pflegediensten und auch viele regionale Alzheimer-Gesellschaften und ehrenamtlich Engagierte stehen seit vielen Wochen vor organisatorischen und finanziellen Herausforderungen. Sie alle versuchen, in dieser Situation bestmögliche Lösungen zu finden, damit der Alltag für und mit Menschen mit Demenz gelingt.

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