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Aktuelle Meldungen

Wie kann die Gesundheit von Menschen in belastenden Lebenslagen verbessert werden? Darüber diskutieren am 14. und 15. März 2019 mehr als 2.000 Teilnehmende aus Politik, Praxis und Wissenschaft auf dem 24. Kongress „Armut und Gesundheit“ in Berlin. Als größter bundesweiter Public-Health-Kongress in Deutschland wird er von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. zusammen mit zahlreichen Partnern wie auch der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) veranstaltet.

Etwa ein Viertel der über 60-Jährigen leidet irgendwann unter einer psychischen Störung. Der Ratgeber „Wenn die Seele krank ist – Psychotherapie im höheren Lebensalter“ möchte ältere Menschen dazu ermutigen, bei einer psychischen Erkrankung professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen – so wie man sich auch bei körperlichen Beschwerden ärztlichen Rat sucht. Aufgrund der großen Nachfrage hat die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) die Broschüre mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nun zusammen mit der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) in vierter, aktualisierter Auflage herausgegeben.

Der Alltag vieler Frauen ist geprägt durch zahlreiche Erwartungen und Anforderungen – im Beruf, in der Familie und im Haushalt. Die eigene Gesundheit kommt dabei häufig zu kurz. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) nimmt daher den Internationalen Frauentag am 8. März zum Anlass, um auf die besondere Bedeutung der Frauengesundheit hinzuweisen.

Die Fastenzeit ist für viele Menschen Anlass, dem Körper etwas Gutes zu tun. Die Online-Fastenaktion „Kannst du ohne?“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) regt an, sieben Wochen mit wenig oder ganz ohne Alkohol auszukommen. Die Aktion startet zu Beginn der Fastenzeit am 06. März und endet am 19. April 2019. Sie ist Teil der BZgA-Kampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ für die Zielgruppe der Erwachsenen.

Eine chronisch obstruktiven Lungen­er­kran­kung (COPD) entwickelt sich über Jahre hinweg nur lang­sam. Oft wird sie erst erkannt, wenn die Krank­heit fort­geschrit­ten ist und man schon bei All­tags­tätig­kei­ten in Atem­not gerät.

„Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“ heißt es im Volksmund. Doch wie verhält es sich, wenn es um das eigene Darmkrebsrisiko geht? Anlässlich des Darmkrebsmonats März informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter www.frauengesundheitsportal.de und www.maennergesundheitsportal.de, was die Entstehung von Darmkrebs begünstigt und wie Frauen und Männer der Erkrankung vorbeugen können.

Die bayerische Demenzwoche bietet eine Plattform, um die Bevölkerung und interessierte Fachkreise vor Ort über das Krankheitsbild sowie die Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen mit Demenz zu informieren. Initiativen und Verbände sind aufgerufen, die Demenzwoche aktiv zu unterstützen. Ab sofort können die geplanten Aktionen online in den Veranstaltungskalender der Aktionswoche auf der Internetseite www.demenzwoche.bayern.de eingetragen werden.

Nierensteine sind kleine, feste Ablagerungen, die sich im Nierenbecken bilden. Sie können bis in die Harnleiter wandern. Größere Steine können zu starken Beschwerden führen. Wodurch entstehen Steine und wie setzen sie sich zusammen?

Mobilität ist in unserer Gesellschaft ein elementares Gut. Denn mobil zu sein ermöglicht die aktive Teilnahme am sozialen Leben. Für Jüngere ist es selbstverständlich, unterwegs zu sein, ins Kino oder ein Konzert zu gehen, Freunde zu besuchen und einfach noch schnell eine Besorgung zu machen. Und obwohl sich im Alter die Fähigkeiten und Interessen ändern, bleibt der unbedingte Wunsch nach Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Mobilität steht deshalb für die Mehrheit der Älteren an erster Stelle. Dies ist das Ergebnis einer umfassenden Befragung von Menschen im Ruhestand, die die Deutsche Seniorenliga mit Unterstützung der Volkswagen Konzernforschung anhand detaillierter Tagebuchaufzeichnungen und Interviews ausgewertet hat.

Den Carola Gold-Preis erhalten bundes- oder landesweit bekannte Akteure, die sich um die gesundheitliche Chancengleichheit, insbesondere im kommunalen Rahmen, verdient gemacht haben. Einen der beiden Preisträger benennen die Förderer des Preises. Der zweite Preisträger wird aus der Fachöffentlichkeit heraus vorgeschlagen. Sie können noch bis zum 15. Februar 2019 bei der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit bei Gesundheit Berlin-Brandenburg benannt werden.