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Aktuelle Meldungen

Nationale Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung in Kurzform

Die neue Broschüre „Menschen in Bewegung bringen – Strukturen schaffen, Bewegung fördern, lebenslang bewegen“ präsentiert in Kurzversion die Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat mit dem Informationsmaterial im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit die für Deutschland geltenden, wissenschaftlich fundierten Bewegungsempfehlungen anschaulich zusammengefasst.

6. Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“

Ältere Menschen in Deutschland haben eine positive Einstellung zum Alter und eine starke Widerstandsfähigkeit trotz gesundheitlicher Ein-schränkungen – zugleich wird das hohe Alter aber auch als Heraus-forderung für die Psyche betrachtet. Das sind erste Ergebnisse der Hochaltrigkeitsstudie „Altern in Balance: Herausforderungen und Chancen des hohen Alters für das Individuum, die Gesellschaft, die Kultur – eine Vielfalt der Perspektiven auf Gesundheit“, die heute im Rahmen der 6. Bundeskonferenz der Bundeszentrale für gesund-heitliche Aufklärung (BZgA) „Gesund und aktiv älter werden“ in Berlin vorgestellt wurde.

Wer gerne wandert, Gemeinschaft sucht oder wissen will, wie viel-fältig sich Wandervereine engagieren, der bekommt am Tag des Wanderns reichlich Gelegenheit dazu. Knapp 400 Veranstaltungen hat der Deutsche Wanderverband für den bundesweiten Aktionstag registriert.

Schlaganfälle sind in Deutschland eine der häufigsten Ursachen für bleibende Behinderungen im Erwach­se­nenalter. Rund 260.000 Menschen wurden 2017 wegen eines Schlaganfalles im Krankenhaus behandelt. Etwas mehr als die Hälfte der Betroffenen waren Männer. Anlässlich des Tages gegen den Schlaganfall am 10. Mai informiert die Bundes­zentrale für gesund­heit­liche Aufklärung (BZgA) daher im Männer­gesund­heits­portal zum Thema Schlaganfall und weiteren Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Viele Menschen haben einen erhöhten Blut­druck. Meist spüren sie ihn nicht – mit der Folge, dass er über Jahre hinweg die Gefäße belastet. Ein dauer­­haft erhöhter Blut­druck kann zu Herz-Kreislauf-Erkran­kungen und Organ­schäden führen.

Die Niedersächsische Sozialministerin Carola Reimann will mit der Seniorenkampagne "Von wegen Ruhestand! Perspektiven Ü60" die Stärken und Möglichkeiten älterer Menschen in den Mittelpunkt stellen.

Viele Menschen haben Angst, an Alzheimer zu erkranken. Weil die häufigste Form der Demenz bislang nicht heilbar ist, steigt das Interesse am Thema Alzheimer-Prävention stetig. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) gibt deshalb Tipps für ein gesundes Altern. Denn Alzheimer-Forscher haben nachgewiesen: Durch eine gesunde Lebensweise lässt sich das Alzheimer-Risiko zumindest senken.

Sommerliche Hitze kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Ältere allein lebende Menschen sind durch anhaltende Hitze besonders gefährdet. Viele der Probleme, die durch die Hitze ent-stehen, können jedoch mit einfachen Maßnahmen abgewendet werden. In der Broschüre "Alter und Hitze – Tipps für ältere Menschen" erfahren ältere Menschen, welchen Risiken sie ausgesetzt sind und wie sie damit umgehen können.

Händehygiene ist eine wirkungsvolle Methode, um sich und andere vor Infektionskrankheiten zu schützen. Daran erinnert die Bundes-zentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Welthändehygienetages am 05. Mai 2019.

Deutschland ist ein Land des langen Lebens. Das ist erfreulich, führt aber häufig dazu, dass immer mehr Menschen Pflege oder zumindest Unterstützung im Alltag benötigen. Diese Hilfe wird zu einem sehr großen Teil von Angehörigen und dem privaten Umfeld erbracht. Neue Forschungsergebnisse des Deutschen Zentrums für Altersfragen ver-mitteln nun ein genaueres Bild der privat Pflegenden.