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Aktuelle Meldungen

Mit zunehmendem Alter können Augenerkrankungen auftreten, die das Sehen erschweren und mitunter ernsthafte Folgen haben. Der Grüne Star (Glaukom) zählt dazu. Wird er rechtzeitig erkannt und behandelt, lässt sich der Verlust des Sehvermögens aufhalten.

Immer mehr alte Menschen leiden an Mangelernährung. Welche Faktoren an der Entstehung beteiligt sind und wie sie sich gegenseitig beeinflussen, untersucht Prof. Dr. Dorothee Volkert mit ihrem Team vom Institut für Biomedizin des Alterns (IBA) der Friedrich-Alexander-Universität-Erlangen-Nürnberg. Zusammen mit 33 Wissenschaftlern aus elf Ländern hat sie ein Modell entwickelt, in dem mögliche Ursachen erstmals strukturiert und gewichtet dargestellt werden.

Wer als Kind an Windpocken erkrankt ist, kann als Erwachsener die mitunter sehr schmerzhafte Gürtelrose entwickeln. Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter. Nicht ohne Grund hat deshalb im Dezember vergangenen Jahres das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin für Senioren eine Impfung gegen Gürtelrose empfohlen. Was die Ständige Impfkommission (STIKO) am RKI befürwortet, ist seit Anfang Mai auch Kassenleistung und wurde in die sogenannte Schutzimpfungs-Richtlinie aufgenommen.

Besuchsangebot für Seniorinnen und Senioren wird auf alle Hamburger Bezirke ausgeweitet.

Das Angebot eines Hausbesuchs wird von den Hamburger Seniorinnen und Senioren auch mehr als ein halbes Jahr nach dessen Start im September 2018 weiterhin konstant gut angenommen.

Die weltweite Zahl der Menschen ab 100 Jahren ist im Jahr 2019 auf den neuen Höchstwert von rund 533 000 Personen gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden anlässlich des Weltbevölkerungstages am 11.07. mitteilt, hat sich ihre Zahl damit seit der Jahrtausendwende fast vervierfacht. Im Jahr 2000 umfasste die Altersgruppe ab 100 Jahren weltweit noch rund 151 000 Personen. Die Daten sind Schätzungen der Vereinten Nationen (UN).

Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken. Wissenschaftler haben eine mögliche Ursache für diesen Zusammenhang aufgedeckt: Bestimmte, an der Alzheimer-Erkrankung beteiligte Eiweißstoffe – sogenannte Tau-Proteine – können sich im alternden Gehirn besser ausbreiten.

Auch bei einem gesunden Herz kann es zu kurzen Ausset­zern kommen. Das ist normal. Ist der Rhyth­­mus des Herzschlags aber stärker gestört oder passt der Puls nicht zur Belas­tung, kann eine Herz­rhyth­mus­störung die Ursache sein.

Menschen mit einer Demenzdiagnose können oft noch lange zu Hause leben, wenn sie Unterstützung durch Angehörige, Freunde, Nachbarn sowie professionelle Pflege- und Betreuungsangebote haben. Wenn die Krankheit jedoch fortschreitet oder wenn ein erhöhter körperlicher Pflegebedarf hinzukommt, stellt sich häufig irgendwann die Frage nach Alternativen zum Leben zu Hause. Der Ratgeber „Umzug ins Pflegeheim“ der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) gibt Hilfestellungen für diese Entscheidung.

Erste Ergebnisse einer Studie der Universität Witten/Herdecke

Pflegende Angehörige sind stark durch die Pflege belastet und stellen häufig ihre eigenen Bedürf­nisse zurück. Das sind die ersten Erkenntnisse der Studie. Im Zeitraum zwischen November 2018 und März 2019 haben 1.429 pflegende Angehörige an der Erhe­bung mit dem Titel „Was pflegende Angehörige wirklich brauchen“ teilgenommen. Es handelt sich um eine der größten Befragungen zu dieser Thematik im deutschen Sprachraum.

Heiße Sommertage können für ältere und pflege­bedürftige Menschen gefährlich sein. Das liegt unter anderem daran, dass sich der Körper im Alter schlechter an hohe Temperaturen anpasst. Schwere gesund­heitliche Probleme können die Folge sein. Dazu zählen z. B. eine starke Erschöpfung (Hitze­erschöpfung), Schwindel oder Kreis­lauf-Probleme, die sogar tödlich enden können.