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Veranstaltungstermine

In unserer älter werdenden Gesellschaft spielt der problematische Suchtmittelgebrauch im Alter eine größere Rolle. Bei vielen führen Lebenskrisen wie der Verlust der Partnerin/des Partners und der Übergang vom Berufsleben in die Berentung und damit einhergehende Einsamkeitsgefühle zu verstärktem Suchtmittelkonsum.

Am 22. November 2019 laden wir Sie herzlich zu den Fachgesprächen "Gute Praxis in der Gesundheitsförderung von älteren Menschen – wie konkret?!" in den Saalbau Goldstein nach Frankfurt am Main ein. Auf der halbtägigen Veranstaltung möchten wir Ihnen zum einen die Arbeitshilfen „Gute Praxis konkret“ vorstellen und zum anderen mit Ihnen gemeinsam die Frage beantworten: "Wie kann gute Praxis in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen gelingen?"

Fachtagung zur Weiterentwicklung von Angeboten für Menschen mit Demenz im Pflegeheim

Menschen mit Demenz machen heute etwa 70 Prozent der Bewohner*innen in vollstationären Pflegeeinrichtungen aus. In der Praxis stoßen viele Einrichtungen aber immer wieder an Grenzen, wenn es darum geht, auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppe einzugehen.

Die Gesundheit eines Menschen wird in hohem Maße durch die soziale Lage beeinflusst. Diese Veranstaltung dient der Information über die Aktivitäten zur gesundheitlichen Chancengleichheit in Bayern und über die Möglichkeiten, die sich durch das Präventionsgesetz eröffnet haben, in diesem Bereich aktiv zu werden.

Sich selbstbestimmt zu Hause und in der Öffentlichkeit orientieren und bewegen zu können ist eine wesentliche Voraussetzung für Selbstbestimmung, Zufriedenheit und gesellschaftliche Teilhabe. Die Schulungen in O&M und LPF stehen deshalb im Mittelpunkt der rehabilitativen Arbeit mit Menschen mit Blindheit und Sehbehinderung.

Durch das Präventionsgesetz hat das Thema "Prävention und Pflege" erheblich an Bedeutung gewonnen. Mit dem Leitfaden "Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen" wurden für die gesetzlichen Pflegekassen erstmalig Förder- und Ausschlusskriterien zur Umsetzung der Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen formuliert. Der 9. gemeinsame Prä­ven­ti­ons­kongress bietet dem Fachpublikum die Mög­lich­keit zum intensiven Aus­tausch und Auf­bau bzw. Ver­tie­fung tragfähiger Netzwerke.

| Berlin

Demenz und Migration

Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen brauchen dringend Unterstützung, um den herausfordernden Alltag mit Demenz gut meistern zu können. Doch noch ist der Zugang zu den Unterstützungsangeboten und den Einrichtungen der Altenhilfe und Pflege nicht für alle gleichermaßen gegeben. Insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund haben oft mit hohen Hürden zu kämpfen.

| Heidelberg

Herz und Sturz

Altern als Folge von Alterungsprozessen ist beeinflussbar, Alter nicht. Da Altern den Menschen in seiner Gesamtheit betrifft, haben wir das Netzwerk AlternsfoRschung (NAR) gegründet, um interdisziplinär die verschiedenen Aspekte des Alterns zu untersuchen. Der Schwerpunkt des NAR liegt derzeit auf biologischer, medizinischer, psychologischer, soziologischer und ökonomischer Alternsforschung.

Vor allem aufgrund der historischen Gegebenheiten gibt es in Deutschland bisher nur wenige Konzepte wie das Leben im höheren Alter von Menschen mit geistiger Behinderung gestaltet werden kann. Besondere Herausforderungen stellen darüber hinaus die Betreuung von an Demenz erkrankten Menschen mit einer geistigen Behinderung sowie die Palliativversorgung des Personenkreises dar. Der Fachtag zeigt Herausforderungen in der Praxis und bestehende Konzepte zu den oben genannten Handlungsfeldern auf.

Der Ruhestand wird in der heutigen Gesellschaft und insbesondere in der Arbeitswelt häufig mit dem inbegriffenen Wort „Ruhe“ assoziiert. Doch dass Menschen fern des Renteneintritts sich zurücklehnen und sich zur Ruhe begeben, ist heutzutage nicht mehr zeitgemäß.