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Veranstaltungstermine

Das Symposium, das von der Bundesarbeitsgemeinschaft Mobile Rehabilitation e.V. (BAG MoRe) veranstaltet wird, beleuchtet Themen wie die Chancen der Selbstbestimmung und der Teilhabe in der stationären Pflege durch Mobile Rehabilitation sowie Gefährdungen der Selbstbestimmung und der Teilhabe in der stationären Pflege. In zwei Arbeitsgruppen werden am Nachmittag die Rolle der Pflege in der Mobilen Rehabilitation und die Teilhabeoptimierung im multiprofessionellen Team intensiver beleuchtet.

Auf der Tagung, die vom 1. bis 3. Februar 2019 in Mainz stattfindet, setzen sich die Teilnehmenden vor dem Hintergrund des 7. Altenberichts mit der Frage auseinander, was dazu beiträgt, gut alt zu werden. Der Zusammenhang von Spiritualität und Älterwerden, aber auch von Gesundheit und Religiosität, sind Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Diese deuten an, dass Glauben im Alter kein Selbstläufer ist, sondern auch der Begleitung und Stärkung bedarf. Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse soll auf der Tagung erarbeitet werden, wie die kfd noch mehr zu einem guten Ort für Frauen in jedem Lebensalter werden kann.

Das Interesse am Thema „Sozial- und Seniorengenossenschaften“ wächst kontinuierlich: Leitfäden, Tagungen und zahlreiche Neugründungen sind die Folge. Erfreulicherweise gibt es auch vereinzelt finanzielle Unterstützung für innovative sozialgenossenschaftliche Konzepte. Praktisches Wissen über Neugründungen sowie die einzelnen Schritte von der Konzeptentwicklung bis zur Eintragung einer Genossenschaft ist jedoch wenig verbreitet. Im Seminar der Paritätischen Akademie Süd werden die wichtigsten Anforderungen mit vielen Gründungshilfen und -werkzeugen vermittelt.

Sie bilden haupt- oder ehrenamtlich ältere Menschen fort oder möchten dies in Zukunft tun? Dann ist der Schnuppertag „Wie Bildung im Alter gelingt“ genau die richtige Veranstaltung für Sie.

An dem Schnuppertag werden grundlegende Informationen zum Thema „Bildung und Lernen im Alter“ vermittelt sowie Möglichkeiten aufgezeigt, wie digitale Medien in Bildungsangeboten für Ältere eingesetzt und genutzt werden können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten zudem ein Handbuch zur Bildung im Alter.

Pflegebedürftig und ein gutes Leben – kann es das geben? Keiner wünscht sich, ständig von der Hilfe anderer abhängig, das heißt pflegebedürftig zu sein oder zu werden. Aber ein gutes Leben im Sinne der Philosophin und Rechtswissenschaftlerin Martha Nussbaum kann – und muss – es gleichwohl geben: Der Meinung sind die meisten Bundesbürger. Die Wesensmerkmale des Menschen verwirklichen zu können, sollte jedem Menschen überall auf der Welt und in jeder Lebenslage möglich sein. Nur: Wie kann das gehen unter deutlich schwierigeren Rahmenbedingungen? Trotz Fachkräftemangel, einem sich abzeichnenden Vertrauensverlust in die Branche der Seniorenwirtschaft, sich weiter ausweitenden Qualitätsanforderungen an Einrichtungen und Dienste. Die Politik scheint eher am Status quo festhalten und ihn sichern zu wollen.

Auch Menschen mit Migrationshintergrund können von Demenz Betroffene werden. Gleichzeitig steigt bei den professionell Pflegenden die Zahl der Migrantinnen und Migranten. Dies gibt Anlass, sich mit dem Thema „Demenz und Migration“ zu befassen. Im Zentrum der Tagung stehen dabei u.a. folgende Fragen: Wie sieht ein kultursensibler Umgang aus? Wie kann mit sprachlichen und kulturellen Schwierigkeiten umgegangen werden? Welche Hilfe wird gebraucht von den Betroffenen, ihren Angehörigen und Freunden, von den professionell und ehrenamtlich Pflegenden? Die Veranstaltung wird von der GGS Sektion Alter(n) in Gesellschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen und dem Kuratorium Deutscher Altershilfe und Aktion Demenz e.V. durchgeführt.

- | Würzburg

Vorsorge treffen – aber wie?

„Haben Sie eine Patientenverfügung?“ Immer mehr Menschen warten nicht, bis diese Frage im Krankenhaus gestellt wird. Viele machen sich aus unterschiedlichsten Gründen Gedanken, was im Fall der Fälle eintreten sollte. Doch es ist nicht einfach, die persönlich passenden Regelungen treffen zu können. Fachexpertise und Erfahrung sind notwendig, um Sicherheiten zu schaffen, loslassen zu können und Fragen von Selbstbestimmung versus Fremdbestimmung zu klären. Das Seminar vermittelt wichtige Informationen über Nutzen und Vorteile, diskutiert ethische Fragen und zeigt anhand eines Exempels, wie existenzielle Fragen durch haupt- und ehrenamtliches Engagement gesellschaftlich thematisierbar werden.

Sie bilden haupt- oder ehrenamtlich ältere Menschen fort oder möchten dies in Zukunft tun? Dann ist der Schnuppertag „Wie Bildung im Alter gelingt“ genau die richtige Veranstaltung für Sie.

An dem Schnuppertag werden grundlegende Informationen zum Thema „Bildung und Lernen im Alter“ vermittelt sowie Möglichkeiten aufgezeigt, wie digitale Medien in Bildungsangeboten für Ältere eingesetzt und genutzt werden können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten zudem ein Handbuch zur Bildung im Alter.

Welche Bedeutung hat die Gesundheitsförderung in der Seniorenarbeit? Warum sind Angebote für eine vollwertige Verpflegung und für mehr Bewegung im Alter wichtig? Wie können vorhandene Angebote für ältere Menschen im Sinne der Gesundheitsförderung besser ausgerichtet werden? Welche Rahmenbedingungen sind nützlich und wer ist zuständig? Dies sind zentrale Themen der sechs Regionaltagungen, die im Rahmen des Projekts „Im Alter IN FORM“ bundesweit durchgeführt werden.

Auf den Regionaltagungen zeigen Expertinnen und Experten fachliche Zusammenhänge und Beispiele guter Praxis im Bereich der Gesundheitsförderung älterer Menschen auf und erörtern mit den Teilnehmenden Strategien und Vorgehensweisen.

„Digitale Ideen für Sozialraum und Nachbarschaft – in der Arbeit für und mit älteren Menschen“ ist der Titel der Frühjahrsakademie des Forums Seniorenarbeit NRW 2019. Am 6. und 7. März 2019 werden in Dortmund ca. 80 Praktiker/innen aus der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit und Quartiersarbeit erwartet.