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Veranstaltungstermine

Fachvertreter der medizinischen Soziologie, Rehabilitationswissenschaften und Gerontologie referieren und diskutieren im Rahmen der Tagung zu aktuellen Entwicklungen in der Forschung. Themen sind Risiko- und Ressourcenkonstellationen, die das Nachlassen der funktionalen Gesundheit im Alter und den damit oftmals verbundenen Eintritt in die Pflegebedürftigkeit bedingen, verzögern oder verhindern.

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels stehen Quartiere vor großen Herausforderungen und neuen Aufgaben. Denn gerade für ältere Menschen hat das Wohnumfeld eine wichtige Bedeutung. Wie kann also das Quartier für seine Bewohner*innen bis ins hohe Alter ein Zuhause und ein Ort zum Wohlfühlen bleiben?

Auf 10 Jahre Selbsthilfearbeit blickt der Bundesverband Glaukom-Selbsthilfe e. V. in diesem Jahr zurück. Das soll im Rahmen des diesjährigen 8. Glaukomtages gefeiert werden. Informieren können sich Interessierte bei Arztvorträgen, Workshops und an Informationsständen. Auch für den Erfahrungsaustausch mit Experten und Betroffenen besteht ausreichend Gelegenheit.

| Frankfurt am Main

Kongress Betreutes Seniorenwohnen

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) und die BFS Service GmbH widmen sich in ihrer gemeinsamen Studie zum Betreuten Seniorenwohnen den Entwicklungen und Herausforderungen in diesem Segment. Basis ist eine Online-Befragung von über 4.500 Marktteilnehmern. Mit Blick auf die Studienergebnisse diskutieren beim Kongress Experten und Marktteilnehmer über die gelebte Praxis, Herausforderungen und Entwicklungen.

Je ausgeprägter das Wissen über Gesundheit, desto besser können wir gesundheitsfördernde Entscheidungen treffen – so die allgemeine Annahme. Doch die Ausprägung der individuellen Gesundheitskompetenz hängt nicht nur von den persönlichen Fähigkeiten ab, sondern wird in hohem Maße von der Lebenswirklichkeit geprägt. Der Anstieg der Lebenserwartung, die Flut von Informationen und Ratschlägen rund um das Thema Gesundheit, aber auch der Wandel der Patientenrolle machen deutlich: Wir müssen neue Wege in der Prävention und Gesundheitsförderung gehen. Doch was liegt in der Verantwortung des Einzelnen und wo ist die Gesellschaft in der Pflicht?

- | Berlin

Berliner Pflegekonferenz

Auf der 5. Berliner Pflegekonferenz am 8. und 9. November 2018 diskutieren erneut Experten und Betroffene mit Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wichtige Fragen zur Zukunftssicherung der Pflege. Mit dabei sind in diesem Jahr u. a. der Botschafter von Vietnam, Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler aus Rheinland-Pfalz, der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus sowie die Berliner Pflegesenatorin Dilek Kolat und der Mittelstandsbeauftragte beim Bundeswirtschaftsminister, Christian Hirte.

Wie wollen Menschen unterschiedlicher Bevölkerungs- und Altersgruppen in Deutschland leben – in fünf, zehn oder zwanzig Jahren? Was bewegt sie, welche Sorgen und Nöte beschäftigen sie und welche Träume und Wünsche haben sie für die Zukunft? Aber auch: Was vereint sie und was trennt sie? Diese und andere Fragen wollen die Montag Stiftungen in einer moderierten „IdeenWerkstatt“ mit rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutieren – mit dem Ziel, gemeinsam gesellschaftlich relevante Themen zu formulieren, die auch für die künftige Stiftungsarbeit bedeutsam sein könnten.

Der diesjährige Paritätische Pflegekongress nimmt alle Schwerpunktthemen in den Fokus, die durch die Pflegestärkungsgesetze und das Pflegeberufereformgesetz angeschoben oder umgesetzt wurden. Der Kongress soll aufzeigen, was die Politik in der Dauerkrise tut bzw. tun muss und wie es weitergeht. Wie steht es um das Recht auf gute Pflege?

„Individuelle und strukturelle Wohnungsanpassung in Niedersachsen – wie kann es weiter gehen?“ ist das Thema des diesjährigen Fachtages. Es geht um die Wohnberatung und um bezahlbare Wohnungen ohne bzw. mit wenig Barrieren im Bestand. Wie ist der aktuelle Stand in Niedersachsen und was kann getan werden, um die Rahmenbedingungen zu verbessern?