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Veranstaltungstermine

Wie kann es in den Kommunen gelingen, im Zusammenwirken mit Trägern, Seniorenbeiräten und Ehrenamtlichen mehr Möglichkeiten der Bewegungsanregung für ältere Menschen, die zu Hause leben, auf die Beine zu bringen? Auf der Tagung werden dazu Möglichkeiten, Unterstützungs-strukturen und Praxisbeispiele vorgestellt.

 

Sie bilden haupt- oder ehrenamtlich ältere Menschen fort oder möchten dies in Zukunft tun? Dann ist der Schnuppertag „Wie Bildung im Alter gelingt“ genau die richtige Veranstaltung für Sie.

An dem Schnuppertag werden grundlegende Informationen zum Thema „Bildung und Lernen im Alter“ vermittelt sowie Möglichkeiten aufgezeigt, wie digitale Medien in Bildungsangeboten für Ältere eingesetzt und genutzt werden können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten zudem ein Handbuch zur Bildung im Alter.

- | Köln

Zertifizierung „fit für 100“

„fit für 100“ ist ein Übungsprogramm zum Erhalt der Alltagskompetenz unter besonderer Berücksichtigung von Personen im vierten Alter. Das Bewegungsprogramm beinhaltet neben Kräftigungsübungen spezielle Übungen zur Koordinationsschulung sowie ein breites Spektrum an Alternativübungen für RollstuhlfahrerInnen. Insgesamt stärkt das Bewegungsprogramm vorhandene und fördert neue Ressourcen und kann auch bei demenziell Erkrankten eingesetzt werden. Insbesondere im Rahmen einer Sturzprophylaxemaßnahme werden Verbesserungen sichtbar. Das Konzept ist Ergebnis eines wissenschaftlichen Forschungsprojektes am Institut für Bewegungs- und Sportgerontologie der Deutschen Sporthochschule Köln.

Gesellschaft als gesunde Zukunft! Eine helfende Hand beim Einkauf, ein nettes Wort im Treppen-haus, ein achtsamer Blick auf spielende Kinder. Gemeinschaft und Sorge beginnen oft schon mit kleinen Gesten und fußen auf einem Geben und Nehmen.

Die Prävention und Gesundheitsförderung tastet sich erst langsam digital voran. Welche Potenziale bietet die Digitalisierung für präventive und gesundheitsförderliche Strategien? Wie können Smartphone, Tablet & Co. oder die sozialen Medien sinnvoll als niedrigschwellige, partizipative Instrumente in der Prävention und Gesundheitsförderung eingesetzt werden, zum Beispiel über „Serious Games“? Und ist Online-Gesundheitskommunikation wirklich der neue „Highway to Health“?