Webanalyse / Datenerfassung

Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.

Gesunder Lebensstil soll „schlechte“ Gene ausgleichen
Ein gesunder Lebenswandel mit ausgewogener Ernährung und ausreichender Bewegung kann eine genetische Veranlagung für eine geringere Lebenserwartung zum Teil ausgleichen.

Das lässt zumindest eine internationale Studie vermuten, für die unter anderem Daten von mehr als 350.000 Menschen aus Großbritannien ausgewertet wurden.

Wie lange wir leben wird durch viele verschiedene Faktoren wie die genetische Disposition, Umweltbedingungen und die Lebensweise bestimmt. Dabei wird der Einfluss der Gene auf die Lebensspanne auf etwa 16 Prozent geschätzt, ist im „British Medical Journal – Evidence-Based Medicine“ zu lesen. Bislang war nicht klar, inwieweit gesunde Lebensgewohnheiten den Einfluss der Gene ausgleichen können.

Um diese Frage zu klären, haben Forschende Daten aus der United Kingdom (UK) Biobank ausgewertet. Anhand verschiedener Genvarianten wurde ein sogenannter Polygener Risikoscore (PRS) ermittelt, um das genetische Risiko der Teilnehmenden für eine verkürzte Lebensspanne (Tod vor 75 Jahren) zu beurteilen. Ein gesunder Lebensstil wurde auf allgemein bekannte Faktoren wie Nichtrauchen, mäßigen Alkoholkonsum, eine gesunde Körperform, regelmäßige körperliche Aktivität, ausreichend Schlaf und eine hohe Nahrungsqualität zurückgeführt.

Bei „schlechten“ Genen war die Wahrscheinlichkeit für einen frühzeitigen Tod um ein Fünftel höher als bei „guten“ Genen. Unabhängig von der genetischen Veranlagung führte ein ungesunder Lebensstil zu einem um 78 Prozent höheren Risiko für einen vorzeitigen Tod. Mit einem gesunden Lebenswandel könnten Personen mit „schlechten“ Genen rein rechnerisch ihre Lebenserwartung im Alter von 40 Jahren um bis zu fünf Jahre verlängern.

Allerdings muss man diese Studie mit Vorsicht genießen, da durchaus umstritten sein kann, was nun wirklich „schlechte“ Gene ausmacht. Zudem handelt es sich um eine Beobachtungsstudie, in der keine ursächlichen Zusammenhänge nachgewiesen werden können. Wenig überraschend kommt dann die Studie auch zu dem Schluss: Gesund essen, ausreichend schlafen, sich regelmäßig bewegen und nicht rauchen – mit diesen Gewohnheiten könne jeder sein Leben am effektivsten verlängern. Das ist wahrlich keine neue Erkenntnis…

Weitere Informationen:

Zitiert nach einer Meldung des Bundeszentrums für Ernährung vom 22.05.2024

Direkt springen zu:Direktsprung